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Dioxin in Bio-Eiern: Rheinland-Pfalz sperrt Ökohof +++ KAT wusste bereits in Februar und März von der Kontamination

Mainz/Bonn (aho) – Mit Dioxin belastetes Tierfutter hat nun auch in Rheinland-Pfalz zu Konsequenzen geführt. Der Hof eines Legehennenhalters aus dem Norden des Landes dürfe vorerst seine Eier nicht vermarkten, teilte gestern das Mainzer Umweltministerium mit. Bas Ministerium wurde über das europäische Schnellwarnsystem informiert, dass aus der Ukraine stammender, mit Dioxin belasteter Mais bei der Tierfutterherstellung verwendet wurde.

Der belastete Mais wurde bereits im Januar von einem Futtermittelhersteller aus Nordrhein-Westfalen zu Mischfutter für Nutztiere verarbeitet und an landwirtschaftliche Betriebe in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und weitere Bundesländer ausgeliefert. Das Unternehmen stellt ausschließlich Futtermittel für die ökologische Tierhaltung her.

Nachdem sich herausgestellt hat, dass auch ein Legehennenhalter im Norden von Rheinland-Pfalz beliefert wurde, hat die rheinland-pfälzische Lebensmittelüberwachung Proben genommen, diesen Hof gesperrt und überwacht den Rückruf der Eier. Ein erneutes Inverkehrbringen von Eiern erfolgt erst, wenn Untersuchungen belegen, dass die Eier unbedenklich sind, so das Ministerium.

Unterdessen räumte der „Verein für kontrollierte alternative Tierhaltungsformen“ (KAT) aus Bonn ein, bereits im Februar und März von einer erhöhten Dioxin-Belastung gewusst zu haben. Der Verein habe zwei Betriebe nach erhöhten Dioxinwerten zeitweise gesperrt, diese Sperre aber wieder aufgehoben, nachdem die Belastung nach mehrfachen Verifizierungsproben nicht bestätigt worden sei, berichten verschiedene Zeitungen unter Berufung auf KAT.

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