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Westfalen-Blatt: Dioxin-Eier illegal verkauft?

Bielefeld (ots) – Dioxinbelastete Eier aus dem Stemweder Bio-Hof sind nach Angaben des NRW-Umweltministeriums offenbar auf bislang unbekannten Wegen vertrieben worden. Das berichtet das Bielefelder Westfalen-Blatt in seiner Freitagsausgabe.

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Dioxinbelastete Bio-Eier wurden auch nach Rheinland-Pfalz geliefert

Koblenz (lua) – Mit Dioxinen und dioxinähnlichen Stoffen belastete Bio-Eier aus einem Betrieb in Nordrhein-Westfalen wurden auch nach Rheinland-Pfalz geliefert. Verbraucherinnen und Verbraucher können die Eier anhand der Stempelnummer eindeutig identifizieren.

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Dioxin-Eier: Bio-Betrieb im Kreis Minden-Lübbecke jetzt komplett gesperrt – Offenbar doch noch Dioxin-Eier im Handel

Minden (aho/lme) – Nachdem erneute Untersuchungen der PCB-belasteten Eier eines Bio-Betriebes im Kreis Minden-Lübbecke durch das CVUA MEL (Chemischen und Veterinäruntersuchungsamt Münsterland-Emscher-Lippe) Werte ergeben haben, die über dem gesetzlichen Höchstwert liegen, mussten zwei weitere Ställe und damit der komplette Bio-Betrieb gesperrt werden. Nach wie vor werden aus den vier Ställen des Betriebes keine Eier in […]

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Weitere Dioxinfunde in NRW: Konventionelle und Bio-Eier von Direktvermarktern auffällig

Düsseldorf (aho/lme) – Das NRW-Verbraucherschutzministerium hat heute (4. April) die Stadt Duisburg angewiesen, zwei Direktvermarkter von Eiern zu sperren. Bei amtlichen Routine-Untersuchungen der vor Ort produzierten Eier beider Betriebe waren Überschreitungen der Dioxin-Grenzwerte aufgefallen. Das Ministerium hat die Stadt zudem aufgefordert, öffentlich vor den Eiern zu warnen.

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PCB-Fund in Eiern im Kreis Minden-Lübbecke

Minden (PM) – Experten aus dem Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt des Kreises Minden-Lübbecke forschen zurzeit gemeinsam mit Experten aus dem Chemischen Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt Münsterland-Emscher-Lippe CVUA MEL und dem Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) nach den Ursachen für die erhöhten Werte der PCB-belasteten Eier eines eierproduzierenden Betriebs im Kreisgebiet. Das Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt des […]

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Erhöhte Dioxingehalte in Eiern eines Betriebes in NRW: Aktueller Sachstand in Niedersachsen

Hannover (ml) – Niedersachsen wurde gestern telefonisch von NRW über erhöhte Summenwerte für Dioxine und dl-PCB´s in Eiern aus einem dortigen Biobetrieb informiert. NRW bat um Informationen zu den von einem niedersächsischen Mischfuttermittelhersteller gelieferten Futtermitteln.

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Medienbericht: NRW-Verbraucherschutzministerium muss Hähnchenmaststudie korrigieren

Düsseldorf (aho) – Das nordrheinwestfälische Verbraucherschutzministerium hat sich nach Informationen von „Welt Online“ bei ihrer Aufsehen erregenden Veröffentlichung zum Einsatz von Antibiotika bei Masthähnchen verrechnet. Das will das NRW-Verbraucherschutzministerium im Laufe des Tages offiziell bekannt geben. Das Ministerium unter Minister Johannes Remmel kommentierte gegenüber „Welt Online“ den Rechenfehler nicht.

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Dioxin in Bio-Eiern: Grenzwert um das Drei- bis Sechsfache überschritten

Düsseldorf (aho/lme) – Bei Untersuchungen von Eiern eines Bio-Betriebes mit Freilandhaltung in NRW (Kreis Minden-Lübbecke) sind überhöhte Werte von dioxinähnlichem PCB (Polychlorierte Biphenyle) festgestellt worden. Das teilte jetzt das Verbraucherschutzministerium in Düsseldorf mit.

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Landkreise empfehlen Stallhaltung wegen Vogelgrippe

Heinsberg (aho) – Nach dem Ausbruch der H5N2-Vogelgrippe in einem Geflügelbetrieb zwischen Roermond und Weert empfiehlt auch der Landkreis Heinsberg, auf die Freilandhaltung zu verzichten. Gleichlautende Empfehlungen geben die Kreise Viersen und Kleve sowie die Stadt Aachen.

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Geflügel im Stall lassen: H5N2-Vogelgrippe in Limburg bedroht Geflügelbetriebe im Kreis Viersen

[Freilandhaltung mit Risiko] Viersen (aho) – Nach dem Ausbruch der H5N2-Vogelgrippe im niederländischen Provinz Limburg warnt das Kreisveterinäramt Viersen vor einer Infektionsgefahr für Geflügelhaltungen im grenznahen Raum. Geflügelhalter im Kreis Viersen sollten deshalb ihre Tiere momentan im Stall lassen. Das H5N2-Influenzavirus ist hoch ansteckend für Vögel. Wie die Tiere die Krankheit übertragen, ist schwer nachzuvollziehen. Vermutlich geschieht dies durch Enten oder andere wild lebende Wasservögel, informiert das veterinäramt.

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H5-Influenzaviren bei niederländischen Puten

Den Haag (aho) – Heute werden die 42.7000 Puten einer niederländischen Geflügelhaltung geräumt, da bei ihnen ein H5-Indluenzavirus nachgewiesen wurde. Wie die zuständigen Behörden mitteilten, liegt der Betrieb in Kelpen-Oler in der Provinz Limburg. Weitere Untersuchungen sollen feststellen, ob es sich um ein hochpathogenes Influenzavirus handelt. Eine interaktive Tierseuchenkarte finden Sie hier.

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Gezielte Indiskretionen? Wiesenhof prüft Schadenersatzforderungen – Veterinäre versetzt

Neuwied/Möckern (aho) – Nach Informationen, die der in Neuwied erscheinenden LEBENSMITTEL PRAXIS vorliegen, hat der für den Schlachthof Möckern zuständige Landkreis Jerichower Land, erkannt, „dass das zuständige Veterinäramt vermutlich überreagiert hat“.

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Stellungnahme von WIESENHOF zum vorübergehenden Verzicht von Mc Donald´s auf WIESENHOF-Geflügelprodukte

Visbeck (aho) – Die Firma Wiesenhof teilt hierzu mit:

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McDonald’s reagiert auf Hygienemängel: Geflügelfleisch von Wiesenhof ausgelistet

München (aho/lme) – Als Reaktion auf bekannt gewordene Hygienemängel im Wiesenhof-Schlachtbetrieb Möckern hat McDonald’s einen vorläufigen Abnahmestopp verhängt. „Wir haben unsere Lieferanten angewiesen, kein Fleisch mehr von Wiesenhof zu beziehen“, sagte ein McDonald’s-Sprecher am Freitag der Süddeutschen Zeitung.

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Wiesenhof nimmt Stellung zum Ermittlungsverfahren

Visbeck (aho) – Die Mitteldeutsche Zeitung hatte berichtet, dass die Staatsanwaltschaft Magdeburg gegen Manager der Geflügelschlachterei Möckern (Jerichower Land) der Wiesenhofgruppe germittelt. Dabei geht es angeblich um den Verdacht des Subventionsbetrugs und der Untreue. Wiesenhof wird vorgeworfen, jahrelang Export-Zuschüsse kassiert zu haben, ohne über die erforderlichen Zulassungen zu verfügen. Dabei soll es um Millionenbeträge gehen. […]

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Mitteldeutsche Zeitung: Staatsanwalt ermittelt gegen Wiesenhof-Betrieb in Möckern – Verdacht auf Subventionsbetrug

Halle (ots) – Die Staatsanwaltschaft Magdeburg ermittelt gegen Manager der Geflügelschlachterei Möckern (Jerichower Land) der Wiesenhofgruppe. Dabei geht es um den Verdacht des Subventionsbetrugs und der Untreue. Das bestätigte gestern Silvia Niemann, Sprecherin der Behörde, der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Donnerstagausgabe). Wiesenhof wird vorgeworfen, jahrelang Export-Zuschüsse kassiert zu haben, ohne über die erforderlichen Zulassungen […]

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Wiesenhof darf in Möckern wieder schlachten

Möckern (aho) – Der Geflügelproduzent Wiesenhof darf in seinem Schlacht- und Zerlegebetrieb in Möckern (Sachsen-Anhalt) wieder die Arbeit aufnehmen. Nachdem mehrere Amtsveterinäre den Betrieb erneut kontrolliert hatten, wurde dem Betrieber des Schlachthofs eine entsprechende Verfügung übermittelt, teilte der Landkreis Jerichower Land am Dienstagabend mit. Die Aufsichtsbehörde hatte den Betrieb am Montagnachmittag aufgrund von nicht näher […]

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„Probleme mit der Hygiene“: Landkreis untersagt Wiesenhof Schlachtung im Betrieb Möckern

Leipzig/Möckern (aho/lme) – Der Schlachthof des Geflügelproduzenten Wiesenhof in Möckern im Jerichower Land ist offenbar stillgelegt worden. Das meldet der MDR unter Berufung auf Medienberichte. Demnach hat der Landkreis Jerichower Land dem Unternehmen untersagt, in dem Betrieb wegen „Problemen mit der Hygiene“ weiter Geflügel zu schlachten. Außerdem dürfe Geflügel nicht mehr verkauft werden, das nach […]

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Antibiotikapanik: Volkskammerergebnisse im Hühnerstall

Dortmund (aho) – Prof. Dr. Walter Krämer, Professor für Wirtschafts- und Sozialstatistik an der Universität Dortmund hat die NRW-Antibiotikastudie eingehend analysiert. Für ihn ist die Remmel-Statistik nur Mittel zu einem Zweck: die Grünen-Ideologie von artgerechter Tierhaltung in kleinen Gruppen möglichst publikumswirksam ins Rampenlicht zu rücken.

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Bio-Geflügelfleisch: Stern TV findet in 19 von 38 Proben ESBL-Keime – Sendetermin: Mittwoch, 29.02.2012, 22:15 Uhr

Köln (aho) – Nachdem Stern TV im Rahmen einer Stichprobe vor einigen Wochen antibiotikaresistente ESBL-Keime auf konventionell produzierten Schweinefleisch nachgewiesen hatte, wurde man nun auch auf Biofleisch fündig. Die Redaktion von Stern TV hat für die Stichprobe ökologisch erzeugtes Hähnchen- und Schweinefleisch aus Supermärkten und Bioläden getestet. In 19 von 38 Stichproben wurden ESBL-positive Keime gefunden. In Schweinefleisch wurden die Keime in zwei von zehn Proben nachgewiesen.

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