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Schweinepraxis: Schweine-Influenza beim Menschen nachgewiesen.

Hong Kong (aho) Nach einem Bericht der Zeitung „South China Morning Post“ von Dienstag den 19. Oktober erkrankte ein zehn Monate altes Mädchen in Hong Kong an „Schweine-Grippe“ vom Typ H3N2. Die vom Menschen stammenden Influenza – Stämme „Sydney“ und „Harbin“ , ebenfalls H3N2 – Viren, waren nicht nachweisbar. Hiermit ist belegt, das sich das Mädchen nicht bei einem anderen Menschen infiziert hat. H3N2 – Viren wandern seit langer Zeit von Mensch zu Mensch, Menschen können Schweine infizieren, ebenso zirkulieren H3N2-Viren unter Schweinen.

Dies wäre der dritte weltweit dokumentierte Fall von „Schweine – Grippe“, die offensichtlich vom Schwein auf den Menschen übertragen wurde. 1993 erkrankten ein Junge und ein Mädchen in den Niederlanden unabhängig voneinander am Influenza –Typ H3N2, ohne aber Familienmitglieder zu infizieren. Während der Vater des Mädchens auf einen schweinehaltenden Betrieb arbeitete, könnte im Erkrankungsfall des Mädchens keine Verbindung zu Schweinen hergestellt werden.

Zwischenzeitlich teilte ein Sprecher des „Tuen Mun Hospital“ mit, dass das Mädchen nach nur zwei Tagen entlassen werden konnte. Bei Familienmitgliedern konnte der H3N2 – Schweinevirus nicht nachgewiesen werden. Experten aus den USA vom „United States Centres for Disease Control“ in Atlanta untersuchen ebenfalls die näheren Umstände und gehen insbesondere der Frage nach, wie sich das Mädchen ohne einen Kontakt zu Schweinen infizieren konnte.

Seit dem im Jahre 1997 sechs Menschen in Hong Kong an „Vogelgrippe“ von Typ H5N1 starben, werden Influenza – Viren in Hong Kong intensiv untersucht und beobachtet.

Der Bericht aus Hong Kong belegt, das auch solche Viren intensiv beobachtet werden müssen, die seit langer Zeit bei Schweinen auftreten.

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