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Vogelgrippe-Eintrag verhindern! ZDG stellt Betrieben Checkliste zur Verfügung

Berlin (ots) – Die geflügelhaltenden Betriebe in Deutschland haben sich bestmöglich vorbereitet, um das Risiko eines erneuten Eintrags der Vogelgrippe in die Wirtschaftsgeflügelbestände zu minimieren. „Wir haben viel aus dem Vogelgrippegeschehen des vergangenen Winters gelernt“, sagt Friedrich-Otto Ripke, Präsident des Zentralverbandes der Deutschen Geflügelwirtschaft e. V. (ZDG). „Und wir haben unsere Hausaufgaben gemacht.“ Wichtigster Präventionsbaustein bleibt die konsequente Einhaltung von Biosicherheitsmaßnahmen im täglichen Management auf jedem Geflügelbetrieb. Deswegen hat der ZDG die entscheidenden Aspekte zur Biosicherheit in einer allen Mitgliedsbetrieben zur Verfügung gestellten Checkliste zusammengeführt, gegliedert in die vier Tätigkeitsfelder Betriebs-/Stallmanagement, Einstreumanagement, Hygieneschleuse und Kadaverbeseitigung.

„Es gibt keine hundertprozentige Sicherheit vor der Vogelgrippe“

Rechtzeitig zu Beginn der kühleren Jahreszeit wird sämtlichen Mitgliedsbetrieben die übersichtliche ZDG-Checkliste als laminierte Papptafel zum Aufhängen im Stallvorraum zugänglich gemacht. ZDG-Präsident Ripke betont die Bedeutung der im Schulterschluss mit den im ZDG organisierten Bundesverbänden der Hähnchenhalter, Putenhalter, Legehennenhalter, Gänsehalter und Geflügelschlachtereien erarbeiteten Checkliste: „Es gibt keine hundertprozentige Sicherheit vor der Vogelgrippe. Umso wichtiger ist es, dass wir alle konsequent und diszipliniert bleiben und bei jedem Mitarbeiter vor jedem Betreten eines Stalles immer wieder aufs Neue das Bewusstsein für mögliche Risiken schärfen.“

Die Checkliste finden Sie hier als pdf.

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