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Schweiz: Kranke Rinder beschlagnahmt und abtransportiert

Luzern (aho) – Der Veterinärdienst des Kantons Luzern (Schweiz) hat einem Halterpaar am Dienstag insgesamt 31 kranke Rinder weggenommen. Die Tiere waren in verschiedenen Betrieben im Luzerner Hinterland eingestellt.

Die Maßnahme erfolgte nach Angaben des Veterinärdienstes, weil die Tiere teils hochgradige Gesundheitsmängel aufwiesen und eine angemessene Pflege vor Ort nicht sichergestellt war.

Die Mitarbeitenden des Veterinärdienstes hatten die Tierhaltungen bereits zuvor wiederholt unangemeldet besucht und erhebliche Mängel festgestellt.

Der Anordnung, dass die erkrankten Tiere tierärztlich betreut werden müssen und fachgerecht zu pflegen sind, sind die Halter mehrfach nicht oder nur teilweise nachgekommen. Bei der Nachkontrolle von gestern hat deshalb der Veterinärdienst 31 Tiere beschlagnahmt, die Krankheitsanzeichen aufwiesen.

Leicht- bis hochgradige Gesundheitsmängel

Eine beträchtliche Anzahl Tiere litt an leicht- bis hochgradigen Gesundheitsmängeln, die das Tierwohl beeinträchtigen. Insbesondere waren viele lahme Tiere vor Ort – ein Teil davon wies erhebliche Lahmheiten und Anzeichen von Schmerzen auf. Die fachgerechte tierärztliche Versorgung war nicht sichergestellt.

Beschlagnahmte Tiere werden tierärztlich betreut

Die beschlagnahmten 31 Rinder wurden zur Wiederherstellung des Tierwohls vorsorglich in einem externen Stall untergebracht. Dort werden sie fachgerecht betreut. Eine Erstversorgung durch einen Tierarzt hat bereits gestern stattgefunden.

Strafanzeige wird erhoben

Zudem hat der Kantonstierarzt angeordnet, dass weitere festgestellte Mängel unverzüglich zu beheben sind. Der Veterinärdienst wird überprüfen, ob die angeordneten Maßnahmen eingehalten werden und ob weitere Maßnahmen nötig sind. Der Veterinärdienst wird Strafanzeige gegen die Tierhalter wegen Verstoß gegen die Tierschutzgesetzgebung erheben.

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