animal-health-online®
Redaktion Grosstiere
  

Ropapharm powered by ...

Kinder assen vor 50 Jahren besser

Essen unsere Kinder zu wenig Fleisch, Obst, Milch und Brot?

(MW) Trotz der Lebensmittelknappheit nach dem Krieg assen Kinder in den 50er Jahren besser als heutzutage. Zu diesem Ergebnis kommt eine britische Studie, die die Essgewohnheiten von jeweils rund 4.600 Kindern aus den 50er und den 90er Jahren vergleicht. Die Autoren kritisieren, Kinder würden gegenwärtig zu geringe Mengen an Kalzium, Eisen und Vitaminen zu sich nehmen.

In den 50er Jahren verzehrten Kinder offenbar mehr Brot und Milch sowie mehr Obst und Fleisch. Die Ernährung sei insgesamt fetthaltiger gewesen. Die Kinder wären aber gleichzeitig wesentlich aktiver gewesen als heutzutage. Mangelhafte Bewegung würde neben der derzeitig schlechteren Ernährung dazu beitragen, dass jedes 20. Kind als übergewichtig einzustufen sei.

Quelle: BBC, 30.11.99 (Forschung: Michael Wadsworth, Medical Research Council National Survey of Health and Development)

Suche




Interaktive Tierseuchenkarte




Isofluran-Gasnarkose
Ferkelkastration, Ebermast, Eberimpfung
Verbraucherschutz: Paratuberkulose & Morbus crohn
Toxoplasmose bei Schweinen, Geflügel und Menschen
Botulismus
Morbus Crohn durch Mykobakterien: Ein Verdacht wird zur Gewissheit
Topic®-Emulsionspray und Gel decken ab, lösen Verkrustungen, trocknen aus und sind gegen Bakterien und Pilze konserviert. Die Topic®-Produkte neutralisieren den tierspezifischen Eigengeruch und Gerüche von Entzündungssekreten z.B. beim Zwischenschenkelekzem, Sommerekzem, Kannibalismus, Mauke, Huf- oder Klauenveränderungen. Der versorgte Bereich wird so für Insekten (Fliegen) wenig attraktiv. Die Emulsion und das Gel können auch unter Verbänden und im Zwischenschenkelbereich von Kühen eingesetzt werden.

Zoonosen



Beliebte Beiträge



Morbus Crohn & ParaTb



Prof. Borody im Interview bei YouTube.


Dänemark: Ausstieg aus der Ferkelkastration bereits 2014?

Antibiotika: Wo ist der Skandal?

Ergänzungsfuttermittel, flüssig, für Geflügel, Schweine, Kälber und Kaninchen zur Appetitanregung bei fütterungsbedingten Verdauungsstörungen.
Für rasch wachsende Tiere sind die zwangsläufig häufigen Futterwechsel belastend. Diese Belastungen führen zu Verdauungsstörungen, die mit Fressunlust und mehr oder weniger heftigen fütterungsbedingten Durchfällen einhergehen. Sowohl die mangelhafte Futteraufnahme als auch die fütterungsbedingten Durchfälle führen zu einer mangelhaften Versorgung mit Energie und wichtigen Nährstoffen. Die Körpertemperatur der Tiere fällt ab. Sie "erkälten" sich. Natürliche phytogene (pflanzliche) Verdauungsförderer unterstützen die Darmtätigkeit insbesondere bei Tieren unter Belastung. Eine gestörte Darmgesundheit fördert Coli-Bakterien, Samonellen, Campylobacter ......


Ferkelkastration



Weniger Schmerzen sind machbar!




aho_Grosstiere

aho_Kleintiere & Pferde

Lebensmittel Markt Ernährung