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Redaktion Grosstiere

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In der Krise stabil: Neue Impfstoffe sorgten für positive Marktimpulse – Kleintiergesundheit als thematischer Schwerpunkt

Bonn (BfT) – Der deutsche Tierarzneimittelmarkt entwickelte sich im vergangenen Jahr sehr stabil und schloss 2009 mit einem Gesamtwachstum von 4,2 Prozent ab. Vor allem die Neuentwicklungen bei Impfstoffen gegen Circo-Infektionen des Schweins und gegen die Blauzungenkrankheit des Rindes sorgten für positive Impulse auf der Nutztierseite. Im Kleintiersektor erzielten entzündungshemmende Produkte und herzwirksame Arzneimittel gute […]

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Niederlande: Auch C1000 will nur noch Fleisch unkastrierter Schweine

Amersfoort (aho/lme) – Jetzt hat auch die niederländische Supermarktkette C1000 angekündigt, kein Fleisch mehr von kastrierten männlichen Schweinen zu verkaufen. Das berichten niederländische Medien wie das „Agrarisch Dagblad“. C1000 reagiert damit auf den Konkurrenten Albert Heijn B.V., der Mitte Januar angekündigt hatte, ab 2011 nur noch Schweinefleisch aus tierfreundliche Produktion anbieten. Wie Albert Heijn mitteilte gehört hierzu ein größeres Platzangebot für die Tiere und der Verzicht auf die Kastration männlicher Ferkel.

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Niederlande: Supermarktkette will nur noch „tierfreundlich“ produziertes Schweinefleisch

Den Haag (aho/lme) – Albert Heijn B.V., die Supermarktkette mit dem höchsten Marktanteil in den Niederlanden, will ab 2011 nur noch Schweinefleisch aus tierfreundliche Produktion anbieten. Wie das Unternehmen kürzlich mitteilte gehört hierzu ein größeres Platzangebot für die Tiere und der Verzicht auf die Kastration männlicher Ferkel. Zudem soll die Transportdauer bei den Schlachtschweinen beschränkt werden. Wie ein Unternehmenssprecher mitteilte, bedeute dies ein besseres Leben für 1 Millionen Schweine. Die Entscheidung des Unternehmens wird von Landwirten, Politik und Verbraucherverbänden begrüßt.

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Abszesse kosten Kilos

(aho) – Jeder Mäster hat es sicher schon erlebt: Einzelne gut entwickelte Mastscheine erleiden am Schlachthof einen „plötzlichen und unerwarteten“ Gewichtsverlust oder sie werden ganz als „untauglich“ beurteilt. Auf Anfrage erhält dann der Mäster die Auskunft, dass eine ganze Keule wegen eines Abszesses oder das ganze Schwein wegen mehrerer (multipler) Abszesse „in die Tonne“ ging. […]

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Ebermast: Zwischen Tierschutz und Produktqualität bleibt noch viel zu tun

Kulmbach (aho) – Die meisten EU-Mitgliedstaaten kastrieren praktisch sämtliche Ferkel und vermeiden die Geruchsproblematik, die die Mast von Ebern mit sich bringt. Nun hat in Deutschland eine vehemente Bewegung eingesetzt, die vorgibt, den Forderungen des Tierschutzes im Zusammenhang mit der Ferkelkastration stärker Rechnung tragen zu wollen. Professor Dr. Wolfgang Branscheid vom Institut für Sicherheit und […]

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Impfen oder kastrieren?: Ergebnisse zur Mast- und Schlachtleistung liegen vor

(aid) – Die Mastleistung und Schlachtkörperqualität von geimpften männlichen Schweinen ist ersten Studien zufolge besser als die von Kastraten und Ebern. Geimpfte Tiere erzielten in einem Mastversuch mit insgesamt 242 Schweinen im Schnitt um 176 g höhere tägliche Zunahmen und insgesamt eine bessere Futterverwertung als Kastraten. Das Schlachtkörpergewicht war im Durchschnitt um 3 kg und der Magerfleischanteil um zwei Prozent höher. Über diese ersten Studienergebnisse berichtete kürzlich die „Tierärztliche Umschau“.

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Wissenschaftler entwickeln elektronische Nase für Lebensmittel und Ebergeruch

Reife Ananas und leckeres Schweinefleisch
[Metalloxidsensor detektiert flüchtige Verbindungen. (© Fraunhofer IPM)]
Schmallenberg/Freiburg (aho/lme) – Forscher der Fraunhofer-Institute für Molekularbiologie und Angewandte Oekologie IME in Schmallenberg und für Physikalische Messtechnik IPM in Freiburg arbeiten an der Weiterentwicklung eines Sensors, der den Reifegrad von Früchten bestimmen und am Schlachthof Schweineschlachtkörper mit Ebergeruch entdecken soll.

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Eberimpfung: Wie funktioniert das?

[Bild: Sicherheitsinjektor für die Eberimpfung]
(aho) – 20 bis 25 Millionen männliche Ferkel werden in Deutschland jährlich sowohl auf konventionell als auch biologisch wirtschaftenden Schweinehaltungen chirurgisch kastriert. Grund für die Kastration ist, dass einige Eber vor der hierzulande üblichen Schlachtreife den sogenannten „Ebergeruch“ entwickeln würden. Etwa 75 Prozent der Menschen können diesen Ebergeruch bei der Zubereitung und beim Verzehr von Schweinefleisch wahrnehmen. Verbraucher in Europa, Asien und einigen anderen Regionen der Welt empfinden ihn meist als unangenehm. Untersuchungen belegen, dass „geruchsbelastetes“ Schweinefleisch in den meisten europäischen Ländern nicht zu vermarkten ist. Über die Anzahl der Eber, deren Fleisch mit Ebergeruch belastet ist, gehen die Schätzungen weit auseinander. Androstenon (5alpha-Androst-16-en-3-on) und Skatol stellen die Hauptkomponenten des Ebergeruchs dar und reichern sich im Fettgewebe von geschlechtsreifen Ebern an.

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McDonald’s verzichtet ab 2011 auf Schweinefleisch von kastrierten Ebern

Berlin / München (aho/lme) — Die Fastfood-Kette McDonald’s will spätestens ab 2011 kein Fleisch mehr von kastrierten Ebern verwenden, teilte das Unternehmen am Dienstag in München mit. Bis dahin will McDonald’s ausschließlich Schweinefleisch von solchen Betrieben verarbeiten, die bei der Ferkelkastration Schmerzmittel einsetzen. „Wir gehen davon aus, dass die deutsche Landwirtschaft bis 2011 in der […]

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Themenforum NieKE/VzF GmbH – „Schweinefleischerzeugung vor neuen Herausforderungen“

nike1.jpgVechta / Verden (NieKE) – Das Niedersächsische Kompetenzzentrum Ernährungswirtschaft (NieKE) veranstaltet am Mittwoch, den 10. Juni 2009 um 13:30 Uhr im Niedersachsenhof in Verden in Kooperation mit den Erzeugergemeinschaften der VzF GmbH eine hälbtägige Veranstaltung zum Thema “ Schweinefleischerzeugung vor neuen Herausforderungen“.

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Forscher wollen Eberfleisch konsumierbar machen und „elektronische Nase“ entwickeln

Bonn (aho) – Das Fleisch geschlechtsreifer männlicher Schweine ist oft auf Grund eines intensiven Geruchs kaum genießbar. Grund sind vornehmlich Bestandteile der Eber-Geschlechtshormone. Daher werden für die Mast vorgesehene Eber bereits als Ferkel bis zu einem Alter von sieben Tagen kastriert. Seit dem 1. April 2009 sollen hierbei Schmerzmittel eingesetzt werden. Forscher von den Instituten […]

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Eperythrozoonose: Das Krankheitsbild wird häufig mit PRRS verwechselt

(aho) – Immer häufiger wird der Blutparasit Mycoplasma haemosuis (früher „Eperythrozoon suis“) nachgewiesen. Dr. M. Stein, Tierarzt aus Gyhum, berichtet. Auf Betrieben, die mit PRRS – Erscheinungen zu kämpfen haben, wird häufig der Blutparasit „Mycoplasma haemosuis“ nachgewiesen. Dort trägt er durch seine Schadwirkung zum Krankheitskomplex bei. Der Erreger vermehrt sich auf den roten Blutkörperchen ( […]

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2. DGSG-Symposium ’’Tierschutz in der Schweinehaltung’’ am 15. Mai

Vechta – Bakum (aho) – Der Tierschutz spielt nicht nur im gesellschaftlichen Anspruch an Landwirtschaft und Nahrungsmittelerzeugung eine immer größere Rolle, sondern auch in der Rechtsetzung auf nationaler und internationaler Ebene. Dabei rückt neben der Tierschutzethik als kulturelles Selbstverstän …

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2. DGSG-Symposium ’’Tierschutz in der Schweinehaltung’’ am 15. Mai

Vechta – Bakum (aho) – Der Tierschutz spielt nicht nur im gesellschaftlichen Anspruch an Landwirtschaft und Nahrungsmittelerzeugung eine immer größere Rolle, sondern auch in der Rechtsetzung auf nationaler und internationaler Ebene. Dabei rückt neben der Tierschutzethik als kulturelles Selbstverstän …

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Mit Gentechnik gegen den Ebergeruch

(lid) – Das Kastrieren von Ferkeln könnte schon bald überflüssig werden. Forscher der Gruppe Tierwissenschaften an der niederländischen Universität Wageningen haben die Gene im Erbgut von Schweinen entdeckt, die den unerwünschten Ebergeruch beeinflussen. Die Wissenschaftler unter Leitung von Dick va …

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Jungebermast wäre die beste Lösung

Von Roland Wyss-Aerni, LID vom 8. Mai 2003 Die Kastration von Ferkeln ohne Betäubung ist den Tierschützern schon lange ein Dorn im Auge. Auch Tierärzte, Behörden und Mäster sind daran interessiert, Alternativen zu finden. Gar keine Kastration wäre allen am liebsten. Eberfleisch stinkt. Diese Aussa …

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Ebergeruch mit der elektronischen Nase erkennen

Posieux (aho/lme) – Anfangs 2003 startete die Eidgenössische Forschungsanstalt für Nutztiere in Posieux (RAP) ein Projekt mit dem Ziel, Ebergeruch im Fleisch mit der elektronischen Nase zu ermitteln. Das Projekt wird vom Bundesamt für Veterinärwesen sowie von verschiedenen Tierschutzorganisationen u …

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Offener Leserbrief: „Die schlimme Qual der Schweine“

Von Prof. Dr. M. Wähner Hochschule Anhalt (FH) FB Landwirtschaft, Ökotrophologie und Landespflege Strenzfelder Allee 28 06406 Bernburg An Redaktion „Die Welt am Sonntag“ An den Chefredakteur Axel – Springer – Straße 65 10888 Berlin Bernburg am 30.04.2002 Beitrag „Die schlimme Qual der Schweine“ …

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Vernachlässigt die Bundesregierung den Tierschutz?

Der Bundestagsabgeordnete Helmut Lamp wirft der Bundesregierung Versäumnisse bei der Entwicklung des Tierschutzes vor. Anläßlich der Vorstellung des Tierschutzberichtes 2001 zog er eine Bilanz der bisherigen Regierungsarbeit. „Es gibt neben ungelösten Problemen Entwicklungen, die dem Ziel des Tiersc …

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Kommission verabschiedet weitere Normen zum Schutz von Schweinen

Brüssel (aho) – Die Kommission verabschiedete heute eine Richtlinie zur Änderung des Anhangs der Richtlinie des Rates von 1991 über Mindestanfor- derungen für den Schutz von Schweinen. Der Anhang legt bestimmte technische Anforderungen für die Schweinehaltung fest. Die Änderungen werden die allge …

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