Verbraucherwarnung: Trichinenbefall bei französischen Schlachtschweinen aus Freilandhaltung
Paris (aho/lme) – Bei Schlachtschweinen aus Freilandhaltung, die am 8. Januar diesen Jahres auf einem Schlachtbetrieb in der Bretagne angeliefert und geschlachtet wurden, hat die die Fleischuntersuchung einen Trichinenbefall (Trichinella spiralis) festgestellt. Die Tiere gehörten zu einer Lieferung von 400 Schlachtschweinen aus fünf Freilandhaltungen.
Das französische Landwirtschaftsministerium hat in Kooperation mir dem Gesundheitsministerium umgehend eine Rückrufaktion eingeleitet, da das Fleisch zum Teil in den Handel gelangte. Da der Parasit beim Menschen schwere Gesundheitsstörungen hervorrufen kann, wurden in den belieferten Supermärkten und Schlachtereien Plakate mit Warnungen für die Verbraucher platziert. Das Gesundheitsministerium fordert die Verbraucher auf, das Fleisch vor dem Verzehr gut durchzugaren oder einige Tage einzufrieren.
Ein Befall mit Trichinen verursacht bei Menschen an den unterschiedlichsten Körperstellen sehr starke Schmerzen. Häufig sind Augenmuskulatur und Augenlidmuskeln sowie die am besten trainierten und somit am besten durchbluteten Körperteile am stärksten betroffen. So ist z.B. bei Pianisten und bei Stenotypistinnen häufig die Fingermuskulatur in Mitleidenschaft gezogen. Häufig treten auch Rheumasymptome auf. Bei schwerwiegenden Krankheitsverläufen kommt es zu einer Herzmuskel – oder Hirnhautentzündung. Der Tod tritt dann meist im Zeitraum vier bis sechs Wochen auf.
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