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Dioxin-Skandal: Nur 20.000 Euro Bußgeld für Harles und Jentzsch?

Hamburg (aho) – Das Unternehmen Harles und Jentzsch aus Uetersen könnte nach Recherchen des NDR mit rund 20.000 Euro Bußgeld relativ glimpflich davonkommen. Der NDR zitiert den Ahrensburger Agrarrechtsexperte Thomas Elvers, der sagte, dass das Futtermittelgesetz Spielraum für Interpretationen lasse. Die Firma habe offenbar kein Futter mit Dioxin verunreinigt, sondern lediglich Futterfette, also einen Bestandteil des Futters. So könnte das Unternehmen Harles und Jentzsch nur wegen einer Ordnungswidrigkeit mit einem vergleichsweise geringen Bußgeld belegt werden.

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Impfen statt Keulen?

Bonn (AfT) – Der Antwort auf diese Frage wollte das Frühjahrssymposium der Akademie für Tiergesundheit (AfT) ein gutes Stück näher kommen. Die AfT hatte deshalb im März internationale Vertreter aus Wissenschaft, Politihttp://www.animal-health-online.de/gross/k, Wirtschaft, Veterinärmedizin, Öffentlichkeit und Landwirtschaft nach Wiesbaden-Naurod eingeladen, um einen Überblick über den aktuellen Stand und neue Entwicklungen in der europäischen Seuchenpolitik zu […]

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Deutsche Geflügelproduktion erreicht abermals Rekordwert

(MEG) – Die Expansionstendenzen am deutschen Schlachtgeflügelmarkt hielten 2010 unvermindert an. Sowohl Verbrauch als auch Produktion legten nochmals zu. Die zwischen MEG (Marktinfo Eier & Geflügel) und BLE (Bundesanstalt für Land¬wirtschaft und Ernährung) abgestimmte Versorgungsbilanz für 2010 weist für Geflügelfleisch eine Bruttoeigenerzeugung von 1.587,7 Mio. t aus. Damit erreichte man im vierten Jahr in Folge ein Rekordergebnis.
Von 2009 auf 2010 legte die Bruttoeigenerzeugung um 8,8 % zu, seit 2006 ergeben die Berechnungen sogar ein Wachstum von 34,0 %. Im gleichen Zeitraum legte der Verbrauch um 14,4 % zu. Der Pro-Kopf-Verbrauch von Geflügelfleisch erreichte im vergangenem Jahr 19,3 kg, das waren nochmals 500 g mehr als 2009.

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H7N1-Vogelgrippe in niederländischem Legehennenbetrieb

Den Haag (aho) – In einem Legehennenbetrieb in der niederländischen Gemeinde Kapelle (Provinz Zeeland) wurde ein H7N1-Influenzaviris festgestellt.

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Toxoplasma Gondii: Fleisch gut durchbraten!

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Schweiz: Transitverbot für Schlachtvieh auf Pferde und Geflügel ausgeweitet

(lid) – Der Bundesrat (Schweiz) hat das Transitverbot für Schlachtvieh neu auch auf Geflügel und Pferde ausgeweitet. Das Transitverbot für Schlachtvieh gilt neu auch für Geflügel und Pferde. Von der neuen Regelung seien nur wenige Transporte betroffen, schreibt der Bundesrat in einer Medienmitteilung. Bisher galt das Transitverbot nur für Schweine, Schafe, Rinder und Ziegen. Für […]

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Israel: 40.000 Puten sollen wegen H5N1-Vogelgrippe getötet werden

Jerusalem (aho) – In dem südlich von Jerusalem gelegenen Kibbutz Rosh Tsurim im Dorf Gush Etzion sollen am Donnerstag mehr als 40.000 Puten getötet werden. Wie die Jerusalem Post unter Berufung auf andere Medien berichtet, war in einem der Ställe das H5N1 bei Puten festgestellt worden. Die Tötungen soll sich nur auf den betroffenen Stall […]

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Geflügelpraxis: Knoblauch bei Wurmbefall wirkungslos

Utrecht (aho) – In der alternativen Legehennenhaltung werden häufig „Knoblauchextrakte“ zur Entwurmung eingesetzt, da sie „ohne Wartezeit“ und unter dem Label „natürlich“ vermarktet werden können. Niederländische Wissenschaftler der Universität von Utrecht haben jetzt überprüft, ob mit einem solchen Präparat überhaupt ein Behandlungserfolg erzielt werden kann. Für ihre Untersuchungen infizierten sie Hennen mit Spulwürmern (Ascaridia galli) und behandelten die Tiere dann mit einem Knoblauchextrakt mit hohem Allicingehalt sowohl in der angegebenen als auch in der zehnfachen Dosierung.

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Asien von Seuchen heimgesucht



(aho) – In vielen Ländern Asiens wird die Landwirtschaft immer wieder von Tierseuchen heimgesucht. So verzeichnen Länder wie Malaysi,a Vietnam oder Nord- und Südkorea seit Monaten Ausbrüche der Maul- und Klauenseuche (roter Marker). Die H5N1-Vogelgrippe (blauer Marker) grassiert in Nepal, Bangladesh, Kambodscha, Südkorea und Japan. Asien bleibt so ein Reservoir für Tierseuchen, die durch den internationalen Reiseverkehr und Handel rasch in andere Regionen dieser Erde gelangen können.

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H5N1 im Norden des Westjordanlands

Paris (aho) – In einem Putenbestand im Norden des Westjordanlands (Westbanks) wurde das H5N1- Vogelgrippevirus nachgewiesen. Wie das Internationale Tierseuchenamt (OIE) in Paris mitteilt, war in dem Bestand im Dorf Silat al Harithiyah eine großer Zahl von Tieren verendet. Der Seuchenausbruch liegt nur etwa drei Kilometer von der Grenze zu Israel entfernt

Eine interaktive Tierseuchenkarte finden Sie hier.

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Lüftungsanlage abgeschaltet: 12.000 Bio-Junghennen verendet

Gräpkenteich/Neubrandenburg (aho) – Unbekannte Einbrecher haben in der Nacht vom Sonnabend, den 26.02.11, zum Sonntag, den 27.02.11, die Lüftungsanlage einer Stallanlage in Gräpkenteich (Landkreis Mecklenburg-Strelitz) ausgeschaltet. Das führte zum Erstickungstod der etwa 12.000 Bio-Junghennen. Der Schaden beträgt etwa 84.000 €. Zum Motiv und Hintergründen der Tat kann die Polizei Neubrandenburg nichts sagen. Die Kriminalpolizei hat […]

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Klage gegen Tierfuttermittellieferanten

Siegen (aho) – Ein Landwirt aus dem Kreis Soest verklagt das Unternehmen aus Schleswig-Holstein, das ihm dioxinbelastetes Tierfutter geliefert hat. Wie das Regionalstudio Siegen des WDR berichtet, mussten 8.000 Hühner getötet werden. Die belasteten Eier durften nicht verkauft werden. Außerdem habe der Legehennenbetrieb Kunden verloren. Der Schaden liege bei etwa 50.000 Euro, berichtet der WDR […]

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Bodenhaltung dominiert – Kleingruppenhaltung überraschend stark

(MEG) In Deutschland hat sich die Hennenhaltung erholt, der Bestand des Jahres 2008 wird aber verfehlt. Dies belegt die Dezemberauswertung 2010 des Statistischen Bundesamtes über die Hennenhaltung in Deutschland. Bodenhaltung dominiert, fast jede 5. Henne steht jedoch weiterhin in Kleingruppenhaltung. Es meldeten 1.139 Betriebe mit 36,70 Mio. Plätzen zur Statistik, im Dezember 2009 waren es […]

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Statistik: Zahl der Legehennen steigt – Deutlich weniger Öko-Hennen

Wiesbaden (Destatis) – Am 1. Dezember 2010 wurden in Deutschland in Betrieben mit mindestens 3 000 Hennenhaltungsplätzen wieder deutlich mehr Tiere gehalten. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) hielten die Betriebe 29,9 Millionen Legehennen – eine Steigerung von 11,2% gegenüber Dezember 2009. Die Stallkapazität lag bei 36,7 Millionen Haltungsplätzen. Gegenüber Dezember 2009 reduzierte sie sich um 1,7%. […]

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Großtierpraxen: bis zur Schulter in der Kuh

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Zeitung: Land wusste seit 2008 von Tierquälerei bei Lohmann

Hannover (aho) – Das Agrarministerium in Hannover wusste spätestens seit 2008, dass beim Cuxhavener Geflügelkonzern Lohmann Tierzucht (LTZ) männlichen Zuchtküken routinemäßig der Kamm und weiblichen Küken die Zehen amputiert wurden. Die Tiere sollten in der Enge von Mastställen so weniger anfällig für Verletzungen gemacht werden. Das geht aus entsprechenden Gutachten des Tierschutzdienstes des Landesamts für Verbraucherschutz (Laves) in Oldenburg von September 2008 und Juni 2009 hervor, die der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ) vorliegen.

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Kämme und Zehen von Küken amputiert: LTZ bestätigt staatsanwaltschaftliche Ermittlungen

Cuxhaven (aho) – Die Lohmann Tierzucht (LTZ) mit Sitz in Cuxhaven bestätigte, dass die Staatsanwaltschaft Stade Ermittlungen gegen die beiden Geschäftsführer der Lohmann Tierzucht GmbH führt. Aufgrund des laufenden Verfahrens könne sich das Unternehmen nicht detailliert zu diesen Vorwürfen äußern. Nach Informationen des Nachrichtenmagazins „Spiegel“ sollen LTZ-Mitarbeiter zur Optimierung der Tiere im Zuchtprozess „massenweise“ Kämme und Zehen von Hühnerküken amputiert und damit offenbar jahrelang gegen das Tierschutzgesetz verstoßen haben.

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Keine Grenzwertüberschreitungen bei Dioxin: Weitere Betriebe im Lk Vechta entsperrt

Vechta (aho) – Die Zahl der Betriebe, die möglicherweise Dioxin belastetes Futter erhalten haben und deshalb Beschränkungen unterliegen, hat sich im Landkreis Vechta auf 88 Betriebsstandorte reduziert. Die Freigabe aufgrund vorgelegter negative Probeergebnisse betraf nur Schweine haltende Betriebe. Derzeit gelten für eine Legehennenanlage, zwei sonstige Geflügelhalter und 85 Schweine haltende Betriebe Handelsbeschränkungen.

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Ressourcen schonen, globale Ernährung sichern: Wissenschaftler diskutieren Fütterungsverbot von Schlachtnebenprodukten

[Hier Schlachtnebenprodukte, andernorts Delikatesse]

Hannover (aho) – Bei der Schlachtung von Tieren fallen viele Nebenprodukte an, die vom Menschen in den reichen Industrienationen nicht mehr als Lebensmittel genutzt werden oder nicht zum Verzehr geeignet sind. Bis zu 50 Prozent des Tieres werden nicht als Lebensmittel genutzt, Tendenz steigend. Beim Schaf zum Beispiel gehen 52 Prozent des Schlachttieres in die Lebensmittelkette und 48 Prozent in die Entsorgung. Angesichts global steigender Lebensmittelpreise ist dies nach Meinung führender Experten, die sich am vergangen Freitag an der Tierärztlichen Hochschule Hannover (TiHo) trafen, nicht mehr verantwortbar. Hohe Lebensmittelpreise gelten als mitverantwortlich für die Volksaufstände in Tunesien und Ägypten.

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Japan: H5N1-Vogelgrippe und kein Ende

Tokio (aho) – Japan wird erneut von Vogelgrippe heimgesucht. Vom H5N1-Virus sind Geflügelbestände in den Präfekturen Aichi, Kagoshima, Miyazaki und Shimane betroffen.

Eine interaktive Tierseuchenkarte finden Sie hier.

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