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Landwirtschaftsministerium Schwerin hinterfragt Puten-Fimmaterial

Schwerin (aho) – Das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Mecklenburg-Vorpommern distanzierte sich in einer Pressemitteilung von in der Sendung REPORT MAINZ vom 9. August gezeigten Aufnahmen von Putenmastbetrieben in Mecklenburg-Vorpommern. „Diese Bilder sind mit einer tierschutzgerechten Haltung von Puten nicht zu vereinbaren“, erklärte Dr. Maria Dayen, zuständige Abteilungsleiterin im Schweriner Landwirtschafts- und Umweltministerium.

Allerdings bestehen Zweifel an der Zugehörigkeit der Aufnahmen.  „Die Aufnahmen  der Tierschutzorganisation Peta sind nicht eindeutig den genannten Betrieben zuzuordnen. Zudem ist auch völlig unklar, wann diese Aufnahmen gemacht wurden“, so die Abteilungsleiterin.

Die zuständigen Veterinärbehörden der Landkreise haben in der vergangenen Woche beide in der Report-Sendung gezeigten Putenmastbetriebe in Alt- Schlagsdorf und in Deylsdorf kontrolliert. Dabei wurde festgestellt, dass die Vorgaben des „Eckpunktepapiers zur Putenhaltung“ hinsichtlich Besatzdichte und andere Anforderungen weitgehend eingehalten wurden. Zudem haben beide Betriebsinhaber eine eidesstattliche Erklärung abgegeben, dass diese Aufnahmen nicht in ihren Ställen gemacht wurden, hieß es in der Presseerklärung.

Die Vegetarier- und Tierrechtsorganisation betonte gegenüber der Presse, dass das Filmmaterial aus den genannten Ställen stamme und bezeichnete das „Beweismaterial“ als „gerichtsfest“.

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  1. Antonietta

    In der modernen Putenmast leben die Tiere monatelang in dermaßen überfüllten Ställen, daß ein Flügelschlagen oder Beinestrecken nahezu unmöglich ist. Sie stehen in ihrem eigenen Kot, und die Urin- und Ammoniakdämpfe verätzen ihnen die Augen und Lungen. Millionen Puten überleben schon die ersten Wochen nicht. Im Schlachthof werden sie an ihren schwachen, verkrüppelten Beinen aufgehangen.

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