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Funke: Erfolg der Tiermedizin ist wichtiger Wettbewerbsfaktor

(bml) „Der Erfolg unserer Tiermedizin entscheidet auch über die Wettbewerbsfähigkeit unserer Landwirtschaft und ihre Exportchancen“, sagte Bundesernährungsminister Karl-Heinz Funke anlässlich der Tagung des Internationalen Bundesverbandes der beamteten Tierärzte heute im bayerischen Staffelstein. Auch wenn die Erkenntnisse der modernen Tiermedizin dazu geführt hätten, dass zahlreiche Tierkrankheiten ausgerottet oder zurückgedrängt worden seien, ergäben sich für die Veterinäre fortgesetzt neue Herausforderungen. Hierzu gehörten neue Krankheitserreger aber auch Probleme im Zusammenhang mit dem wachsenden internationalen Handel und mit der regionalen Konzentration der Tierhaltung, so Funke.

Als problematisch bezeichnete der Minister die Zunahme der Schweinepest bei Wildschweinen. Er appellierte an Jäger, Landwirte und Tierärzte, ihren Beitrag zur Tilgung der Schweinepest bei Wildschweinen zu leisten und damit auch zum Schutz der Hausschweine beizutragen. In Brüssel werde er darauf drängen, dass in der Europäischen Union (EU) zur Schweinepestbekämpfung Marker-Impfstoffe in Notsituationen nach allgemein gültigen, einheitlichen Anwendungskriterien eingesetzt werden dürfen.

Ein für Tierseuchenbekämpfung und Lebensmittelhygiene gleichermaßen aktuelles Thema sei die derzeitige Überarbeitung der 1992 erlassenen Zoonosenrichtlinie der EU. Viele Zoonosen-Erkrankungen, z.B. Brucelose und Tuberkulose, seien bei uns inzwischen ausgemerzt. „Bei der Überarbeitung der Richtlinie kommt es darauf an, Kräfte und Ressourcen auf die Erreger zu konzentrieren, die eine Gefährdung bedeuten und bei denen eine Bekämpfung auch sinnvoll möglich ist. Bei der Tierseuchenbekämpfung und Lebensmittelhygiene baue ich auch auf die konstruktive Mitarbeit der Wirtschaft, um den Absatz deutscher Ware sichern zu helfen“, hob Funke hervor.

BMELF-Pressedienst vom 3. Mai 2000

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