animal-health-online®
Redaktion Grosstiere

Zwischenablage01 powered by ...
T O P N E W S ►

Schweinepraxis: Das Management entscheidet über das Tierwohl

schwein8.gifNottingham/Kopenhagen (aho) – Entgegen landläufiger Meinung sind große Schweinehaltungen nicht zwangsläufig mit weniger Tierwohl verbunden. Zu dieser Feststellung kam kürzlich Dr. Kristian Knage-Rasmussen von der Universität Kopenhagen anlässlich einer Konferenz in Nottingham.

In einer Studie hatten ein Team von Wissenschaftlern der Universität Kopenhagen das Verhalten, Verletzungen und den Gesundheitsstatus von Mastschweinen und Sauen untersucht und bewertet. Dabei variierte die Betriebsgröße zwischen 50 und 2.500 (durchschnittlich: 494) Sauen und zwischen 650 und 34.094 Mastschweinen (durchschnittlich: 7.824).
Projektleiter Knage-Rasmussen und sein Team kamen zu der Feststellung, dass nicht die Betriebsgröße sondern ein gutes Management ausschlaggebend für das Tierwohl ist. Von großer Bedeutung ist demnach die gute Qualifikation der Mitarbeiter für ihren Aufgabenbereich und eine konsequente Hygiene, um Infektionsketten zu unterbrechen. Hier könnten große Unternehmen mehr Geld investieren (1).

In einem nächsten Untersuchung will Knage-Rasmussen Bio-Betriebe, Freilandhaltungen und konventionelle Stallhaltungen untereinander vergleichen.

Lesen Sie auch:

(1) K. M. Knage-Rasmussen
Is there any link between herd size and welfare of pigs?
Science into Practice – British Society of Animal Science; Annual Conference 29 – 30 April, 2014, University of Nottingham, Jubilee Campus, Wollaton Road, Nottingham

One Comment, Comment or Ping

Reply to “Schweinepraxis: Das Management entscheidet über das Tierwohl”

Suche



Datenschutzerklärung

TOPIC®-Klauen-Emulsion und Gel: Bei Mortellaro Präparate ohne Wartezeit einsetzen! DSC_0014

Die Folgen der kastrationslosen Ebermast: Ungenießbares Eberfleisch stört das Vertrauen der Verbraucher

Fragen und Antworten zur 16. Novelle des Arzneimittelgesetzes.

Antibiotikaverbräuche in Human- und Veterinärmedizin: Was ist viel & Und wer verbraucht "viel"?



logo-rathjens

Topic-Logo

tierbestand12-13

Penisbeißen in der Ebermast: ... sofort rausnehmen, sonst ist da die Hölle los! Penis_Zeller_Beringer_02

Das arttypische Verhalten der Eber sorgt für Unruhe in der Ebermast.



Bis zu 1 % ungenießbare Stinker: 24.000.000 kg Schweinefleisch in die Tonne?

Antibiotikaverbräuche in der Tierhaltung: Genau hinschauen lohnt sich

Tunnelblick: Stinkefleisch ist nicht das einzige Problem der Ebermast

Eberfleisch mit Geschlechtsgeruch: "Ich befürchte, dass der Fleischkonsum schleichend zurückgeht"


gesundheit

Interaktive Tierseuchenkarte




Isofluran-Gasnarkose
Ferkelkastration, Ebermast, Eberimpfung
Verbraucherschutz: Paratuberkulose & Morbus crohn
Toxoplasmose bei Schweinen, Geflügel und Menschen
Botulismus
Morbus Crohn durch Mykobakterien: Ein Verdacht wird zur Gewissheit
Topic®-Emulsionspray und Gel decken ab, lösen Verkrustungen, trocknen aus und sind gegen Bakterien und Pilze konserviert. Die Topic®-Produkte neutralisieren den tierspezifischen Eigengeruch und Gerüche von Entzündungssekreten z.B. beim Zwischenschenkelekzem, Sommerekzem, Kannibalismus, Mauke, Huf- oder Klauenveränderungen. Der versorgte Bereich wird so für Insekten (Fliegen) wenig attraktiv. Die Emulsion und das Gel können auch unter Verbänden und im Zwischenschenkelbereich von Kühen eingesetzt werden.

Zoonosen



Beliebte Beiträge



Morbus Crohn & ParaTb



Prof. Borody im Interview bei YouTube.