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MKS-Verdacht in Japan bestätigt

(aho) Wie heute am 7. April 2000 Dr. Kenichi Matsubara, Direktor der Abteilung für Tiergesundheit im Ministerium für Land – und Forstwirtschaft und Fischerei in Tokyo mitteilte, wurde der MKS-Verdacht vom Referenz – Labor für die Maul- und Klauenseuche (Pirbright Laboratory, Groß Britannien) bestätigt. Es soll sich um ein MKS – Virus vom Type O (O/JPN/2000) handeln.

Es wurde eine Kontrollzone mit einem Radius von 20 km um die betroffenen Höfe eingerichtet. Verdächtige Rinder dürfen die Höfe nicht verlassen, Viehmärkte und Schlachtbetriebe innerhalb der Kontrollzone wurden geschlossen.

Bis zu einem Radius von 50 Kilometern wurde eine Überwachungszone ausgewiesen. Krankheitsanfällige Tiere (Rinder, Schweine, Schafe, Ziegen) dürfen diese Zone nicht verlassen. Auch hier wurden die Viehmärkte geschlossen.

Sowohl innerhalb der Kontroll- und der Überwachungszone als auch in Kontaktbetrieben außerhalb der Zonen werden von Rindern Blutproben entnommen. Bis zum 4. April wurden 1550 Blutproben untersucht. Eine einzige Blutprobe zeigte ein positives Ergebnis. Hierdurch wurde ein weiter MKS – Ausbruch in einer Entfernung von sieben Kilometern vom Erstausbruch entdeckt. Die neun Kühe zeigten bis zu diesem Zeitpunkt keine klinischen Symptome. Alle Kühe wurden unverzüglich getötet und begraben und die Stallungen wurden desinfiziert.

Quelle:

O.I.E. (Office International des Epizooties) Disease Information, 7 April 2000 Vol. 13 – No. 13

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