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AHO Hintergrund: Grander, Plocher & Co: wirkungslos

(aho/eule) Schwingungen, Magnetismus und ähnliche Phänomene werden sowohl in der Medizin als auch in der Landwirtschaft als Alternativmethoden angeboten, obwohl selten wissenschaftliche Untersuchungen vorliegen. An der ETH Zürich wurde nun der Einfluß einiger Präperate mit „feinstofflicher“ oder „energetischer“ Wirkung auf das Wachstum von Reben untersucht:

– Ein Präperat aus lebenden Pilzsporen (Mykorhizen) soll die Wasser – und Nährstoffaufnahme der Reben verbessern. Das Pilzmyzel soll zudem den Boden lockern. – Gesteinsmehle sollen die Pflanzen als langsam fließende Nährstoffquelle mit Mineralstoffen versorgen. – Grander-Wasser besitzt angeblich besondere magnetische Eigenschaften, die es an daran vorbeifließenden Gießwasser weitergibt. – Smaragde sollen in pulverisierter Form oder als Elixir das Wachstum von Reben unterstützen. Für ein Elixir wird ein sonnengewärmter Stein in Wasser gelegt, das auf diese Weise ätherisch geprägt werden soll. – Plocher – Quarzmehl wird nach einem geheimen Verfahren energetische „Informationen“ übertragen, die es über das Gießwasser an die Pflanze abgeben soll.

Wirksam war nur das Mykorhizenpräperat. Es verbesserte das Wachstum der Rebtriebe in nährstoffarmen Böden. Die anderen Methoden, die von einer Informations- oder Energieübertragung via Gießwasser ausgehen, hatten weder Einfluß auf die Wurzelentwicklung noch auf das Triebwachstum.

Quelle: Hintermann, K, Basler, P: Verbesserung des Rebenwachstums mit alternativen Methoden. Schweizerische Zeitschrift für Obst- und Weinbau 1998, H. 13, S. 326 – 329

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