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Wissenschaftler finden mehr Dramkrebs bei Vegetariern

Oxford (aho/lme) – Vegetarier haben ein um 30 Prozent gesteigertes Risiko für Darmkrebs, obwohl man diese Krebsform für gewöhnlich mit häufigem Verzehr von Schweine- und Rindfleisch in Verbindung bringt. Zu diesem Ergebnis kommt eine prospektiven Beobachtungsstudie, die jetzt im American Journal of Clinical Nutrition veröffentlicht wurde.
Für die Studie hatten britische Forscher der Universität Oxford die Daten von 53.000 Männern und Frauen – darunter Vegetarier, Fleisch- und Fischkonsumenten – seit den 90er-Jahren analysiert.

Vegetarier und Fischkonsumenten erkranken tendenziell seltener als Fleischesser an anderen Krebsformen, ohne dass der Unterschied als statistisch signifikant abgesichert werden konnte.

Dieses Ergebnis hatte das Team um Timothy Key von der Universität Oxford nicht erwartet und kann es auch nicht so recht erklären. „Das generell geringe Krebsaufkommen bei Vegetariern und Fischkonsumenten ist interessant. Aber was wir jetzt genau unter die Lupe nehmen müssen, ist das Darmkrebsresultat“, sagte der Studienleiter gegenüber Medienvertretern. „Wir müssen hier vielleicht die Rolle von Fleisch überdenken.“

Timothy J Key, Paul N Appleby, Elizabeth A Spencer, Ruth C Travis,
Andrew W Roddam and Naomi E Allen
Cancer incidence in vegetarians: results from the European
Prospective Investigation into Cancer and Nutrition (EPIC-Oxford)
Am J Clin Nutr (March 11, 2009). doi:10.3945/ajcn.2009.26736M

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