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Kontrovers: „Die beschädigte Kuh im Harnstoffwahnsinn“

Verl (aho) – Werden bei der Eiweißversorgung unserer Kühe und Rinder große Fehler gemacht? Ja, sagt der Tierarzt Dr. Karl Heinz Schmack: „Die Beratung, die Kuh auf ± 250 mg/l Milch zu ernähren, ist die größte Katastrophe, die ihr Leben, ihre Gesundheit und ihre Wirtschaftlichkeit zerstört hat“. Mit dieser Aussage kritisiert Schmack in seinem Buch „Die beschädigte Kuh im Harnstoffwahnsinn“ aktuelle Empfehlungen zur Rinderfütterung. Die Gesundheit und Wirtschaftlichkeit wird durch den Zustand der Leber und Nieren bestimmt. Der wiederum ist nahezu ausschließlich abhängig von der Höhe der Rohproteinversorgung. Die Nichtbeachtung dieser Zusammenhänge ist verantwortlich für das größte gesundheitliche und wirtschaftliche Problem der Milchkuhhaltung – die verkürzte Nutzungsdauer und verminderte Lebensleistung, argumentiert Schmack auf insgesamt 173 Seiten. Er erläutert seine Botschaft mit einer Vielzahl von Fotos, Grafiken, Berechnungen und Tabellen.

Das Buch ist nur bei Agrar Media erhältlich.

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