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Kreis Diepholz: 30.000 Puten sollen wegen Influenzaverdacht gekeult werden

Diepholz / Bruchhausen-Vilsen (aho) – Auf einer Putenhaltung in Bruchhausen-Vilsen (Niedersachsen) besteht der dringende Verdacht, dass die Tiere mit einem niedrig pathogenen Influenzavirus infiziert sind. Bei den Puten war es zu Krankheitserscheinungen und Verlusten gekommen. Das zuständige Veterinäramt des Landkreises Diepholz hat am Donnerstag die vorsorgliche Tötung des Bestandes angeordnet. Um den Betrieb wurde eine Überwachungszone von drei Kilometern eingerichtet. Zur Zeit wird untersucht, ob vier in der Überwachungszone angesiedelten kleinen Geflügelhaltungen ebenfalls infiziert sind. Zum Erreger liegen bisher widersprüchliche Befunde vor. Jetzt soll eine Untersuchung am Friedrich-Löffler-Institut Klarheit bringen. Die Ergebnisse sollen in drei Tagen vorliegen.

Im vergangenen Winter hatte ein Influenzavirus vom Typ H5N3 im Kreis Cloppenburg einen Schaden von 14 Millionen Euro verursacht. Zahlreiche Putenbestände waren betroffen. Die Behörden mussten rund 570.000 Tiere töten lassen.

2 Comments, Comment or Ping

  1. Renate Heimann

    schrecklich, wie Leben verachtend die Behörden sind. Wenn sie nur mal bei Tierqulälereien so schnell und massiv reagieren würden.

  2. Berthild Haese

    In vorauseilendem Gehorsam werden nicht nur politisch, sondern leider auch zum Schaden unserer ohnehin lebensverachtend gehaltenen und gequälten Nutztiere so manche irren Entscheidungen getroffen.

Reply to “Kreis Diepholz: 30.000 Puten sollen wegen Influenzaverdacht gekeult werden”

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