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Schweinepraxis: Schwanzkannibalismus neu denken

Schwanzkannibalismus_03Göttingen (aho) – Eine Vielzahl von Betrieben verzichten in einem sogenannten „Ringelschwanzprojekt“ auf das Kürzen der Ferkelschwänze. Anlässlich der 16. AVA –Haupttagung in Göttingen (17.-20. März 2016) wird Frau Dr. Anja Eisenack über erste Erfahrungen berichten.

Eine ihrer Kernaussagen wird lauten: „Wir wissen mittlerweile vor allem, dass es „das Beißen“ nicht gibt“. Sie differenziert drei Varianten des Beißens, denen in der Praxis in unterschiedlicher Weise zu begegnen ist. Als auslösende Faktoren werden Frustrationen, Aggressionen und zwanghaft pathologisches Verhalten diskutiert.

Parallel konnten an den Schwänzen der betroffenen Tiere vor einem tatsächlichen Beißgeschehen pathologische Veränderungen wie Haarlosigkeit, Schwellungen und Nekrosen beobachtet werden. Zugrunde liegen offensichtlich pathophysiologische Fehlsteuerungen, bei denen Endotoxine eine zentrale Rolle spielen.

Anja Eisenack
Ringelschwanzprojekt: Was wissen wir bis heute und was können wir dem Praktiker für seine tägliche Beratung mitgeben?
AVA –Haupttagung Göttingen, 17. – 20. März 2016

Weitere Informationen zur Tagung finden Sie hier.

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