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Paratuberkulosebekämpfung: Führender US-Wissenschaftler besucht MV

Rostock (pm) – Die Möglichkeiten und Grenzen der Paratuberkulosebekämpfung waren am Mittwoch in Rostock Thema eines Austausches von Tierärzten des Landwirtschaftsministeriums MV, des Landesamtes für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei, der Tierseuchenkasse, des Veterinär- und …

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Expertenmeeting zur Diagnostik und Bekämpfung der Paratuberkulose

[Prof. Collins] Rostock (aho) – Am 21.11.12 findet in Rostock ein Fachgespräch zu Fragen der Bekämpfung der Rinderparatuberkulose in Mecklenburg Vorpommern statt. Neben geladenen Spezialisten des Landes wird auch einer der führenden internationalen Experten auf diesem Gebiet, Prof. Michael Collins von der University Wisconsin, USA, aus seinem Erfahrungsschatz vortragen. Mit der Unterstützung der Fa. IDEXX GmbH werden …

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Niederlande: Paratuberkulosebekämpfung erfolgreich

[Abgemagerte Paratuberkulosekuh] Sutton (aho) – Das seit vier Jahren in den Niederlanden in der Milchviehhaltung etablierte Paratuberkulosebekämpfungsprogramm zahlt sich aus. Wie jetzt das Journal „Dairy Update“ berichtet, wurden bereits 70% der niederländischen Milchviehhalter als „frei von Paratuberkulose eingestuft.

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Irland: Landesweit gegen Paratuberkulose

Carrick-on-Shannon (aho) – Ab Januar 2013 soll in Irland die Paratuberkulose in Rinderbeständen in einem landesweiten Programm systematisch bekämpft werden. Die irische Milchwirtschaft reagiert damit insbesondere auf Bedenken aus der Milchindustrie, die Säuglingsanfangsnahrung herstellen und verkaufen.

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Plusminus zu Paratuberkulose und Morbus crohn

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Paratuberkulose & Morbus Crohn: Plusminus-Video jetzt online

[Kuh von Paratuberkulose gezeichnet] Köln (aho) – Das WDR-Nachrichtenmagazin berichtete am Mittwoch den 18.01.12 um 21:45 Uhr im Betrag „Morbus Crohn Darmkrankheit durch kranke Rinder?“ über den dringenden Verdacht, dass die chronische Darmerkrankung bei Menschen “Morbus crohn” durch dem Errger Mycobacterium avium paratuberculosis (MAP) ausgelöst wird.

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Verbraucherschutz: Magazin „Plusminus“ berichtet zu Paratuberkulose, dem MAP-Erreger in Milch und Morbus crohn

Köln (aho) – Das ARD-Magazin plusminus berichtet in seiner nächsten Sendung am Mittwoch den 18.01.2012 um 21:45 Uhr im Beitrag „Morbus Crohn: Darmkrankheit durch kranke Rinder?“ über den dringenden Verdacht, dass die chronische Darmerkrankung bei Menschen “Morbus crohn” durch dem Errger Mycobacterium avium paratuberculosis (MAP) ausgelöst wird. Der Erreger MAP ist Auslöser der Paratuberkulose bei Wiederkäuern und kann zum Beispiel durch Milch auf den Menschen übertragen werden. Die Redaktion hat für ihren Beitrag den international bekannten Experten Professor John Hermon-Taylor in London interviewt, der schon seit vielen Jahren zusammen mit vielen Wissenschaftlern eine intensive Bekämpfung des MAP-Erregers bei Tieren und in der Umwelt fordert.

Während europäische Nachbarn wie zum Beispiel die Niederlande den Erreger in Rinderbeständen nachhaltig zurückdrängen, ist in Deutschland eine koordinierte Bekämpfung nicht erkennbar.

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Paratuberkulose immer häufiger bei Wildtieren

Innsbruck (aho) – Immer häufiger wird die chronische Darmentzündung Paratuberkulose bei Tieren aus der freien Wildbahn nachgewiesen. Das berichtet die in Innsbruck erscheinende Zeitschrift „Jagd in Tirol“ (11/2011). In der Vergangenheit konzentrierten sich die Berichte auf Rinder, Schafe, Ziegen, Wildtiere aus Gatterhaltung und gelegentlich Rotwild.

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2.700 Euro Geldstrafe: Landwirt lässt Kuh qualvoll an Paratuberkulose verenden

Biedenkopf (aho) – Weil er ein unheilbar an Paratuberkulose erkranktes Rind nicht von seinen Leiden erlösen ließ, wurde ein 61-jähriger Landwirt vom Amtsgericht Biedenkopf (Landkreis Marburg-Biedenkopf) zu einer Geldstrafe von 2.700 Euro verurteilt. Die Staatsanwaltschaft warf dem Mann vor, dass er vom 18. bis 22. Februar dieses Jahres einer durch Paratuberkulose abgemagerten und ausgetrockneten Kuh […]

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Neuer PCR-Test weist Mycobacterium avium paratuberculosis bei Menschen und Rindern nach

[Mycobacterium avium paratuberculosis]Giessen/Prüm (aho) – Eine Arbeitsgruppe deutscher Human- und Veterinärmediziner stellen in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „Journal of Clinical Microbiology“ eine hochspezifische PCR-Nachweismethode für den Erreger „Mycobacterium avium paratuberculosis“ (MAP) vor. Das Erbgut des Erregers kann mit dieser Methode sowohl in Darmbiopsie – als auch in Kotproben von Menschen und Rindern nachgewiesen werden.

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Paratuberkulosebekämpfung: Dänische Milchviehhalter haben vielfältige Ziele +++ Sorge um Verbraucherschutz

[Paratuberkulose: Unstillbarer Durchfall]
Kopenhagen (aho) – Eine Studie der Universität von Kopenhagen (1) hat die Gründe untersucht, die dänische Milchviehhalter zur Teilnahme an dem seit 2006 laufenden Programm zur Bekämpfung der Paratuberkulose bewegen.

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Wissenschaftler: Paratuberkuloseerreger gelangt mit Stäuben auch in das Umfeld von Ställen

Utrecht (aho) – Die Diskussion um Aerosole aus der Landwirtschaft und ihre Wirkung auf die menschliche Gesundheit bekommt durch eine Untersuchung von Wissenschaftlern der Universität Utrecht einen neuen Aspekt. Wie der Fachzeitschrift „Veterinary Microbiology“ zu entnehmen ist, lassen sich lebensfähige Paratuberkuloseerreger „Mycobacterium avium paratuberculosis“ (MAP) nicht nur auf den Spalten und im Staub innerhalb eines Stallgebäudes nachweisen, sondern auch im Bereich der Firstlüftung und im Umfeld des Stalles. Für ihre Untersuchungen hatten die Wissenschaftler MAP-infizierte Rinder eingestallt und dann beobachtet, wann und wo innerhalb und außerhalb der Stallgebäudes lebensfähige Paratuberkuloseerreger auftauchen (1).

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Kanadische Tierärzte bewerten Paratuberkulosebekämpfung positiv

Guelph (aho) – Kanadische Tierärzte stehen den in den verschiedenen Provizen laufenden Paratuberkulosebekämpfungsprogramm positiv gegenüber und erwarten, dass hierdurch auch andere Krankheiten in den Rinderbeständen zurückgedrängt werden. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von Wissenschaftler der Universität von Guelph. Den kanadischen Tierärzten ist ebenso die Diskussion um Paratuberkulose durch den Erreger Mycobacterium avium paratuberculosis (MAP) und Morbus crohn beim Menschen bewusst (1).

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Rinderpraxis: Infizierte Zuchtbullen scheiden MAP dauerhaft mit dem Sperma aus

Wien / Brno (aho) – Erstmals ist es technischen und österreichischen Wissenschaftlern gelungen, den Erreger der Paratuberkulose “Mycobacterium avium paratuberculosis“ (MAP) im Ejakulat eines Zuchtbullen nachzuweisen. Wie sie im „Journal of Veterinary Medical Science“ berichten, wurden einem infizierten Zuchtbullen in einem Zeitraum von 380 Tagen insgesamt neun Samenproben entnommen. In allen konnte MAP mit einer PCR nachgewiesen werden. Abschließend wurde MAP im Rahmen einer Sektion auch aus Dick- und Dünndarm, Leber, Lymphknoten, den Nebenhoden und den Samenblasendrüsen isoliert (1).

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Großtierpraxis: Paratuberkuloseerreger überleben und vermehren sich in Amöben

Liverpool / Neston (aho) – Britischen Zoonoseforschen der Universität von Liverpool ist es gelungen, den Erreger der Paratuberkulose „Mycobacterium avium paratuberculosis“ (MAP) in Amöben nachzuweisen, die sie auf Wiesen fanden, die nicht von Rindern und anderen empfänglichen Haustierarten beweidet oder mit Gülle gedüngt wurden.

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Paratuberkulose / Morbus Crohn: Kanadische Milchproduzenten fürchten negative Verbraucherreaktionen

Guelph (aho/lme) – Der größte Teil der Teilnehmer an einem Programm zur Bekämpfung des Paratuberkuloseerregers „Mycobacterium avium paratuberculosis“ (MAP) gab als Grund für ihre Teilnahme an, dass sie erhebliche Umsatzeinbrüche bei Milch und Milchprodukten fürchten, wenn den Verbrauchern der Zusammenhang von MAP und Morbus Crohn bewusst wird. Kanadische Wissenschaftler der Universität von Guelph hatten die verschiedenen Aspekte eines Bekämpfungsprogramms untersucht und jetzt im „Journal of Dairy Science“ veröffentlicht.

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Paratuberkulosekühe mit schlechter Schlachtleistung und Klassifizierung

Kopenhagen (aho) – Kühe, die an Paratuberkulose leiden, haben bei der Schlachtung ein geringeres Schlachtgewicht und werden auch schlechter klassifiziert. Der Verlust kann sich im Vergleich zu gesunden Tieren auf bis zu 50 % summieren. Darauf wiesen kürzlich dänische Wissenschaftler in der Fachzeitschrift „Journal of Dairy Science“ hin. Je nach Ausprägung der Erkrankung war das Gewicht der Tiere um 6 – 10% reduziert. Nicht eingerechnet wurden solche Tiere, die wegen des desolaten Zustandes bereits nach Anlieferung zur Schlachtung unschädlich beseitigt wurden.

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Wissenschaftler: Immunzellen von Crohn-Patienten regieren intensiv auf Paratuberkuloseerreger „MAP“

ParatuberkuloseerregerOslo / Kopenhagen / Ames (aho) – Immunzellen von Morbus Crohn – Patienten reagieren sehr intensiv auf den Kontakt mit dem Erreger der Paratuberkulose „Mycobacterium avium paratuberculosis. Dies berichten Veterinär- und Humanmediziner* aus den USA, Norwegen und Dänemark im Fachjournal „PLoS One“. Das Forscherteam hatte sogenannte T-Zellen von Morbus Crohn Patienten, von Colitis ulcerosa Patienten und von gesunden Testpersonen isoliert und mit in MAP in Kontakt gebracht. Die Immunzellen der Morbus Crohn Patienten reagierten mit einer heftigen Vermehrung, während die Immunzellen der Colitis ulcerosa Patienten und die der gesunden Testpersonen nur wenig reagierten.

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Paratuberkulose: Britische Landwirtschaft handelt

[Foto: Rind mit chronischem Durchfall]
Perth (aho) – Nachdem eine Untersuchung des britischen Landwirtschaftsministeriums festgestellt hatte, dass jede dritte britische Milchviehhaltung (34.7 %) von Paratuberkulose und dem Erreger „Mycobacterium avium paratuberculosis (MAP) betroffen ist, reagieren immer mehr Verbände der britischen Landwirtschaft und gehen das Problem aktiv an. So teilte jetzt die „Aberdeen Angus Cattle Society“ (Verband der Aberdeen Angus Rinderzüchter) in Perth (Schottland) mit, dass über den Verband nur noch Rinder gehandelt werden dürfen, wenn der Herkunftsbetrieb am Gesundheitsprogramm „Cattle Health Certification Standards“ (CheCS) teilnimmt.

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Großbritannien: Landesweit gegen Paratuberkulose

ParatuberkuloseerregerLondon (aho) – Der Erreger der Paratuberkulose „Mycobacterium avium paratuberculosis“ (MAP) soll in Zukunft landesweit in britischen Milchviehbetrieben zurückgedrängt werden. Wie jetzt die Vereinigung der britischen Milchwirtschaft „Dairy UK“ mitteilte, will man sich dabei insbesondere an Erfahrungen aus Dänemark orientieren. Eine Untersuchung (1) des britischen Landwirtschaftsministeriums hatte kürzlich festgestellt, dass jede dritte britische Milchviehhaltung (34.7 %) von MAP betroffen ist.

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