6.01.2011
Kiel (aho) – Bei den Untersuchungen zu dioxinbelastetem Futterfett, die vom schleswig-holsteinischen Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume unlängst in Auftrag gegeben worden waren, liegen die ersten 20 Ergebnisse vor.
Die Dioxingehalte der untersuchten Rückstellproben der Firma Harles und Jentzsch schwanken nach Angaben des Ministeriums zwischen 0,44 Nanogramm (ng) bis 10,05 ng Dioxin.
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5.01.2011
(aho) – Vor dem Hintergrund der Medienberichte über Dioxine in der konventionellen Tierproduktion empfehlen Verbraucherschützer den Umstieg auf Eier und Fleisch aus Biohaltung. Hierbei werden die nüchternen Fakten ignoriert, wie ein Blick auf die aho-Berichterstattung der letzten Jahre zeigt: 08.10.2004: Niederlande: Bioeier überschreiten häufig Dioxingrenzwerte 27.08.2008: Monitoring: Bio-Fleisch höher mit Dioxinen und PCBs befrachtet 17.12.2009: [...]
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5.01.2011
(aid) – Man konnte es spätestens nach Nitrofen und Gammelfleisch erahnen. Der nächste tatsächliche und nicht gefühlte Skandal rund um Lebensmittel wartet schon an der nächsten Ecke. Nun ist also Dioxin in etwa 2.700 Tonnen Futtermittel gefunden worden. Dummerweise eben aber auch schon verfüttert und das Endprodukt ist bereits im Handel oder im wahrsten Sinne [...]
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5.01.2011
Düsseldorf (aho) – Nach Recherchen des in Düsseldorf erscheinenden Handelsblatts führt die Spur im aktuellen “Dioxin-Skandal” zu belasteten Altfetten aus Indonesien und China, die in der Biodieselproduktion eingesetzt werden. “Eigentlich kann das Dioxin nur so in den Prozess gelangt sein”, sagte ein Chemiker eines führenden deutschen Forschungsinstituts, der nicht genannt werden wollte dem Handelsblatt. Da [...]
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5.01.2011
(aho) – Ein Betrieb in Schleswig-Holstein nutzte ungeeignete Mischfettsäure um Tierfutter herzustellen, so Behörden. Dadurch wurde es mit Dioxin belastet. Zu den Auswirkungen des Dioxinskandals sprach die 3Sat-Redaktion der Sendung „nano“ mit dem Lebensmittelchemiker und Journalisten Udo Pollmer. Das Video finden Sie hier. Udo Pollmer nimmt in seinen Ausführungen Bezug auf Dioxin-belastete Freilandrinder in NRW. [...]
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4.01.2011
Braunschweig (aho) – Technische Mischfettsäuren, welche nicht für die Verwendung von Futtermitteln, sondern für den Einsatz zur Papierherstellung bestimmt waren, sind nach derzeitigem Kenntnisstand des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in Braunschweig die Ursache der Kontamination von Futtermitteln. Mehr als 2.700 Tonnen dieses Futterfettes wurden im November und Dezember 2010 an 25 Futtermittelhersteller in [...]
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30.11.2010
Päpstliche Akademie der Wissenschaften plädiert für gentechnischen Fortschritt in der Landwirtschaft / Rekurse auf das Vorsorgeprinzip und den Schöpfungsgedanken zur Blockade der Gentechnik erhalten Widerspruch von höchster Stelle / Bayern und andere Länder in Erklärungsnot

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12.11.2010
Schwerin (aho) – Nach dem Nachweis eines H5N2-Influenzavirus in einem Geflügelbestand im Landkreis Parchim hat der Landkreis die Tötung der rund 17.000 Enten und Gänse angeordnet. “Das nachgewiesene Virus vom Typ H5N2 wurde als niedrig pathogen (wenig bis nicht krankmachend) eingestuft. Auch wies das Geflügel keine Anzeichen von Krankheiten auf . Dennoch hat der Landkreis [...]
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4.10.2010
Eine Leseproben können Sie hier als pdf-Dokument einsehen. Das 132 Seiten starke Handbuch GESUNDHEIT DER MILCHKUH kann ab sofort zu einem Preis von 16,90 Euro (+ Porto und Verpackung) in der Geschäftsstelle der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA), Dorfstraße 5, 48612 Horstmar-Leer Telefon: +49 – 2551-7878; Fax: +49 – 2551-83 43 00, Email: info@ava1.de bzw. [...]
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4.10.2010
Lampertheim/Darmstadt (rp) – Ab dem 1. April 2011 und zunächst bis Ende 2018 wird die Firma A. Fischer & Söhne GmbH & Co. KG in Lampertheim-Hüttenfeld die Entsorgung der so genannten tierischen Nebenprodukte aus dem Bereich des Zweckverbandes Tierkörperbeseitigung Hessen-Süd übernehmen. Darauf macht jetzt Regierungspräsident Johannes Baron aufmerksam. Das Entsorgungsgebiet umfasst die Landkreise Bergstraße, Darmstadt-Dieburg, [...]
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15.09.2010
Berlin (aho) – Fast jedes zweite Antibiotikum, das in Deutschland von Humanmedizinern verordnet wird, ist ein Reserveantibiotikum. Darauf weist jetzt das Wissenschaftliche Institut der AOK hin. „Reserveantibiotika sollten nicht zur Therapie bei normalen Infektionen wie zum Beispiel Erkältungen eingesetzt werden“, so Helmut Schröder vom WidO in einer Presseinformation. „Sie sind – wie der Name sagt – die eiserne Reserve bei schweren Erkrankungen. Je sorgloser sie eingesetzt werden, desto resistenter werden Bakterien gegen Antibiotika.“ Das WIdO hat bereits 2001 in einer Antibiotika-Studie auf diese Gefahr hingewiesen. „Die aktuellen Verordnungszahlen belegen, dass diese Warnung leider immer noch aktuell ist“, betonte der stellvertretende Geschäftsführer des WidO.
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15.09.2010
Hamburg (aho) – “Die Wunderwaffe Antibiotika wird stumpf. Einfache Infektionen können wir nicht mehr behandeln”. Zu dieser Wertung kommt der Infektionsspezialist Dr. Alexander Friedrich von der Universitätsklinik Münster im ARD-Wirtschaftsmagazin „Plusminus“ vom Dienstag 14. September 2010, 21.50 Uhr im Ersten.
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30.07.2010
(aho) – Florfenicol ist ein bakteriostatisches, synthetisches Breitspektrumantibiotikum mit Wirksamkeit gegen grampositive und gramnegative Erreger von Tieren. Florfenicol wirkt über die Hemmung der bakteriellen Eiweisssynthese in den Ribosomen. Jedoch konnte in vitro eine sehr schnelle bakterizide Wirksamkeit gegen Actinobacillus pleuropneumoniae und Pasteurella multocida nachgewiesen werden (5).
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12.07.2010
Washington (aho) – Das „National Advisory Committee on Microbiological Criteria for Foods (NACMCF) hat für das US-Agrarministerium in einem als „Government Publication“ bezeichneten Studie zum Problem des Erregers Mycobacterium avium paratuberculosis (MAP) in Umwelt und Lebensmittelkette und der hieraus resultierenden menschlichen Exposition Stellung genommen.
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8.07.2010
[Schlachtkörper höchster Qualität}
Landwirtschaft ist Lebensmittelproduktion. Alle Maßnahmen bei lebensmittelliefernden Tieren müssen deshalb mit großer Sorgfalt durchgeführt werden. So auch die Schutzimpfung gegen Mycoplasmose. Hierbei soll nicht nur das Ferkel geschützt werden, sondern es sollen auch Gewebsschäden und die Übertragung von Infektionserregern vermieden werden.
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24.06.2010
Wesel/Bonn (RLV) – Die Kriterien in deutschen Qualitätssicherungssystemen sind nach Auffassung der Kreisbauernschaft Wesel im Rheinischen Landwirtschafts-Verband (RLV) bereits heute zu streng und sollten ohne eine vorherige Meinungsbildung in der Praxis nicht weiter verschärft werden. Laut den Ergebnissen einer Mitgliederbefragung in der Kreisbauernschaft sei eine überwältigende Mehrheit von fast 92 % der teilnehmenden Landwirte beispielsweise [...]
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