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Reserveantibiotika: von der Toilette auf den Acker

Dübendorf; Schweiz (aho) – Die beiden häufig in der Humanmedizin verordneten Antibiotika Ciprofloxacin und Norfloxacin gelangen aus den Toiletten über die Kläranlagen bis in den Klärschlamm und auf den Acker. Das konnten Wissenschaftler der Eidgenössische Anstalt für Wasserversorgung, Abwasserreinig …

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TVT fordert Reduktion des Antibiotikaeinsatzes durch bessere Haltungsbedingungen und Tierzucht

Bramsche (TVT) – Dier TVT begrüßt die Entscheidung des Europäischen Parlamentes die Behandlung von Tieren mit Antibiotika nicht unverhältnismäßig zu erschweren. Doch das Ziel der Initiative von Herrn Häussling, den Einsatz von Antibiotika und insbesondere Reserveantibiotika zu verringern, bleibt aktuell. Den besten Weg, dies zu erreichen, sieht die TVT in der Verbesserung von Tierhaltung und Tierzucht. „Gesunde Tiere, deren physiologischen Fähigkeiten weder durch eine einseitige übersteigerte Leistungszucht noch durch nicht tiergerechte Haltungssysteme überfordert werden, werden seltener krank und benötigen kaum Antibiotika. Wir fordern ein Umdenken in der Landwirtschaft und beim Verbraucher und wirksame gesetzliche Regeln für mehr Tierwohl in den Ställen,“ erläutert Dr. Andreas Franzky, Vorsitzender der TVT.

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Antibiotika-Verbot versus Tierschutz: TVT fordert sinnvollere Maßnahmen

Bramsche (TVT) – Aktuell wird ein Antrag diskutiert, die von der Europäischen Arzneimittel Agentur (EMA) und anderen wissenschaftlichen Institutionen vorgesehene Verordnung für Tierarzneimittel wesentlich zu verschärfen und die meisten der jetzt für Tiere zugelassenen Antibiotika für deren Behandlung zu verbieten. Die Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz e.V. (TVT) unterstützt die Zielrichtung des Antrags, nämlich Antibiotika-Resistenzen zu […]

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Geteiltes Expertenecho auf geplantes Tierarzneimittelgesetz

Berlin (hib/SAS) – Das geplante Tierarzneimittelgesetz der Bundesregierung wird von Sachverständigen teils sehr unterschiedlich beurteilt. Das zeigte eine öffentliche Anhörung des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft am Montag unter Leitung von Alois Gerig (CDU). Während die einen den Gesetzentwurf „als dringend notwendig“ begrüßten, kritisierten die anderen den Wegfall bewährter Regelungen und drangen auf Änderungen, insbesondere um die Antibiotikanutzung zu begrenzen. Gegenstand der Anhörung war neben dem Regierungsentwurf für ein Tierarzneimittelgesetz und zur Anpassung arzneimittelrechtlicher und anderer Vorschriften (19/28658) auch ein Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (19/13549).

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Humanmedizin: Jedes zweite verordnete Antibiotikum ist ein Reserveantibiotikum

Berlin (aho) – Im Jahr 2019 waren knapp 18 Millionen Verordnungen von Reserveantibiotika für gesetzlich versicherte Patienten zu verzeichnen. Damit entfiel nach Angaben Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WidO) mehr als jede zweite Antibiotikaverordnung auf ein Reserveantibiotikum. Jeder sechste Versicherte hat mindestens einmal ein solches Medikament erhalten. „Die Verordnungen von Antibiotika der Reserve sind in den letzten Jahren zwar leicht rückläufig, aber ihr Anteil lag auch 2019 wieder besorgniserregend hoch“, sagt Helmut Schröder, stellvertretender Geschäftsführer des (WidO).

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Klöckner: „Reserve-Antibiotika in der Geflügelmast: Einsatz zu hoch, dringender Handlungsbedarf“

Bundesagrarministerium und Bundesgesundheitsministerium fordern, insbesondere den Einsatz von Reserveantibiotika signifikant zurückzufahren

Berlin (bmel) – Der zu häufige Einsatz von Antibiotika sowie daraus resultierende Antibiotikaresistenzen sind in der Human- und Veterinärmedizin weltweit ein ernsthaftes Problem. Um die Mengen in der Tierhaltung zu reduzieren und so auch der Resistenzbildung entgegenzuwirken, wurde vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft im Jahr 2014 ein nationales Antibiotikaminimierungskonzept für Masttiere eingeführt. Dessen Evaluierung hatte die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, Mitte Juni im Bundeskabinett vorgestellt. Demnach ist die Gesamtverbrauchsmenge an Antibiotika bei allen sechs Nutztierarten (Mastferkel, Mastschweine, Masthühner, Mastputen, Mastkälber, Mastrinder) im Zeitraum von 2014 bis 2017 um über 30 Prozent gesunken.

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Antibiotikaeinsatz in der Nutztierhaltung sinkt – Resistenzlage verbessert

Bundesministerin Klöckner stellt Bericht über die Evaluierung des Antibiotikaminimierungskonzeptes im Kabinett vor

Berlin (ml) – Antibiotikaresistenzen sind in der Human- und Veterinärmedizin ein schwerwiegendes, weltweites Problem. Um der Ausbreitung von Antibiotikaresistenzen im Bereich der Tierhaltung entgegen zu wirken, wurde in Deutschland im Jahr 2014 mit der 16. Novelle des Arzneimittelgesetzes ein nationales Antibiotikaminimierungskonzept für Masttiere eingeführt. Mit der 16. AMG-Novelle wurde dieses Konzept nun vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft evaluiert. Die Zahlen umfassen den Zeitraum des zweiten Halbjahres 2014 bis einschließlich 2017. Das Bundeskabinett befasste sich in seiner heutigen Sitzung mit dem Bericht, den Bundesministerin Julia Klöckner vorstellte.

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Novelle der Tierärztlichen Hausapothekenverordnung: BfT bewertet Beschlussvorlage des Agrarausschusses kritisch

Bonn (BfT) – Der Beschluss des Agrarausschusses, die 2. Änderungsverordnung zur Tierärztlichen Hausapothekenverordnung dem Bundesrat mit ergänzenden Änderungen und einem weitreichenden Entschließungsantrag zu empfehlen, wird vom Bundesverband für Tiergesundheit e.V. (BfT) kritisch bewertet. Bereits getroffene Maßnahmen im Rahmen des Minimierungskonzeptes und anstehende Anpassungen der europäischen Tierarzneimittelregelungen fordern nicht zwingend weitere nationale Einzelmaßnahmen für den Veterinärsektor.

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Schweiz: Antibiotikaeinsatz bei Tieren geht weiter zurück

Bern (aho) – In der Schweiz werden immer weniger Antibiotika für Tiere verkauft. Wurden im Jahr 2008 noch rund 72.000 kg in Verkehr gebracht, waren es 2016 noch 38.300 kg.

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Resistente Krankenhauskeime bedrohen die Landwirtschaft

Zagreb/Split (aho) – Antibiotikaresistente Keime wie Acinetobacter baumannii gelangen über Krankenhausabwässer und kommunale Abwässer in Oberflächengewässer. Hierzu berichten jetzt Wissenschaftler der Universität Zagreb, den Instituts für öffentliche Gesundheit Zagreb und der Universitätsklinik Split.

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Schmidt: „Unser Antibiotika-Minimierungskonzept wirkt“

Aktuelle Daten des BVL belegen: Seit 2011 hat sich die Gesamtmenge der an Tierärzte abgegebenen Menge an Antibiotika halbiert

[Quelle: BMEL/photothek.net/Thomas Köhler] Berlin (bmel) – Im vergangenen Jahr ist die in Deutschland an Tierärzte abgegebene Gesamtmenge an Antibiotika weiter gesunken. Das hat die seit 2011 jährlich stattfindende Auswertung von Daten durch das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) ergeben.

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Humanmedizin: Mehr als jede sechste Antibiotikaverordnung unter Beobachtung

Berlin (ots) – Seit Jahresbeginn 2017 durchlaufen die Antibiotikamedikamente aus der Gruppe der Fluorchinolone wegen schwerwiegender Nebenwirkungen eine neue Risikobewertung durch die Europäische Zulassungsbehörde für Arzneimittel (EMA). Bezogen auf alle Antibiotikaverordnungen wurden diese Wirkstoffe 2015 am vierthäufigsten verordnet. Die betroffenen Wirkstoffe sind antibakteriell wirksam und können schwerwiegende, lebensbedrohende Infektionen heilen. Leider werden sie in der Praxis häufig auch bei Bagatellerkrankungen wie unkomplizierten Harnwegsinfekten oder Bronchitis und Sinusitis ambulant verordnet.

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Flüsse und Bäche in Niedersachsen mit Human-Pharmaka belastet +++ Osnabrück, Hannover und Braunschweig sind Problemregionen

Klaeranlage-Xavigivax[Kläranlagen können Human-Pharmaka kaum zurückhalten] Jülich/Hannover (aho) – 30 Prozent aller Fließgewässer in Niedersachsen sind durch Arzneimittel belastet. Das ist das Ergebnis einer Studie, die der Jülicher Agrosphärenforscher Dr. Björn Tetzlaff jetzt im niedersächsischen Umweltministerium vorstellte. Im Zentrum der Untersuchung standen die Wirkstoffe Carbamazepin, Diclofenac und Sulfamethoxazol. Die Rückstände gelangen über die Abwässer von Kläranlagen in die Flüsse.

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Wie kommen die gefürchteten multiresistenten Bakterien ins Krankenhaus?

petri_tupfer_01Köln (DZIF) – In Deutschland sterben bis zu 15.000 Patienten im Jahr an Krankenhausinfektionen, so schätzt das Nationale Referenzzentrum für die Überwachung dieser Infektionen. Eine große Rolle spielen hier die multiresistenten Bakterien, denen die gängigen Antibiotika nichts mehr anhaben können. Doch wo kommen diese Keime her?

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Tödliche Keime: stern-Recherche belegt gravierende Hygienemängel in deutschen Krankenhäusern

krankenhauskorridorHamburg (ots) – Der stern testete die Qualität der Reinigung in 17 deutschen Krankenhäusern. Die Ergebnisse zeigen dramatische Mängel bei der Hygiene.

Jährlich sterben in Deutschland laut Schätzungen bis zu 40.000 Menschen an Infektionen, die sie sich im Krankenhaus zuziehen, bis zu eine Million erkranken. Oft steht die Krankenhausreinigung im Verdacht, mitverantwortlich zu sein für die Verbreitung von Erregern, gegen die kein Antibiotikum hilft. Doch bislang fehlt es an Studien dazu, wie gut in Kliniken wirklich geputzt wird.

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Tierärzteverband erfreut über weiter gesunkene Antibiotikaabgabemengen – Kein Ausweichen auf kritische Antibiotika erkennbar

spritze_3Frankfurt (BpT) – Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat heute zum fünften Mal die Auswertung der DIMDI-Zahlen vorgelegt. Danach wurden im Jahr 2015 mit insgesamt 837 Tonnen (t) rund 869 t weniger Antibiotika von pharmazeutischen Unternehmen und Großhändlern an Tierärzte in Deutschland abgegeben als im Jahr 2011. Mit rund 2,3 Prozent der Gesamtmenge war die Abgabe von für die Humanmedizin wichtigen Reserveantibiotika erneut sehr gering.

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Verbreiten sich multiresistente Keime über Abwässer?

BMBF fördert Verbundprojekt zu klinisch relevanten antibiotikaresistenten Bakterien

Klaeranlage-XavigivaxBonn (pm) – Antibiotikaresistente Darmbakterien werden über Toiletten und Kläranlagen in die Umwelt eingetragen. Einige von ihnen überleben dort, vermehren sich oder übertragen sogar ihre Resistenzgene auf andere Mikroorganismen.

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„Strategie zur Antibiotika-Minimierung in der Tierhaltung greift“ +++ Bundesweite Kennzahlen zur Therapiehäufigkeit bei Masttieren sinken

schwein_maulBerlin (bmel) – Bestimmte landwirtschaftliche Betriebe sind seit 2014 dazu verpflichtet, halbjährlich Informationen über gehaltene und behandelte Tiere, die eingesetzten Antibiotika sowie über die Anzahl der Behandlungstage in den Beständen an die zuständigen Überwachungsbehörden zu melden. Heute werden die aktuellen betrieblichen Kennzahlen zur Therapiehäufigkeit veröffentlicht. Dazu erklärt Bundesminister Christian Schmidt:

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High Noon in Herrmannsdorf

keckl(gk) – Mit seinen heimlich gedrehten Bildern im Zuchtsauenstall der Herrmannsdorfer Landwerkstätten bringt die vegane Tierrechtsorganisation „SOKO Tierschutz“ nicht nur den Hof in Erklärungsnöte, auch die Glaubwürdigkeit des Bioverbände „Biokreis“, dem die Landwerkstätten angeschlossen sind, und „Bioland“ wird erschüttert. Dabei zeigen die Bilder keinen Tierschutzverstoß. Sie decken nur immer mehr scheinheilige Werbeaussagen und eine dreiste Amtsanmaßung auf.

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Bedenklicher Trend: Immer mehr Cephalosporine in der Humanmedizin

tabletten_01.jpgBerlin (aho) – In der Humanmedizin werden immer mehr Reserveantibiotika aus der Gruppe der Cephalosporine verordnet. Zu diesem erschreckenden Ergebnis kommt der aktuelle Verordnungsatlas, der jetzt vom Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) veröffentlicht wurde. „Insbesondere ab der zweiten Generation gilt diese Wirkstoffklasse aufgrund ihres breiteren Wirkungsspektrums als Reservegruppe, die schweren …

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