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High Noon in Herrmannsdorf

Ein Zwischenruf des Agraringenieurs Georg Keckl aus Hannover.

keckl(gk) – Mit seinen heimlich gedrehten Bildern im Zuchtsauenstall der Herrmannsdorfer Landwerkstätten bringt die vegane Tierrechtsorganisation „SOKO Tierschutz“ nicht nur den Hof in Erklärungsnöte, auch die Glaubwürdigkeit des Bioverbände „Biokreis“, dem die Landwerkstätten angeschlossen sind, und „Bioland“ wird erschüttert. Dabei zeigen die Bilder keinen Tierschutzverstoß. Sie decken nur immer mehr scheinheilige Werbeaussagen und eine dreiste Amtsanmaßung auf.

Tierfilmer folgen Hinweisen wie Fliegen den Haufen

Die Skandal-Tierfilmer suchen anonyme Hinweise auf Problemställe, filmen das und verkaufen die Bilder als repräsentativ für die gesamte Branche[1]. Als noch vorwiegend konventionelle Tierhalter den Schaden hatten, war die vegane Anhängerschaft der Tierfilmer auf Demonstrationen der Bio- und Naturschutzverbänden willkommen[2]. Das ändert sich nun[3]. Gegen emotionale Bilder von unbefugten „Stallbesuchern“ kommt kaum ein Argument an. Sie hatten bisher eine riesige Wirkung, eine abwehrende Wagenburgmentalität der Erzeuger dazu ist kontraproduktiv. Wer sich nicht stellt, wird von diesen Bildern gejagt. Die Biobranche hat schlimme Bilder aus konventionellen Ställen gerne benutzt, um sich den Verbrauchern als ideale Alternative darzustellen. Die Herrmannsdorfer Landwerkstätten haben sogar schlimmen Bilder aus anderen Bioställen genutzt, um sich als das bessere Bio darzustellen.

2012 nutzten die Herrmannsdorfer Skandalbilder aus anderen Bioställen für sich

Fakt-Journalist Knud Vetten, der die Lawine am 01.03.2016 mit dem Beitrag „Tiere aus Bio-Betrieben nicht gesünder als andere“ im ARD-Nachrichtenmagazin FAKT ins Rollen brachte[4], drehte 2012 schon einmal in den Herrmannsdorfer Landwerkstätten. Damals für die ARD-Dokumentation „Exclusiv im Ersten: Wie billig kann Bio sein?“ Da wurde den Zuschauern schockierendes Bildmaterial aus „Stallbesuchen“ bei anderen Biobetrieben gezeigt und Karl Schweisfurth durfte „Billig-Bio“ kritisieren.[5] Auf schlimme Bilder mit schriller Musikuntermalung aus „Billig-Bio-Ställen“ folgte plötzlich Vogelgezwitscher und man sah die Herrmanndorfer Schweine auf der Blumenwiese fröhlich wühlen. Zitate dazu aus dieser ARD-Sendung von 2012: „In einer anderen Welt, 800 km südlich, nahe München. Hier leben die Schweine wirklich draußen. Wir sind bei den Herrmannsdorfer Landwerkstätten. Karl Schweisfurth führt sie nach den ursprünglichen Idealen der Bio-Pioniere.“ Und zum Schluss der Sendung wurde Bilanz gezogen: „So stehen sich zwei Biowelten gegenüber. Hier die Ideale der Biopioniere, dort das neue Bio-Business. Und das ist in der Regel: billig“. Dann argumentiert Kalt Schweisfurth zu Billig-Bio „Das arbeitet nach dem Prinzip: rationalisieren, möglichst billig, das ist in den Köpfen der Industrie und des Handels einfach drin, die können gar nicht anders. Das hat dazu geführt, dass es größere Strukturen gibt, auch in Bio, sei es in Deutschland, sei es im Ausland, die eben dann auch in der Lage sind, solche Mengen zur Verfügung zu stellen, eine bundesweit tätige Handelsgruppe zu beliefern. Da hat sich dann Groß-Bio entwickelt.“

„Transparenz und Ehrlichkeit“, ehrlich oder taktisch?

Karl Schweisfurth beteuert in der taz vom 8. Februar 2016: „Unser Versprechen ist höchste Transparenz und Ehrlichkeit.“ Ein erster Schritt wurde dazu auf der Internetseite der Herrmannsdorfer getan. Bis zur Krise stand da: „Die Ferkel werden doppelt so lang wie anderswo von ihrer Muttersau gesäugt, die sich frei bewegen kann und nicht im Zwangsstand stehen muss.“ Das wurde nun korrigiert zu: „Die Ferkel werden doppelt so lang wie anderswo von ihrer Muttersau gesäugt. Maximal die ersten 7 Tage ist die Sau zum Schutz der Ferkel gegen Erdrücken in einem sog. Kastenstand, den sie zweimal am Tag verlassen kann. Für 2016 planen wir einen Umbau unseres Stalls auf freie Abferkelung ohne Kastenstand.“[6] Wobei Kastenstand und Ferkelschutzkorb zweierlei sind, aber vielleicht lernt man das auf dem Biobetrieb noch. Wieso hier auf der Internetseite steht, dass die „Kastenstände“ 2016 abgeschafft werden, ist etwas rätselhaft, hat Karl Schweisfurth doch anderswo beteuert, die wären schon Ende 2015 abgeschafft worden[7]. Die Ferkelschutzkörbe sind dann weg wie früher, wenn das Fernsehen kam und „schön eingestreut“ werden sollte. Ob die Abschaffung der Ferkelschutzkörbe beim zentralen Vorwurf, der hohen Ferkelsterblichkeit, Verbesserungen bringt? Das Abschaffen des leider rabiat aussehenden Ferkelschutzkorb verkommt zur Symbolpolitik. Wenn es nicht gelingt, Tierqualen durch hohe Ferkelsterberaten im Biobereich auf das Niveau der konventionellen Betriebe zu senken, so ist jeder, der solche, die Ferkel quälenden, Vorschriften macht, ein Schreibtisch-Tierquäler. Die konventionelle Ferkelaufzucht in abgeschotteten, hygienischen Ställen mit allem Ferkelkomfort und hohen Schmerzfrei- und Überlebensraten ist heute Stand der ideologiefreien Kunst!

Schlingerkurs zu den Ferkelverlusten

Transparenz und Ehrlichkeit bei den Ferkelverlust-Zahlen ist bei den Herrmannsdorfern anscheinend davon abhängig, was nicht mehr bestritten werden kann. In der „taz“ vom 2. Februar 2016 erklärt Karl Schweisfurth: „Wir waren 2014 gut mit einer Verlustrate von 16 Prozent.“[8] Darauf erklärte die SOKO Tierschutz, dass sie alle Datenblätter für das Jahr 2014 hat und es zu Ferkelverlusten von 32,4% kam (22,45% Saugferkelverluste -Verluste im Verhältnis zu den lebend geborenen Ferkeln – und 12,8% Todgeburten – Verluste im Verhältnis zu allen geborenen Ferkel)[9]. Ein großer Unterschied für 2014. Wem glaubt man nun? In einer Presseerklärung geben die Herrmannsdorfer die Ferkelverluste für die Jahre 2009 bis 2013 so an „in den Jahren 2009 bis 2013 haben wir Zahlen von 21% bis 16% errechnet“[10]. Dem stehen Zahlen der Tierschützer von 29 bis 38% (Gesamtverluste), bzw. 18 bis 26% Saugferkelverluste, gegenüber. Nachdem schon die erste Presseerklärung voller Ausreden über die Ursachen der hohen Ferkelsterblichkeit im ersten Halbjahr 2015 war, es sollte an den großen Würfen gelegen haben, dabei gab es diese Sterberaten auch bei Durchschnittswürfen[11], sind Zweifel an den Herrmannsdorfern noch erlaubt. Solcher Umgang mit Zahlen und solch außergewöhnlich hohe Zahlen, wo es um Tierleid geht, wären ein Fall für die staatliche Aufsicht, wenn sie ihre Aufgabe in dem prominenten Fall erfüllen will. Ebenfalls merkwürdig ist seit Jahren die Angabe von 600 Schweinen, die auf dem Hof gehalten werden sollen und auf die sich die Arzneimittelgaben verteilen. 2003 hatten die fünf Betriebe mit Schweinen in der Gemeinde Glonn zusammen nur 505 Schweine, davon 93 Sauferkel[12]. Auf der Weide führen nur ca. 50 Mastschweine[13] ein herrlich anzusehenden Show-Leben nach dem Motto: Da kommen die Schweine her. Bei den schönen Bildern will man nicht mehr nachrechnen, wie 50 Schweine, 9 Rinder und viele Hühner zu einer kleinen Weide passen.

Bioverbände werden zu Opfern ihrer Antibiotika-Scheinheiligkeit

Die BILD-Zeitung meldete noch am 15. Juli 2014 über die Herrmannsdorfer: „Sie halten die Tiere in offenen Ställen. Sie geben ihnen Auslauf. Sie verzichten auf Antibiotika.“[14] Dass Biobetriebe keine Antibiotika einsetzen, war bisher ein gern gehörtes, werbeträchtiges, Vorurteil, gegen das die Bioverbände ungern protestierten. Die konventionell erzeugten Schweine verleumdete man dagegen gern so wie in der Herrmannsdorfer Hauszeitung vom November 2014 als: „Turboschweine, die mit Antibiotika verseucht sind“[15]. Es gibt nirgends ein „antibiotikaverseuchtes Fleisch“ in Deutschland, vielleicht ist man mal so ehrlich, auch das zuzugeben und hört auf, die konventionelle Konkurrenz so gemein zu verleumden[16]. Ein Anfang ist gemacht: Heute heißt es auf der Internetseite der Herrmannsdorfer: „Bei uns gibt es Getreide, Bohnen, Erbsen, Gras und Heu zu fressen. Wenn notwendig behandeln wir die Tiere mit Homöopathie, nur wenn gar nichts anderes hilft und die Tiere leiden, setzen wir Antibiotika ein.“ Es fehlt nur noch der Zusatz: Wie das anständige, konventionellen Betriebe auch tun.

Die Scheinheiligkeit der Bioverbände Bioland und Biokreis bezüglich ihrer Antibiotikapolitik fliegt nun als Kollateralschaden der Filmerei im Sauenstall der Herrmanndorfer auf. Dort wurden vier verschiedene Medikamente mit „Reserveantibiotika“ (nach WHO: „Highest Priority Critically Important Antimicrobials“, dazu zählen „Fluoroquinolones, 3rd and 4th Generation Cephalosporins, Macrolides and Glycopeptides“) gefilmt: Enro-Sleecol und Baytril® (Wirkstoffgruppe der Fluorchinolone), Tylan® (Makrolid-Antibiotika) und Cobactan® (ein Cephalosporin der 4. Generation). In den Biokreis-Richtlinien steht ein Anwendungsverbot für Antibiotikas aus der Gruppe der Fluorchinolone[17]. Von Ausnahmen dazu steht in den Richtlinien nichts. Nun erbrauchte eine vom Bioverband Biokreis veranlasste Kontrolle bei den Herrmannsdorfern aber keine Verstöße gegen die Richtlinien, auch nicht wegen des Einsatzes von Fluorchinolonen[18]. Den Widerspruch löste der Bioverband auf, indem er in einer Presseerklärung seine eigenen Richtlinien bezüglich der Medikamentenanwendung zur quasi unverbindlichen Biopropaganda erklärte, ZITAT Biokreis-PM: „Die deutsche und europäische Rechtslage in der Behandlung landwirtschaftlicher Nutztiere spricht allerdings mit Blick auf Tierschutz und Tierwohl dem behandelnden Tierarzt als qualifiziertem Entscheidungsträger stets die letzte Entscheidungshoheit zu. Über diese Bestimmungen kann und möchte sich der Biokreis zur Wahrung eines größtmöglichen Tierwohls nicht hinwegsetzen. Von daher ist es dem Verband in letzter Konsequenz nicht möglich, gegenüber dem Tierhalter ein absolutes Behandlungsverbot hinsichtlich eines in Deutschland veterinärrechtlich zugelassenen Medikaments auszusprechen. Dramatische Folge eines solchen Vorgehens wäre unter Umständen, ein vermeidbares Leiden des Tieres in Kauf zu nehmen. ZITAT ENDE[19] Das stand bisher nirgends in den Richtlinien! Also: Alles was zu Anwendungsverboten oder Anwendungsbeschränkungen in den Richtlinien steht, ist eine rechtsunverbindliche Show für die Öffentlichkeit. Was ist sonst noch Show?

Rechts- und Kompetenzanmaßung der Bioverbände fliegt auf

Plötzlich also wieder ein Veterinärarzneimittelrecht für alle Landwirte, wie es in einem demokratischen Rechtsstaat sein sollte? Plötzlich keine Einmischung von Ideologen in die Kompetenz der Ärzte mehr? Plötzlich keine Bio-Tierqualen mehr, weil wirksame Mittel von Ideologen verboten oder verzögert werden? Nein, die Verbände halten sich da verheimlichte Hintertüren für einschüchterbare Mitglieder offen, um die „Die deutsche und europäische Rechtslage in der Behandlung landwirtschaftlicher Nutztiere“ nach ihren Vorstellungen zu „verbessern“. Was die Bioverbände verschweigen ist das interne Kleingedruckte zu den Anwendungsverboten. Dort heißt es z.B.: „Die Verwendung von Arzneimitteln ist im Anhang IX der Biokreis-Richtlinien (siehe Anhang „Arzneimittel, deren Anwendung in der Tierhaltung verboten bzw. beschränkt ist“) geregelt. Sie stellt eine Handreichung für den Landwirt und für den betreuenden Tierarzt dar. Im Grundsatz ist festzustellen, dass die Entscheidungshoheit über die Verwendung von Arzneimitteln beim Tierarzt liegt. In jedem Fall ist die Verabreichung von Arzneimitteln zu dokumentieren. Falls der Tierarzt entscheidet, dass er Medikamente einsetzen muss, die in der Liste als verbotene Arzneimittel oder Arzneimittel mit Wirkstoffgruppen, die beim Biokreis als verboten gekennzeichnet sind, muss dieser Fall vom Tierarzt begründet und dokumentiert werden. Dies kann vorab erfolgen durch einen Antrag auf Ausnahmegenehmigung. Wenn dies vorab nicht möglich ist, ist dies vom Tierarzt entsprechend zu begründen und im Arzneimittelheft zu dokumentieren. Das Arzneimittelbuch wird im Rahmen der Jahresinspektion geprüft. Der Biokreis ist nach der Betriebsinspektion über jede Anwendung von „verbotenen“ Arzneimitteln in Kenntnis zu setzen.“ Die medizinischen Laien behalten sich also weiter vor, Ärzte und Mitglieder intern und gegen die eingestandene „deutsche und europäische Rechtslage in der Behandlung landwirtschaftlicher Nutztiere“ zu schurigeln, wo sie das denn wegen der Nicht-Prominenz der Delinquenten und mangelnder Rechtsbeistände heimlich wagen können? Sollten die übereifrigen Bioverbände da nicht besser der Linie des Bio-Stammvaters DEMETER folgen und bei den heiklen Arzneimittelverboten Enthaltsamkeit üben?

Biokreis reißt Bioland mit in die Bredouille

Bioland gibt als Begründung für seine „Medikamenten-Verbotsliste“ an: „Leitgedanke für die Bioland-Richtlinien ist es, die Auswahl von Tierarzneimitteln auf unabdingbare Wirkstoffe zu beschränken, die gleichzeitig geringste Nebenwirkungen auf die Tiere, die Umwelt, die Verbraucher und die Anwender haben. Grundsätzlich wird dabei nicht die Behandlungsmöglichkeit von Erkrankungen eingeschränkt, lediglich die Wahl der Arzneimittel wird eingegrenzt. Das heißt alle Erkrankungen der Tiere sind auch unter Einhaltung der Bioland Richtlinien behandelbar sofern es zugelassene konventionelle Tierarzneimittel dafür gibt“[20]. Nach der Theorie gäbe es als Ersatz für die verbotenen Mittel immer andere wirksame Mittel für die Tiere. Da sind die Tierärzte anderer Meinung. Demnach zählen wohl die anderen aufgeführten Gründe mehr, also „Umwelt und Verbraucher“? Wobei in unserer „Zivilgesellschaft“ die Definition dieses Wohls sehr stark die die grüne Avantgarde glaubt bestimmen zu können, nicht der demokratisch dazu legitimierte Gesetzgeber. Die Bioverbände sind eingebettet in grüne Zwänge der Mitstreiter, stehen im Spagat zwischen Forderungen des grünen Komplexes und der Zumutbarkeit für ihre Betriebe. Wer da gewinnt, ist nicht immer klar oder vorhersehbar. Biorichtlinien werden deshalb nicht schneller verschärft, weil es noch zu wenig Betriebe gibt, man braucht sie, kann noch nicht mit ihnen umspringen wie ehedem der Gutsinspektor mit den Knechten oder der Kolchosvorstand mit den Arbeitern. So gestand Bioland der „taz“ ein, eifrig Ausnahmen zu den Medikamentenrichtlinien gemacht zu haben[21]. Zugleich wurden Märchen über die Konsequenzen bei Nichteinhaltung der Richtlinie erzählt. Was haben sich diese beiden Verbände dabei nur eingebildet, als sie über Gesetze hinweg bestimmen wollten, welche Medikamente und Behandlungen kranken Tieren zu geben ist? Ein Schritt zu voreilig in die große, fürsorgliche Ökogängelung über die Parlamente hinweg.

Georg Keckl

[1] Vgl.: http://www.keckl.de/texte/Bio_Puten_Fakt.pdf
[2] Vgl.: ARIWA-Referent aus „Wir-haben-es-satt“ Kongress 2014 http://www.wir-haben-es-satt.de/start/home/kongress-doku/programm/referentinnen/
[3] Vgl.: https://www.a3wsaar.de/aktion/2015-januar-wir-haben-es-satt-171201-berlin/ und https://www.a3wsaar.de/aktion/2016-januar-wir-haben-es-satt/
[4] Vgl.: http://www.mdr.de/fakt/fakt-biobauer100.html
[5] Vgl.: https://www.youtube.com/watch?v=DIPiJdNazn4 und eine Filmkritik dazu von der FR: http://www.fr-online.de/tv-kritik/ard-exclusiv-wie-billig-kann-bio-sein-,1473344,17048178.html sowie http://www.biofair-vereint.de/neuigkeiten-ueber-bio-und-fair/wie-billig-kann-bio-sein.html
[6] Vgl.: http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/unser-land/landwirtschaft-und-forst/hermannsdorfer-landwerkstaetten-kritik-vorwuerfe100.html und http://www.herrmannsdorfer.de/die-landwerkstaetten/die-landwirtschaft/
[7] Vgl. http://www.taz.de/!5270332/ und „Karl Schweisfurth, Geschäftsführer der Hermannsdorfer Landwerkstätten, bezeichnet die Vorwürfe der Tierschützer als verleumderisch. „Die Haltung in Kastenständen haben wir schon Ende letzten Jahres abgeschafft, die Anlagen haben wir diese Woche endgültig ausgebaut“, sagt er.“ in https://greenpeace-magazin.de/nachrichtenarchiv/tierschuetzer-gegen-biobauern
[8] Vgl.: http://www.taz.de/!5274659/
[9] Vgl.: http://www.soko-tierschutz.org/de/news.html
[10] Vgl.: http://www.herrmannsdorfer.de/wp-content/uploads/2012/04/stellungnahme-herrmannsdorfer.pdf
[11] Vgl.: http://www.herrmannsdorfer.de/wp-content/uploads/2012/04/informationen-zu-berichterstattungen.pdf
[12] Vgl.: https://www.statistikdaten.bayern.de/genesis/online?operation=previous&levelindex=3&levelid=1454930080512&step=3
[13] Vgl.: Herrmannsdorfer Wochenmarkt, Ausgabe 108, Juni 2014, Seite 1, http://www.herrmannsdorfer.de/aktuelles-und-information/unsere-hauszeitung/
[14] Vgl.: http://www.bild.de/regional/muenchen/landwirtschaft/oekoversum-herrmannsdorf-alles-oeko-36760404.bild.html
[15] Vgl.: http://www.herrmannsdorfer.de/wp-content/uploads/2012/05/woma-november-2014.pdf
[16] Vgl.: http://www.bfr.bund.de/cm/343/ergebnisse-des-nationalen-rueckstandskontrollplanes-und-des-einfuhrueberwachungsplanes-von-2013-belegen-hohes-mass-an-sicherheit-bei-lebensmitteln-tierischer-herkunft.pdf
[17] Siehe Seite 28 in den Biokreis-Richtlinien ( http://www.biokreis.de/pic_download/29.pdf ): „Bei Tierbehandlungen muss die Liste in AnhangIX Wirkstoffe und Arzneimittelgruppen, derenAnwendung in der Tierhaltung verboten bzw. eingeschränkt ist, beachtet werden“. Diese Liste steht auf Seite 42 und da sind Fluorchinolone unter „verboten“ drin.
[18] Vgl.: http://www.biokreis.de/bionews_s.php?a=134
[19] Vgl.: http://www.biokreis.de/bionews_s.php?a=135
[20] Vgl.: http://www.bioland.de/fileadmin/dateien/HP_Dokumente/Allgemeine_Informationen/2013_01_TierarzneiAnwendg.pdf
[21] Vgl.: http://www.taz.de/Antibiotika-in-Bioland-Staellen/!5272405/

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