Afrikanische Schweinepest in Belgien offiziell erloschen
Brüssel (aho) – Alle seit rund zwei Jahren bestehenden Maßnahmen und Restriktionen zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP)in Belgien werden nach einer Mitteilung der EU-Generaldirektion Gesundheit und Lebensmittelsicherheit aufgehoben werden. Das Virus konnte in den letzten 12 Monaten nicht mehr in Belgien nachgewiesen werden. Die Entscheidung wurde in Abstimmung der Mitgliedstaaten in einem Ständigen Ausschuss gestern und der Annahme der Verordnung durch die Kommission heute getroffen.
Im September 2018 wurde in der Provinz Luxemburg das erste mit der ASP infizierte Wildschwein entdeckt. Zu den seitdem von Belgien umgesetzten Maßnahmen zur Ausrottung dieser Seuche gehörten der Einsatz eines Expertenteams für Veterinärnotfälle in der EU, eine verstärkte passive Überwachung, Sensibilisierung und Zusammenarbeit aller Beteiligten – insbesondere privater und beamteter Tierärzte, Forstbeamter, Landwirte und Jäger – sowie eine enge Zusammenarbeit den Nachbarländern.
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