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Ferkelkastration: Klare Rahmenbedingungen, keine Deklaration

(lid) – Der Schweizer Schweineproduzentenverband Suisseporcs begrüßt die Einigung innerhalb der Branche zur Frage der betäubungslosen Ferkelkastration.
Die wichtigste Forderung von Suisseporcs, nämlich die Wahlfreiheit der Methoden, sei erfüllt, heißt es in einer Medienmitteilung. In einer so genannten Elefantenrunde mit allen Akteuren war die Branche am Freitag, 20. Juni übereingekommen, dass künftig sowohl die Kastration mit Betäubung als auch die so genannte Immunokastration mit einer Spritze möglich sein soll. Coop will beide Methoden ab sofort zulassen, Migros wird vorläufig auf die Inhalationsnarkose setzen. Im gemeinsamen ProSchwein-Projekt müssten in den nächsten Monaten die offenen Fragen bezüglich Deklaration, Qualitätsabsicherung und Export abgeklärt werden. Vor allem sie die Frage, ob Coop bereit sei, die Kosten der Startphase mitzutragen. Es dürfe nicht sein, dass die Schweineproduzenten durch den Entscheid ihres Abnehmers einen Marktnachteil hätten.

Die Coop-Schweinelieferanten verlangen klare Rahmenbedingungen. Angesichts der Tatsache, dass man in der Schweiz noch kaum Erfahrungen mit der Immunokastration gemacht habe, müssten die Coop-Lieferanten nun unfreiwillig eine Vorreiterrolle spielen. Fütterung, Impfregime, Einkaufsbestimmungen und die Qualitätssicherung müssten erst noch ausgehandelt und umgesetzt werden.

Der Schweizer Fleischfachverband (SFF) hält in einer Medienmitteilung fest, dass eine Deklaration der Impfung ausgeschlossen sei. Diese sei nicht machbar und außerdem kontraproduktiv. Ferner will der SFF, dass das gesetzliche Verbot der Ferkelkastration ohne Schmerzausschaltung möglichst rasch umgesetzt wird und nicht erst bis Ende 2009, wie es in der Tierschutzverordnung vorgesehen ist.

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