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Russland: Die Afrikanische Schweinepest breitet sich aus

Paris / Moskau (aho) – Die russische Veterinärverwaltung kämpft in den aneinander angrenzenden Republiken Nordossetien-Alanien und Inguschetien weiterhin mit der Afrikanischen Schweinepest. Obwohl in der Region der Notstand ausgerufen und Tausende von Schweinen getötet wurden, ist die Situation weiterhin unübersichtlich. Das Internationale Tierseuchenamt (OIE) meldet aktuell aus dieser Region aktuell sieben Seuchenherde.

Aus dem Oblast Orenburg meldet das OIE einen weiteren Ausbruch.

In beiden Regionen sind sowohl Hausscheine und Wildschweine betroffen. Die Behörden nennen als Hauptprobleme den grenzüberschreitenden Handel mit Lebensmittelabfällen und deren Verfütterung an Hausschweine und die primitive Schweinefreilandhaltungen mit intensivem Kontakt zu Wildschweinen, die sich auch immer wieder in Hausschweineherden einkreuzen.

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