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„Wären wir vorbereitet?“: Pubertätsentwicklung und Verhaltensprobleme von Jungebern im Lichte der Wissenschaft

ungeimpfte Eber_520Wölfershausen (aho) – In Europa haben sich die „Marktbeteiligten“ auf das Jahr 2018 für den endgültigen Ausstieg aus der betäubungslosen Ferkelkastration geeinigt. Ungeachtet dessen kündigten der niederländische Lebensmitteleinzelhandelsverband (CBL), der niederländische Bauernverband (LTO) und der Zentralverband der Fleischbranche (COV) den Ausstieg für 2014 an. Letztgenannte Meldung löste vielfältige Kommentierungen aus wie: „Wären wir vorbereitet?“ oder „Welch ein Tempo!“

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Hobbytier- und Veredlungssektor gleichauf: Umfeld für Innovationen im Nutztiersektor wird schwieriger

Marktzahlen_2012_TAMBremerhaven/Bonn (BfT) – Nach mehreren Jahren expansiven Wachstums des landwirtschaftlichen Veredlungssektors, insbesondere bei Schwein und Geflügel, ist es im vergangenen Jahr zu einer Stagnation gekommen. Die Geflügelproduktion verzeichnete nur noch geringe Zuwächse, der Schweinesektor wurde sogar etwas kleiner. Damit setzt sich der Trend, der sich bereits in 2011 abzeichnete, weiter fort, erläuterte der Vorsitzende des Bundesverbandes für Tiergesundheit e. V. (BfT) Jörg Hannemann während der 27. BfT-Mitgliederversammlung am 17. Mai in Bremerhaven.

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Ebermast oder Impfung freigestellt: Supermarktkette Cora verzichtet auf Fleisch von kastrierten Ebern

schweinefleisch_tray_01Brüssel (aho) – Jetzt steigt auch die Supermarktkette Cora mit ihren belgischen Filialen aus dem Verkauf von Fleisch chirurgisch kastrierter Schweine aus. Luc Janssens, Direktor von CORA erläuterte gegenüber der Presse, dass das Unternehmen die Ebermast oder die Impfung gegen Ebergeruch freistelle. Die Umstellung solle bis Ende 2013 abgeschlossen sein.

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Christel Happach-Kasan zum Tierschutz: „Für mich ist nur ein wissenschaftlich basierter Tierschutz zielführend“

_MO_3801.jpg[MdB Dr. Happach-Kasan] Berlin (aho) – Kaum eine Woche vergeht, in der nicht in den Medien über vermeintliche oder tatsächliche Tierschutzvergehen berichtet wird. Vegetarier fordern den totalen Fleischverzicht, um Tiere vor Ungemach zu schützen. Landwirte wiederum werfen Tierschützen hetzerische Kampagnen vor.

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Eberimpfung mit Improvac®: Was man dazu wissen sollte

geimpfte Eber 2 Woc nach 2.Impfung_520[Geimpfte Eber ca. zwei Wochen nach der zweiten Impfung; deutliche Hodenatrophie] (aho) – Seit 1998 wird die sogenannte „Eberimpfung“ in Australien und Neuseeland eingesetzt, um den Geschlechtsgeruch vor der Schlachtung und das arttypische Verhalten von Ebern zu unterdrücken. Ab 2005 folgten dann eine Vielzahl von Ländern Südamerikas und Asiens. Der Impfstoff Improvac® wurde im Frühjahr 2009 auch in der EU zugelassen. Danach im Jahr 2010 auch in Japan und seit März 2011 in den USA.

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Gang Bang mit Tierwohllabel: Arttypisches Eberverhalten wird zum Tierschutzproblem

(aho) – Die Ebermast wird als Königsweg für den Ausstieg aus der chirurgischen Ferkelkastration beschrieben. Einige Schlachtunternehmen vergeben auch für diese Eber in Zusammenarbeit mit Tierschützern ein „Tierwohllabel“, um dem Verbraucher den Eindruck von einer besonders tierfreundlicher Tierhaltung zu vermitteln. Das hier gezeigte Video dokumentiert in der rechten Bucht das arttypische Verhalten geschlechtsreifer unkastrierter Eber in der Endmast.

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Belgischer Bauernverband sieht Eberimpfung als wertvolle Perspektive; will Wahlfreiheit für Landwirte

Leuven (aho) – Beim Ausstieg aus der unbetäubten chirurgischen Ferkelkastration sollte sich die Branche nicht zu früh auf die Ebermast mit anschließender Geruchskontrolle am Schlachthof festlegen. Diese Meinung vertritt der Belgische Bauernverband (Boerenbond). Vielmehr sei auch die Eberimpfung (Immunokastration) eine wertvolle Alternative. Dabei müsse die Wahlfreiheit des Landwirts für die zu seinem Betrieb passende Methode im Vordergrund stehen.

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Tunnelblick: Stinkefleisch ist nicht das einzige Problem der Ebermast

[Zerbissener Eberschlachtkörper] Bonn/Berlin (aho) – Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz unterstützt ein dreijährige Verbundvorhaben „Strategien zur Vermeidung von Geruchsabweichungen bei der Mast unkastrierter männlicher Schweine (Strat-E-Ger)“ mit rund 1,1 Millionen Euro Steuergelder; das Gesamtvolumen beträgt rund 1,7 Millionen Euro. Das Forschungsprojekt wird vom Institut für Tierwissenschaften der Universität Bonn koordiniert. Projektpartner sind Schlachtunternehmen, Besamungsstationen und ein Biotechnologieunternehmen. Koordiniert wird das Forschungsvorhaben durch die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) als Projektträger.

Tatsächlich treten bei der Mast unkastrierter Eber am Schlachtband immer wieder sogenannte „Stinketiere“ auf, deren Fleisch beim Konsumenten Ekel auslöst und aus rechtlicher Sicht entsprechend der EU-Vo 854/2004 untauglich zu beurteilen ist. Der Anteil dieser Stinker an einer Schlachtpartie ist unkalkulierbar.

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Vollbremsung: Tierschutznovelle wird verschoben

Berlin (aho) – Völlig überraschend wurde gestern die Novelle des Tierschutzgesetzes der Bundesregierung von der Tagesordnung der heutigen Sitzung des Ernährungsausschusses genommen. Damit entfällt die für Donnerstag vorgesehene zweite und dritte Lesung des Gesetzes. Noch am Samstag berichteten Medien, dass sich die Fachpolitiker von Union und FDP auf wesentliche Änderungen der Novelle des Tierschutzgesetzes verständigt hätten. Demnach sollte die betäubungslose Ferkelkastration nicht schon Anfang 2017 verboten

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Mahlzeit: Schweinefleisch mit Ebergeruch?

Berlin (aho/lme) – Die öffentliche Diskussion über das Verbot einer Kastration neugeborener Ferkel ohne jede Betäubung hat nun eine zweite Diskussion in Gang gesetzt: Metzger fürchten, dass ihnen und damit auch dem Verbraucher Stinkefleisch von Ebern untergejubelt wird. Die Mast solcher Eber ist zudem mit Tierschutzproblemen belastet. Pubertierende Jungeber raufen gerne. Rangordnungskämpfe führen zu massiven Verletzungen. Die sind weitaus schmerzhafter und blutiger als die …

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Regierung legt Novellierung des Tierschutzgesetzes vor

Berlin (hib/EIS) – Die Bundesregierung legt einen Gesetzentwurf zur Änderung des Tierschutzgesetzes (17/10572) vor.

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Penisbeißen: Ein blutiges Phänomen in der Ebermast

[Foto: Gebissener blutiger Penis; blutverschmierter Unterbauch; blutiger Stallboden]
(aho) – Die Ebermast wird als tierschutzgerechte Alternative zur chirurgischen Ferkelkastration von der Schlachtindustrie und Tierschutzvereinen propagiert. Nachdem immer mehr Landwirte unkastrierte Eber aufstallen, werden jetzt aber immer mehr Tierschutzprobleme aufgedeckt.

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Isofluran-Narkose kritisch hinterfragt

[Narkosequalität; Isofluran: Grafik Dr. J. Stirnimann]
Bad Staffelstein/Luzern (aho) – Seit dem Jahr 2010 müssen in der Schweiz männliche Ferkel unter Narkose kastriert werden. Dabei ist es Landwirten gestattet, die Isofluran-Gasnarkose bei vorhergehenden Schmerzmittelgabe selbstständig durchzuführen, wenn sie zuvor einen Sachkundenachweis erbracht haben.

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„Perspektiven der Schweinehaltung 2012/13: Erfolgreich in turbulenten Märkten!“ – „Fokus Schwein Münsterland“ am Donnerstagnachmittag, dem 6. September 2012 in Nordwalde

(pm) – Deutsche Schweinehaltung in der Champions-League – Getreide- und Futtermittelmärkte im Steigflug – Schweine- und Ferkelmarkt fahren Achterbahn – Wie meistern erfolgreiche Schweinehalter das Jahr 2012/13? – Spannende Vortragsveranstaltung mit Top-Referenten und Top-Entscheidern aus den Niederlanden, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen sowie Rheda-Wiedenbrück in Nordrhein-Westfalen.

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Narkose kritisch hinterfragt!

Narkosegeraet[Foto: Narkosegerät im Einsatz]
(aho) -Weltweit werden Ferkel bisher auf konventionell und ökologisch wirtschaftenden Betrieben ohne irgendwelche anästhetischen Maßnahmen kastriert. Aus Tierschutzgründen wird EU-weit seit langem nach Alternativen hierzu gesucht. Zur Diskussion stehen die CO2- oder Isoflurannarkose.

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Eberfleisch mit Geschlechtsgeruch: „Ich befürchte, dass der Fleischkonsum schleichend zurückgeht“

Münster /Tübingen/Frankfurt (aho) – Eine Reihe von Experten äußern ihre Bedenken, wenn Fleisch intakter Eber vermehrt in den Markt gelangt. So Dr. Simone Müller von der Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft in Jena, die das Verbundprojekt Eberfütterung koordiniert.

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Tagung „Nachhaltige Tierhaltung“: Veranstaltung zur Bedeutung von Tierschutz und Tierwohl

(TiHo) – Die Haltung unserer Nutztiere wird intensiv diskutiert. In den meisten Fällen stehen dabei einzelne Aspekte im Fokus: Antibiotikaeinsatz beim Geflügel, Ferkelkastrationen oder Emissionen aus Tierställen. Mit der Tagung „Nachhaltige Tierhaltung“ möchten Wissenschaftler gemeinsam mit Behörden- und Wirtschaftsvertretern nicht nur Einzelaspekte, sondern den Gesamtkomplex der Tierhaltung beleuchten. Sie findet am 5. Juli 2012 in […]

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Wissenschaftler zur Ebermast: Anteil von Stinkern deutlich höher als von Schlachtindustrie behauptet; bis 10 Mio. Stinkeber bundesweit

Grub/Schwarzenau (aho) – Die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft hat im Rahmen eines Mastversuchs die Wirkung von Inulin auf den Skatol-Anteil des Ebergeruchs untersucht. Sie berichten bemerkenswerte Details. Würden sämtliche geborenen männlichen Ferkel unkastriert gemästet, so wäre die Verfügbarkeit der bekannten Substanzen, die den Skatolgehalt im Schlachtkörper senken, schnell erschöpft, so die Untersucher.

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Die Großen schaffen Fakten

ein Kommentar von Renate Kühlcke
Frankfurt (afz) – Bisher dümpelte die Jungebermast in deutschen Ställen so vor sich hin. Das dürfte sich mit der von den drei Großschlachtern, die über die Hälfte des Schweinefleischmarkts beherrschen, gegebenen Abnahmegarantie für Jungeber ohne preislichen Abzug nun ändern.

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Bundeskabinett beschließt Novelle des Tierschutzgesetzes

(pm) – Das Bundeskabinett hat einer Änderung des Tierschutzgesetzes zugestimmt. „Deutschland nimmt beim Tierschutz international eine Führungsrolle ein. Mit den neuen Regelungen erhöhen wir die nationalen Tierschutz-Standards weiter“, erklärte Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner am Mittwoch in Berlin. „Für die Bundesregierung hat das Wohl der Tiere hohe Priorität. Die vorliegende Novelle sieht wesentliche Verbesserungen in unterschiedlichsten Bereichen […]

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