Hochsauerlandkreis: Verdacht auf Geflügelpest bei Putenhähnen
(PM) – Das Kreisveterinäramt des Hochsauerlandkreises teilt mit, dass in einem Putenmastbetrieb am Hennesee höchstwahrscheinlich die Geflügelpest ausgebrochen ist. Das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt Westfalen (CVUA-Westfalen) hat in amtlich entnommenen Proben den Verdacht des Ausbruchs mit dem Aviären Influenzavirus A nachgewiesen. Entsprechendes Probenmaterial wurde direkt an das nationale Referenzlabor des Friedrich-Löffler-Instituts (FLI) geschickt. Das Ergebnis steht noch aus. Rund 22.000 Putenhähne aus insgesamt vier Ställen müssen wegen der hohen Ansteckungsgefahr getötet werden. Die Tierseuchenvorsorgegesellschaft hat am Sonntagmorgen, 8. Februar, bereits damit begonnen.
Das Kreisveterinäramt empfiehlt allen Geflügelhaltern insbesondere im Bereich der Stadt Meschede und der Gemeinde Eslohe, ihr Geflügel zum Schutz vor Infektionen eigenverantwortlich vorsorglich aufzustallen.

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