Irrational: Mässentötungen von Schweinen in Ägypten (mit Video)
Kairo / Frankfurt am Main (aho) – Weltweit protestieren Menschenrechtler und Tierschützer gegen die Massentötungen von Schweinen in Ägypten. Die ägyptische Regierung hatte die Maßnahme als Vorbeugung gegen die Schweinegrippe angeordnet.
Nach Auffassung der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) richten sich die Tötungen in Wirklichkeit gegen die christliche Minderheit der Kopten, die die Schweine traditionell mit organischen Resten aus dem Müll der Städte mästen.
Ein Video zeigt das barbarische Vorgehen bei den Mässentötungen.
Weiteres Videomaterial finden Sie hier.
Schweine gelten nach islamischer Auffassung als „unrein“. Die Massenschlachtungen treffen wirtschaftlich ausschließlich die christliche Minderheit und zwar auch in ländlichen Regionen, in denen die Haltung der Tiere als völlig unproblematisch gilt, so die IGFM. Ein weit dringlicheres Gesundheitsproblem – die Haltung von Geflügel auf ungenügendem Raum – wird von der Regierung ignoriert. Trotz immer wieder aufflackernder Fälle von Vogelgrippe scheut die Regierung jeglichen Eingriff, denn von einer Regulierung hier wären auch Muslime betroffen. In Ägypten hat es bisher keinen einzigen Verdachtsfall von Schweinegrippe gegeben, die WHO bezeichnete die Maßnahme daher als unverhältnismäßig.
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