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T O P N E W S ►

Fristverlängerung

Berlin (BMEL) – Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) begrüßt, dass die Koalitionsfraktionen sich darauf geeinigt haben, die Übergangsfrist zu verlängern. Ferkelproduktion soll auch künftig in Deutschland möglich bleiben. Dabei ist der Tierschutz dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft ein sehr wichtiges Anliegen, für das sich das Bundesministerium auch künftig mit Nachdruck einsetzen wird. […]

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FDP will Planungssicherheit für Sauenhalter

Berlin (hib/EIS) – Die FDP-Fraktion fordert die Bundesregierung in einem Antrag (19/4532) auf, schnell eine Methode zur Ferkelkastration zu ermöglichen, die sowohl der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Landwirte als auch dem Tierschutz gerecht wird. Lösungen, bei denen es zu erhöhten Ferkelverlusten kommt oder bei denen die Schmerzausschaltung nicht ausreichend gewährleistet ist, seien hingegen nicht akzeptabel. Auch […]

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Tierschutz: FLI favorisiert Eberimpfung

(aho) – Spätestens seit der Agrarausschuss des Bundesrates gegen eine Verlängerung der Übergangsfrist votiert hat, wird eine Änderung des Tierschutzgesetzes zum 31.12. immer unwahrscheinlicher. Die beste Alternative zur Kastration von Ferkeln ist dem bundeseigenen Friedrich-Loeffler-Institut für Tiergesundheit zufolge die Impfung gegen Ebergeruch. Dieser Lösung sei aus „tierschutzfachlicher Sicht“ eindeutig der Vorzug zu geben, schreibt die Behörde in einer neuen Stellungnahme.

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Ministerin Höfken: „Die rechtlichen und praktischen Voraussetzungen für den 4. Weg existieren nicht“

Mainz (rlp) – „Die Forderung des Bauern- und Winzerverbands Rheinland-Pfalz nach einer Lokalanästhesie bei der Ferkelkastration ist eine Scheinlösung, die den Bauern nicht hilft. Denn für den 4. Weg ist kein dafür zugelassenes Tierarzneimittel auf dem deutschen Markt erhältlich und auch keine Zulassung absehbar. Für die Zulassung ist der Bund zuständig. Zudem erheben auch Tierärzte Bedenken“, sagte Umweltministerin Ulrike Höfken heute.

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Anästhesie gehört nicht in Laienhand!

Bundestierärztekammer appelliert: Tierärzte sollten sich von Verbänden nicht unter Druck setzen lassen

Berlin (BTK) – Ab dem 01.01.2019 wird es in Deutschland verboten sein, Ferkel ohne Betäubung zu kastrieren. Der Bayerische Bauernverband (BBV) hat sich in einem aktuellen Schreiben an alle bayerischen Schweinehalter gewandt, in dem u. a. das Unverständnis der Ablehnung des „4. Wegs“ verschiedener Organisationen thematisiert wird. Die Bundestierärztekammer (BTK) spricht sich nochmals entschieden gegen die Anwendung des sogenannten „4. Wegs“ durch den Tierhalter als Alternative zu der betäubungslosen Ferkelkastration aus und nennt gern erneut die Gründe.

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Tierärzte bündeln Kräfte, um Tierschutzprojekte voranzubringen

Auftaktveranstaltung in Oesede vom 29.-30. Juni 2018
Bramsche (TVT) – Derzeit wird über die Alternativen der betäubungslosen Ferkelkastration eine groß angelegte politische Diskussion geführt. Zu Wort kommen Schweinehalter, der Einzelhandel, Politiker und verschiedene Tierschutzorganisationen. Die Berufsgruppe, die sich allerdings mit den Konsequenzen der Alternativen auf das Wohlbefinden der Tiere am meisten beschäftigt und am besten auskennt, also die Tierärzteschaft, wird in der Diskussion nur am Rande beteiligt.

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Wie geht es weiter? Baustellen in der Schweineproduktion

Schweinetagung am 19. und 20. Oktober 2017 zur „aktuellen Diskussion“ – mit
Landwirtschaftsministerin von NRW, MDL, Christine Schulze Föcking, Düsseldorf

Horstmar-Leer (AVA) – Die moderne Schweineproduktion sieht sich heftiger Kritik ausgesetzt. So kommt ein Gutachten des Vereins Greenpeace e. V. zum Ergebnis, dass „die gegenwärtige Mastschweinehaltung gravierend gegen das Tierschutzgesetz verstoßen würde“.

Viele Entscheidungen und Fragestellungen lassen Schweinehalter und Tierärzte ratlos zurück: So das Magdeburger Urteil zur Haltung von abgesetzten Sauen in Kastenständen vom November 2016.

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BTK: Anästhesie gehört nicht in Laienhand!

Bundestierärztekammer kritisiert „vierte Alternative“ zur betäubungslosen Ferkelkastration
Berlin (BTK) – Die Zeit vergeht schneller, als so manchem lieb ist: Ab dem 1. Januar 2019 wird es in Deutschland verboten sein, Ferkel, die jünger als acht Tage alt sind, ohne Betäubung zu kastrieren.

Die Alternativen wurden und werden heftig diskutiert, denn Fakt ist, dass derzeit keine Methode zur Verfügung steht, die gleichzeitig die Ansprüche an Tiergerechtheit, Praktikabilität, Sicherheit für Tier, Mensch und Umwelt, Verbraucherakzeptanz und Wirtschaftlichkeit erfüllt.

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TVT-Tierärzte mahnen: Bei der Jungebermast ohne Impfung bezahlt das Tier einen hohen Preis

Massiv blutender Penis [Penisbeißen mit Blutungen] Bramsche (aho) – Nach dem 2014 novellierten Tierschutzgesetz wird ab 2019 das betäubungslose Kastrieren des Schweins verboten sein. Darüber hinaus haben einige der großen Lebensmittel- Einzelhandelsketten angekündigt, vom 1. Januar 2017 an kein Fleisch von betäubungslos kastrierten und sogar generell von kastrierten Schweinen zu verkaufen.

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REWE verbannt Fleisch unbetäubt kastrierter Schweine aus dem Sortiment

ferkelinnarkoseKöln (aho) – Nach Aldi Süd will auch Rewe ab dem 1. Januar 2017 kein Fleisch mehr verkaufen, das von unbetäubt kastrierten Schweinen stammt. Diese Entscheidung hat das Unternehmen heute (11.08.) seinen Vertragslieferanten mitgeteilt. Das deutsche Tierschutzgesetz sieht ein Verbot der umstrittenen Praxis erst ab 2019 vor.

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Ebermast: Futterzusätze zur Verminderung des Ebergeruchs erfolglos

Ungeimpfte EberGießen (aho) – Sowohl eine Fütterung mit polyphenolhaltigen Pflanzenextrakten als auch mit chemisch definierten Präbiotika eignet sich nicht, den urinartigen Ebergeruch von Mastebern zu reduzieren oder ganz zu vermeiden. Offensichtlich lassen bestimmte Pflanzenextrakte die Skatolkonzentration im Fettgewebe sogar steigen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung, die am Institut für Tierernährung und Ernährungsphysiologie der Justus-Liebig-Universität Gießen durchgeführt wurde.

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Das aktuelle aho-Interview: Tierschutz in der Ebermast

c-jaeger[Frau Dr. Cornelie Jäger] (aho) – Der gesetzlich festgelegte Ausstieg aus der betäubungslosen Ferkelkastration Ende 2018 naht. Trotzdem liegt in Deutschland der Marktanteil von Jungebern bei unter 5 % aller Schweineschlachtungen. aho sprach mit der Veterinärmedizinerin Dr. Cornelie Jäger, Landesbeauftragte für Tierschutz Baden-Württemberg, über die unterschiedlichen Facetten der Ebermast:

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Jungeber in der Fett-Falle +++ Hoher „PUFA-Anteil“ lässt Fett schnell ranzig werden

koerper1(aho) – Deutschland ist sowohl bei der Herstellung als auch beim Verzehr von Wurst Spitze – doch bleibt das auch in Zukunft so? Fleischexperten warnen angesichts des bevorstehenden Ausstiegs aus der betäubungslosen Ferkelkastration vor den besonderen technologischen Eigenschaften von Eberfleisch. Abgesehen vom Risiko unerkannter Schlachtkörper mit Geschlechtsgeruch (Stinker) beinhaltet insbesondere das Eberfett durch seinen hohen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren (PUFA) ein weiteres Manko:

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Ebermast: Hohe Schwankungsbreite beim Anteil von „Stinkern“

nase_grossMelle (aho) – Noch immer sucht die deutsche Landwirtschaft nach einer praxistauglichen Alternative zur betäubungslosen Ferkelkastration. Wissenschaftler des Instituut voor Landbouw- en Visserijonderzoek (ILVO) im belgischen Melle verweisen in einer aktuellen Publikation auf die hohe Schwankungsbreite beim Anteil von deutlich geruchsauffälligen Ebern zum Zeitpunkt der Schlachtung hin.

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Verbrauchervertrauen erhalten; Qualität sichern; Ebergeruch sicher identifizieren

dlg_testerFrankfurt/Bad Salzuflen (aho) – Mit der Novellierung des deutschen Tierschutzgesetzes wird ab 2019 die bisherige Praxis der betäubungslosen chirurgischen Kastration männlicher Ferkel verboten. Die Ebermast gilt als eine Alternative. Um aber Fleischqualität, Image und Akzeptanz von Schweinefleisch auch künftig auf hohem Niveau zu sichern, muss es gelingen, die geruchlichen und geschmacklichen Beeinträchtigungen von Eberfleisch sicher zu erkennen. In der Praxis kommen geschulte Testpersonen zum Einsatz, die den unerwünschten Ebergeruch sensorisch sicher identifizieren können.

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Zollstocktierschutz war gestern!“ +++ Pressegespräch zum Thema „Tierwohl in der Nutztierhaltung “

ntkgwberlinBerlin (BTK) – Unter reger Beteiligung der – vor allem fachlichen – Presse, aber auch von Vertretern aus Tierschutzorganisationen und interessierten Kollegen fand am 20. Januar das Pressegespräch der Bundestierärztekammer (BTK) auf der 80. Internationalen Grünen Woche statt.

Diesmal ging es um das vielzitierte „Tierwohl“.

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Kolbenfresser: Ebermast im Taumel zwischen Stinkefleisch, Qualität, Verbrauchervertrauen, Transparenz, Tierschutz und Ethik

Ebermast-blut-ruecken-II[Blutiger Rücken nach Penisbeissen]
Eine Zwischenbilanz von Dr. Manfred Stein, Gyhum

Frankfurt/Hannover (aho) – Der Ausstieg aus der betäubungslosen Ferkelkastration ab 2019 ist trotz jahrelangem Herumexperimentierens kaum einen Schritt vorangekommen. Dies wurde der Branche auf einer Veranstaltung der DLG in Frankfurt im Dezember des vergangenen Jahres und zu vielen anderen Anlässen schmerzlich vor Augen geführt.

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Norwegen: Landwirtschaftsministerium und Fleischindustrie schieben Eberimpfung an; Tierschützer loben mehr Tierschutz

imptovac_injektionOslo (aho) – Das norwegische Landwirtschaftsministerium hat eine Arbeitsgruppe etabliert, die die Vorteile der sogenannten Eberimpfung (Improvac) sowohl für die Schweinehalter als auch für die Konsumenten als Alternative für die chirurgische Kastration wissenschaftlich untersuchen soll.

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Fleischwirtschaft: Eine verschnittene Branche

Ungeimpfte Eber (aho) – Der von Tierschützern und anderen gesellschaftlichen Gruppen geforderte Verzicht auf das Kastrieren von Ferkeln wirft in der praktischen Umsetzung noch immer viele Fragen auf. Fakt ist, dass laut novelliertem Tierschutzgesetz in Deutschland ab 2019 die betäubungslose Ferkelkastration verboten ist.

Lesen Sie hierzu den Beitrag. „Fleischwirtschaft: Eine verschnittene Branche“

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Bundesminister Schmidt startet neue Tierschutz-Initiative: „Den Tieren muss es am Ende dieser Legislaturperiode besser gehen als heute“

schweinegesicht.jpgBerlin (bmel) – „Wir benötigen eine gemeinsame Haltung, einen neuen gesellschaftlichen Pakt, um das Verhältnis von Mensch und Tier neu auszuloten. Erforderlich ist ein verlässlicher Rahmen und ein einheitliches Verständnis, um keinen Flickenteppich der Strukturen und Interpretationen entstehen zu lassen“, sagte Schmidt bei der Vorstellung der Eckpunkte seiner Initiative „Eine Frage der Haltung – neue Wege für mehr Tierwohl“ in Berlin. Als Ziel gab er aus: „Am Ende dieser Legislaturperiode muss es den Tieren besser gehen als heute.“ Der Tierschutzbericht 2015 werde daher auch die Aktivitäten der Tierwohl-Initiative beleuchten. Mit der Initiative setzt das BMEL die Tierwohl-Offensive des Koalitionsvertrages um.

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