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Ferkelkastration unter Narkose: Keine Stressminderung messbar

(aho) Weltweit werden männliche Ferkel ohne Narkose kastriert. Tierschützer kritisieren dies heftig und propagieren eine Kurzzeitinhalationsnarkose mit dem Narkosegas Halothan (2-Brom-2-Chlor-1,1,1-tri-fluorethan) oder Kohlendioxid (CO2). Tierärzte der Abteilung für Anästhesiologie der Klini …

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Schweizer Tierschutz: Ferkelkastration unter Halothannarkose

(STS) Die STS-Präsidentin Marianne Staub forderte den Schweizer Bundesrat auf, Artikel 65 der Tierschutzverordnung ersatzlos zu streichen. Die schmerzhaften Eingriffe seien grundsätzlich zu verbieten oder nur unter Schmerzausschaltung zuzulassen. In den letzten Monaten ist vor allem das Kastr …

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Bundesregierung legt Ferkelbetäubungssachkundeverordnung vor

Berlin (hib/EIS) – Der Tierarztvorbehalt für die Durchführung der Narkose mit Isofluran bei der Ferkelkastration wird aufgehoben und durch Landwirte oder sachkundige Personen ermöglicht. Dazu legt die Bundesregierung die Ferkelbetäubungssachkundeverordnung (FerkBetSachkV) (19/10082) vor.

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Schweiz: Ferkelerzeuger kastriert ohne Isoflurannarkose

[Foto: Isofluran-Narkosegerät auf einem Schweizer Betrieb]
(aho) – Ein Schweizer Ferkelerzeuger aus dem Kanton Thurgau ist vor dem schweizerischen Bundesgericht mit seiner Beschwerde gegen eine Verfügung des Kanton Thurgau gescheitert, in der ihm vorgeworfen wurde, von Dezember 2014 bis Januar 2016 von 2.600 Ferkeln rund 2.000 Ferkel ohne ausreichende Narkose kastriert zu haben. Das ist dem Urteil 2C_307/2018 vom 29.01.2019 des Bundesgerichts zu entnehmen. ist Die betäubungslose Ferkelkastration in der Schweiz seit 2010 verboten. Sie soll mit dem Narkosegas Isofluran und einer Apparatur durchgeführt werden.

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SVLFG: Isofloran-Narkose bei Ferkeln genügt nicht den Anforderungen an einen sicheren Anwenderschutz

Kassel (aho) – Mitarbeiter der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) haben in den vergangenen Monaten eine Reihe von Messungen beim Einsatz von Isofluran zur Betäubung von Ferkeln durchgeführt. Dabei hat die SVLFG Defizite beim Anwenderschutz festgestellt und sieht weiteren Forschungs-, Untersuchungs- und Entwicklungsbedarf. Der Zwischenbericht über die vorgenommenen Messungen liegt dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft seit längerem vor.

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Ferkelmanagement: Konsequent Schritt für Schritt

Das Projekt Ferkelmanagement soll Erfahrungen mit der Aufzucht und Betreuung von Ferkeln dokumentieren. Es werden auch Hinweise zur Betreuung von Sauen gegeben, da nur gesunde Sauen gesunde Ferkel zur Welt bringen. Gesunde, leistungsfähige und verkaufsfähige Ferkel sind kein Zufall. Sie müssen produziert werden. Dabei sollten absehbare Erkrankungen möglichst durch Hygiene, Fütterung, Impfungen und metaphylaktische Behandlungen verhindert werden. Jede Erkrankung hinterlässt dauerhafte Schäden, auch wenn frühzeitig und erfolgreich behandelt wird.

Der Focus steht hierbei auf Maßnahmen, die ohne Antibiotika auskommen!

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Tipps für die Ferkelaufzucht

[So soll es sein!]

(aho) – Eine rentable Schweinehaltung lässt sich nur durch ein konsequentes Management gewährleisten. Nachfolgend einige Tipps und Hinweise, wie man Krankheitseinbrüche bei Ferkeln managt und eine Ausbreitung verhindert:

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Immunokastration als Goldstandard

(ltk-bw) – Bei einem von der Landestierärztekammer Baden-Württemberg initiierten Symposium zum Thema Ferkelkastration in Mannheim am 17.10. fanden sich kaum Gegenstimmen zu der vorherrschenden Meinung: Keine chirurgische Kastration ist jeder denkbaren Variante der chirurgischen Kastration vorzuziehen. Die Methode der Wahl ist daher die Immunokastration.
Die geplante Fristverlängerung für das Verbot der chirurgischen Kastration um zwei Jahre fand deutliche Kritik.

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Kastrationsausstieg: TVT-Tierärzte appellieren an Bundesministerin Julia Klöckner

Bakum (TVT) In einem Offenen Brief an Bundesministerin Julia Klöckner bitten Tierärztinnen und Tierärzte der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz e.V., dem Drängen nach einer Zulassung der Lokalanästhesie zur Ferkelkastration und einer Fristverlängerung zu widerstehen, sich für die Impfung auszusprechen und die politischen Rahmenbedingungen für die Marktakzeptanz der Impfung zu schaffen. Hintergrund dafür ist die Sorge um das Wohlergehen der Tiere und um das Image der Landwirtschaft.

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Österreich: Enthornung und Kastration nur noch unter Betäubung oder Schmerzbehandlung

Wien (aho) – Nach mehr als zweijährigen Verhandlungen wurde nun die Novelle der 1. Tierhaltungsverordnung veröffentlicht – der Großteil der Änderungen wird mit 1. Oktober 2017 in Kraft treten.

Wie das Österreichische Bundesministerium für Gesundheit und Frauen mitteilt, ist vorrangiges Ziel der 1. Tierhaltungsverordnung Verbesserungen bei Eingriffen bei Nutztieren.

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Bundesminister Schmidt: Offene Fragen zum Kastrationsausstieg klären

KastrationsausstiegSchwarzenau (aho) – Anlässlich eines Besuches des Lehr-, Versuchs- und Fachzentrums für Schweinehaltung in Schwarzenau (LVFZ) am vergangenen Freitag bekräftigte Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt, dass die Forschungs- und Wirtschaftsverbände die verbleibenden zwei Jahre zur Klärung offener Fragen zum Kastrationsausstieg nutzen müssen. Für mittlere und kleinere Betriebsstrukturen, wie sie insbesondere in Süddeutschland vorzufinden sind, müssen praxistaugliche Lösungen für ein tierschutzgerechtes Kastrationsverfahren zur Verfügung stehen. Keinesfalls soll die Ferkelerzeugung noch weiter in Nachbarländer mit weniger Tierschutzauflagen abgedrängt werden.

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Ebermast: Immunokastration am Lehr­ und Versuchszentrum Futterkamp erprobt

Eber nach zweiter Impfung Futterkamp (aho) – Die betäubungslose Kastration von Ferkeln ist ab dem 1. Januar 2019 endgültig verboten. In den Niederlanden, wo bereits in größerem Umfang Jungeber gemästet werden, müssen die Mäster bei den angelieferten Jungeber bereits Abschläge auf den Basispreis hinnehmen. Hierzulande liegt der Anteil der als Jungeber gemästeten männlichen Schweine bei ungefähr 5 %. Vor diesem Hintergrund suche viele Schweinemäster nach Alternativen.

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Ferkelmanagement: Ferkel konsequent und Schritt für Schritt aufziehen

(aho) – Das Projekt Ferkelmanagement soll Erfahrungen mit der Aufzucht und Betreuung von Ferkeln dokumentieren. Es werden auch Hinweise zur Betreuung von Sauen gegeben, da nur gesunde Sauen gesunde Ferkel zur Welt bringen. Gesunde, leistungsfähige und verkaufsfähige Ferkel sind kein Zufall. Sie müssen produziert werden. Dabei sollten absehbare Erkrankungen möglichst durch Hygiene, Fütterung, Impfungen und metaphylaktische Behandlungen verhindert werden. Jede Erkrankung hinterlässt dauerhafte Schäden, auch wenn frühzeitig und erfolgreich behandelt wird.

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Niederlande: „Partei für die Tiere“ macht Druck beim Kastrationsausstieg

ferkelkastrationDen Haag (aho) – Aufgeschreckt von Berichten, dass immer mehr niederländische Ferkelerzeuger wegen der Absatzprobleme von Jungeberfleisch wieder zur klassischen chirurgischen Kastration zurückkehren, hat die „Partei für die Tiere“ die niederländische Regierung in Person der Staatssekretärin Dijksma aufgefordert, am geplanten Kastrationsaustieg festzuhalten. Die Abgeordnete Marianne Thieme von der „Partij voor de dieren“ (PvdD) zitierte in der Parlamentsdebatte eine Aussage des Vorsitzenden des Niederländischen Schweinehalterverbandes „NVV“ (Nederlandse Vakbond Varkenshouders).

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Norwegen: Landwirtschaftsministerin Listhaug drängt auf Kastrationsausstieg; Branche will Improvac-Einsatz deutlich steigern

Sylvi_Listhaug[Sylvi Listhaug will Resultate; Foto Wikipedia] Oslo (aho) – Der norwegische Verband der Fleischindustrie „KLF“ (Kjøttbransjens Landsforening) will im laufenden Jahr bei 10% der Eber die „Eberimpfung“ mit Improvac als Alternative zur chirurgischen Ferkelkastration anwenden. Das hat die Branchenorganisation der norwegischen Landwirtschaftsministerin Sylvi Listhaug jetzt in einem ersten Bericht einer Arbeitsgruppe zugesichert, die einen Fahrplan zum Kastrationsausstieg benennen und voranbringen soll. Die Ministerin hatte zuvor nachdrücklich konkrete Schritte für einen Kastrationsausstieg gefordert und diese Arbeitsgruppe etabliert.

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Niederlande: Markt für Masteber kollabiert; Kastration erlebt Renaissance

ferkelkastrationAmsterdam (aho) – Trotz früherer Zusagen, bis 2015 aus der Ferkelkastration auszusteigen, werden in den Niederlanden immer noch ein Drittel der Ferkel kastriert. Wie kürzlich die Zeitung „De Telegraaf“ unter Berufung auf die landwirtschaftliche Branchenorganisation „LTO Nederland“ (Land- en Tuinbouw Organisatie) meldete, ist der Markt für unkastrierte Ferkel gesättigt. Tatsächlich werden jetzt in den Niederlanden wieder mehr Ferkel kastriert, zitiert das Blatt eine Stellungnahme der Tierschutzorganisation „Wakker Dier“.

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Ebermast: Vieles spricht für die Immunokastration

Eber nach zweiter ImpfungBerlin (aho) – Die betäubungslose Kastration von männlichen Ferkeln ist in letzter Zeit stark in die Verbraucherkritik geraten. Alternativen zu diesem Verfahren zur Vermeidung des Ebergeruchs im Schweinefleisch werden gesucht. Ziel soll es sein, gänzlich auf die Kastration zu verzichten, da sich Methoden zur Betäubung der Ferkel als nicht tauglich erwiesen haben. Als Methode der Wahl bietet sich die Ebermast an. Aber ohne Möglichkeiten zur Feststellung von Geruchsabweichungen geschlachteter Tiere, birgt dieses Verfahren zurzeit noch größere Risiken bei deren Vermarktung.

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Kastrationsausstieg, Verzicht auf das Schwänzekürzen: Niederlande, Deutschland und Dänemark sollen beim Tierschutz stärker kooperieren

ferkel_04_260.jpgBerlin (aho) – Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt hat anlässlich eines Besuchs bei seinem dänischen Amtskollegen Dan Jørgensen in Kopenhagen eine verstärkte Zusammenarbeit beider Länder in Tierschutzfragen angekündigt.

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Belgien: Kastrationsausstieg zum 1. Januar 2018 jetzt amtlich

ferkel_03.jpgBrüssel (aho) – Belgien steigt zum 1. Januar 2018 definitiv aus der betäubungslosen Ferkelkastration aus. Das regelt jetzt ein „Königliches Dekret“, welches von der belgischen Gesundheitsministerin Laurette Onkelinx (PS) angekündigt wurde.

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Das aktuelle aho Interview: Von Utopien, Märkten und Kastrationen

Hannemann 5(aho) – Begriffe wie Tierwohl, Antbiotika reduzieren und Kastrationsausstieg werden in der Branche aktuell heftig diskutiert. aho sprach mit Jörg Hannemann, Virbac Tierarzneimittel GmbH, Bad Oldesloe, dem Vorsitzenden des Bundesverbandes für Tiergesundheit.

aho: Herr Hannemann, vielen Lesern ist der Bundesverband für Tiergesundheit durch die jährlichen Tortendiagramme zu den Arzneimittelumsätzen bekannt. Würden Sie bitte unseren Lesern erläutern, wer der BfT ist und welche Aktivitäten er entfaltet.

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