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Geflügelkadaver: Rinder müssen gegen Botulismus geimpft werden

milchkuh_6Deventer (aho) – Der Niederländische Tiergesundheitsdienst (GD) rät Rinderhaltern im Einzugsgebiet der Gemeinde Weert (Provinz Limburg), ihre Rinder gegen Botulismus impfen zu lassen. Im Dezember war es auf einem Milchviehbetrieb zu einem Todesfall durch Botulismus gekommen; weitere 21 Kühe mussten akutem Botulismus getötet werden.

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Forschungsvorhaben zu Botulismus in Rinderbeständen gestartet

(idw) – Ein Forschungsprojekt zum Themenkomplex „Bedeutung von Clostridium botulinum bei chronischen Krankheitsgeschehen“ in Milchviehbetrieben wurde Anfang Februar gestartet. Es wird vom Bundeslandwirtschaftsministerium über die BLE mit 2,2 Millionen Euro gefördert.

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TV-Tipp Fontal21: Rinderseuche Botulismus – Fleisch kranker Tiere im Handel

Mainz (aho) – In deutschen Rinderställen geschieht Unheimliches. Kühe mit Schaum vorm Maul, eingeknickten Hinterläufen, Lähmungen. Immer öfter erkranken ganze Kuhherden an einer Krankheit,

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Rinderpraxis: Immer mehr Botulismus-Fälle in Schleswig-Holstein

Kiel/Hamburg (aho) – In einigen Kreisen von Schleswig-Holstein sollen bereits bis zu 90 Prozent der Rinderbestände mit dem Erreger „Clostridium botulinum“ indiziert sein. Das berichtete das „Schleswig-Holstein Magazin“ am Dienstag. Die Tiere leiden beim Botulismus an Lähmungserscheinungen, starker Abmagerungen sowie häufiger Durchfall oder auch Verstopfung. Häufig verenden die Tiere oder sie werden vorzeitig geschlachtet.

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Deutliche Zunahme von Botulismus bei Rindern und Schafen in Großbritannien

[Botulismus, festliegende Kuh; Foto: Frau Dr. Birgit Schwagerick, RGD MV]
Belfast (aho) – Ähnlich wie in Deutschland beobachten britische Wissenschaftlern einen deutlichen Anstieg von Botulismus bei Rindern und Schafen. In einem Editorial im Fachjournal Veterinary Record diskutieren Wissenschaftler vom „Agri-Food and Biosciences Institute“ in Belfast einen epidemiologischen Zusammenhang mit Geflügeleinstreu. Besonders hoch ist demnach das Risiko, wenn im Einstreu Kadaver von verendetem Geflügel enthalten sind.

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Tierschutzwidrige Haltung oder Botulismus? Kühe, Rinder und Kälber abgeholt

Heßlingen (aho) – 63 Milchkühe und Rinder sowie die sechs Kälber wurden jetzt auf Anordnung des Kreisveterinäramtes von einem Hof in Heßlingen (Hessisch Oldendorf) geholt. Begründet wird dies mit tierschutzwidrigen Zuständen, die bei Kontrollen in der Vergangenheit wiederholt festgestellt wurden. Der Landwirt ignorierte die Anordnungen des Fachdienstes Ordnung/Veterinärwesen und führte keine nachhaltige Verbesserungen der Haltungsbedingungen […]

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1.100 Rinder Opfer von Botulismus: „Kontrolliertes Verenden“ eines Milchviehbestandes

[Botulismus, festliegende Kuh; Foto: Frau Dr. Birgit Schwagerick, RGD MV]
Horstmar-Leer (aho) – Die Katastrophe, die zum Verenden von rund 1.100 Rindern im Zeitraum von 2007 – 2009 auf einem Milchviehbetrieb mit 1.500 Tieren im Norden Deutschland führte, begann zunächst mit eher unspektakulär mit einem Anstieg der Milchzellzahl, Rückgang der Milchleistung und vermehrten Gesundheitsproblemen bei den 450 Milchkühen des Betriebs.

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Rinderbotulismus: Auch Landwirte können dramatisch erkranken

[Professor Dressler, Medizinische Hochschule Hannover]
Hannover (aho) – Während immer mehr Landwirte und Tierärzte das Problem des chronischen Rinderbotulismus in der gesamten Dimension erkennen, bleibt ein Teilaspekt bisher unbeachtet. Wie kürzlich der Humanmediziner Professor Dr. Dirk Dressler von der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) im Fachjournal „Nutztierpraxis aktuell“ berichtete, können sich auch Kontaktpersonen (Landwirte) an erkrankten Rindern infizieren und selbst erkranken.

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BLE fördert Forschung zum Botulismus in Rinderbeständen

Bonn/Berlin (aho) – Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) beabsichtigt, im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) ein Forschungsvorhaben zur Bedeutung von Clostridium botulinum bei chronischen Krankheitsverläufen in Rinderbeständen zu fördern. Das teilte jetzt die BLE mit.

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Wissenschaftler: Geflügeleinstreu erhöht Botulismusrisiko für Rinder

Belfast (aho) – Das „Agri-Food and Biosciences Institute“ (AFBI) in Belfast warnt Rinderhalter, Geflügeleinstreu als Dünger auf Weiden und Wiesen zu verwenden. Die Wissenschaftler sehen hierbei einen Zusammenhang mit einer Vielzahl von Botulismusfällen bei Rindern. Besonders problematisch sind demna …

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Kreis Amberg-Sulzbach: Dringender Verdacht auf Botulismus +++ 13 Rinder tot

Amberg / Gunzendorf (aho) – Auf einem Bauernhof in Gunzendorf bei Auerbach (Kreis Amberg-Sulzbach) sind seit Freitag letzter Woche nach und nach immer mehr Rinder verendet oder mussten eingeschläfert werden. Wie lokale Medien berichten, geht das zuständige Landratsamt davon aus, dass es sich dabei u …

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Botulismusverdacht: Rätselhaftes Rindersterben in Nordfriesland

Haselund / Kiel (aho) – Auf einem Bauernhof im nordfriesischen Haselund sind zwölf Rinder aus bislang noch ungeklärten Gründen verendet. Der Fall sorgt bei Landwirten und den Betreibern von Biogas – Anlagen für Verunsicherung. Wie der „Holsteinischer Courier“ und andere Regionalzeitungen berichten, …

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Großbritannien: Bis zu 40 Rinder an Botulismus verendet

London (aho) – Auf vier Farmen im Südwesten Englands (Grenze zwischen den Grafschaften Devon und Somerset) sind bis zu 40 Rinder an Botulismus verendet. Nach ersten Untersuchungen des britischen Agrarministeriums wurde in der Region Geflügelmist zur Düngung eingesetzt. Mehrere Farmer berichteten, da …

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Visceraler Botulismus: Ein neues Krankheitsbild in der Rinderpraxis?

(aho) – Veterinärmediziner der Universität Göttingen und vom Rindergesund- heitsdienst Mecklenburg-Vorpommern berichten in der Fachzeitschrift „Journal of Veterinary Medicine“ über eine bisher in Deutschland unbekannte Rinder- krankheit. Die Symptome sind Verdauungsstörungen (Verstopfung wechselnd …

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Chronischer Botulismus: Wissenschaftler hinterfragen TiHo-Studie kritisch

[Botulismus, festliegende Kuh; Foto: Dr. Schwagerick, RGD MV] Leipzig/Göttingen/Berlin (aho) – Die Diskussion um den „chronischen Botulismus bei Rindern wird weiterhin engagiert geführt. Nachdem Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) in einer Studie „keinen …

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Abschlusssymposium: Studie zum chronischen Botulismus +++ TiHo-Wissenschaftler stellen Ergebnisse zum chronischen Krankheitsgeschehen in Milchviehbetrieben vor.

zwei_kueheHannover (TiHo) – Auf dem heutigen Abschlusssymposium stellten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) die Ergebnisse ihrer Studie „Bedeutung von Clostridium botulinum bei chronischem Krankheitsgeschehen“ vor. „Wir konnten keinen direkten Zusammenhang zwischen dem Auftreten von Clostridium botulinum und einem chronischen Krankheitsgeschehen auf Milchviehbetrieben oder bei einzelnen Tieren bestätigen.

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Botulismus: Frau Dr. Happach-Kasan (MdB) fordert umfassende Forschung

Berlin (aho) – Die Sendung Fakt vom Dienstag den 14.08.2012 hat im Beitrag „Umstrittenes Herbizid verbreiteter als angenommen“ das Problem der insbesondere in Norddeutschland auftretenden multifaktoriellen Rindererkrankung aufgegriffen. Die Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion für Ernährungs- und Landwirtschaftspolitik nimmt hierzu Stellung:

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Bundesregierung fördert Forschung zum chronischen Botulismus

Berlin (hib/EIS) – Die Bundesregierung unterstützt ein Forschungsvorhaben der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) in Zusammenarbeit mit dem Friedrich-Loeffler-Institut, das die Kausalzusammenhänge des chronisch-schleichenden Verfalls in Rinderbeständen klären soll. Das geht aus einer Antwort (17/9659) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (17/9299) der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hervor. Bei dem Forschungsvorhaben wird seit Februar 2012 […]

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Botulismus: Exakt – die Story MDR tote Tiere, kranke Menschen

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TiHo und FLI untersuchen Bedeutung von Clostridium botulinum bei chronischer Rinderkrankheit

Riems/Hannover (aho) – Die Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) und das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) kooperieren ab sofort in einem Forschungsverbund, um die Bedeutung des Erregers Clostridium botulinum in Rinderherden, die von einen schleichend chronischen Gesundheitsverfall betroffen sind.

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