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BSE durch Wachstumshormone?

London (agrar.de) – Nach wie vor ist nicht vollständig geklärt, welchen Ursprung die Rinderseuche „BSE“ hat und ob ein konkreter Zusammenhang mit der Creutzfeld-Jakob-Erkrankung beim Menschen besteht.

Lange Zeit haben Experten gemutmaßt, dass die Rinderseuche BSE durch eine ähnliche Erkrankung bei Schafen (‚Scrapie‘) auf dem Weg hygienisch unzureichender Futtermittelherstellung aus diesen Tieren auf die Rinder habe überwechseln können.

Nun meldet die britische Zeitung ‚The Observer‘ eine neue Theorie: Extrakte aus Hirndrüsengewebe, die zu Zuchtzwecken verwendet worden seien, hätten der Rindererkrankung zum Ausbruch verholfen.

Infektiologen einer Londoner Klinik sowie von der Universität Cambridge sehen in der Verwendung von Hormonpräparaten bei Rindern die eigentliche Ursache. Man habe versucht, so die Forscher, bei besonders ertragreichen Milchkühen gleich mehrere Eizellen zu Zuchtzwecken heranreifen zu lassen. Dazu sei den Tieren Wachstumsstoffe aus Hirnanhangdrüsen toter Rinder verabreicht worden. Durch die Injektionen seien Erreger einer bei Rindern natürlicherweise vorkommenden, jedoch sehr seltenen Erkrankung auf andere Tiere derselben Art übertragen worden und hätten so die Seuche ausgelöst.

Es gebe eine Parallele zu einer Reihe von Todesfällen infolge von Creutzfeld-Jakob-Erkrankungen: In den siebziger Jahren erhielten in den USA und Großbritannien Kinder, die unter Zwergwuchs litten, ebenfalls Wachstumshormon-Präparate aus Hirnanhanggewebe Verstorbener. Zwar konnte damit der Minderwuchs erfolgreich behandelt werden, doch in den achtziger Jahren häuften sich die Todesfälle infolge Creutzfeld-Jakob-Erkrankungen unter den so therapierten Patienten.

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