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Kreis Cloppenburg: 24 Betriebe mit niedrigpathogenem Influenzavirus H5N3 infiziert

Cloppenburg (aho) – In den wegen der niedrigpathogenen Influenza eingerichteten Sperrgebieten sind alle Geflügelbestände amtlich untersucht worden. Das Veterinäramt des Landkreises Cloppenburg hat insgesamt 170 Geflügelhaltungen mit rund 2,8 Mio. Stück Geflügel in den Gemeinden Garrel und Bösel sowie in den Friesoyther Ortsteilen Neulorup und Schwaneburg beprobt. In 24 Beständen sei das niedrigpathogene Influenzavirus H5N3 amtlich festgestellt worden, informierte die Kreisverwaltung am Montag. Hierbei handele es sich um 23 Putenbestände und um einen Entenbestand. Für zwei Bestände liege noch kein endgültiges Untersuchungsergebnis vor. Diese Proben würden noch durch das Friedrich-Löffler-Institut auf der Insel Riems abschließend untersucht. Für alle übrigen Geflügelbestände liege ein Negativbefund vor.

Mit den amtlichen Untersuchungsergebnissen aus den Sperrgebieten habe man nun einen vollständigen Überblick über das bisherige Infektionsgeschehen, erklärte der Leiter des Veterinäramtes Dr. Karl-Wilhelm Paschertz. Weil bisher nur Putenbestände und in einem Fall ein Entenbestand betroffen seien, könne das Einstallungsverbot für Masthähnchen gelockert werden. Ab morgen dürften außerhalb der Sperrgebiete wieder Hähnchenküken unter Auflagen eingestallt werden.

Für eine Entwarnung sei es dennoch zu früh, warnte Dr. Paschertz. Aufgrund der in den vergangenen Wochen festgestellten hohen Ausbreitungstendenz des Virus müsse weiterhin mit neu auftretenden Infektionen gerechnet werden. Deshalb würden die amtlichen Untersuchungen und die Eigenkontrollen der Geflügelwirtschaft intensiv fortgesetzt, so Dr. Paschertz.

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