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Kreis Gütersloh: Drei weitere Vogelgrippe-Verdachtsfälle bei Hühnern und Puten

Gütersloh (aho) – Im Kreis Gütersloh gibt es drei weitere Geflügelbetriebe, in denen eventuell die Geflügelgrippe ausgebrochen ist. Das teilte der Kreis heute mit. Von dem Legehennenhof, auf dem die Geflügelgrippe ausgebrochen war, liegt inzwischen das endgültige Laborergebnis vor: Es handelt sich wie bereits angenommen um die leichte Form (Low Pathogenic Avian Influenza, kurz LPAI) der Vogelgrippe (H7), hat das Friedrich-Loeffler-Institut (Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit) mitgeteilt.

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H7-Geflügelgrippe: Kontaktbetriebe unter Beobachtung

Paris/Warendorf/Osnabrück (aho) – Bei den Vogelgrippevirus, der von Legehennen auf einem Hof im Kreis Gütersloh isoliert wurde, soll es sich nach Angaben des Internationalen Tierseuchenamtes in Paris um ein H7-Influenzavirus niedriger Pathogenität handeln.

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Kreis Gütersloh: Geflügelgrippe bestätigt

Gütersloh (aho) – Der Verdacht, dass die Geflügelgrippe (Vogelgrippe, Aviäre Influenza) auf einer Geflügelhaltung in Rietberg im Kreis Gütersloh ausgebrochen ist, hat sich bestätigt. Das haben Untersuchungen des Friedrich-Loeffler-Instituts ergeben. Die ersten Anzeichen für die Geflügelgrippe hatte der Hofinhaber selbst entdeckt. Die Legeleistung war zurückgegangen und er fand vermehrt tote Tiere. Bereits in der Nacht zu Donnerstag war mit Unterstützung des ABC-Zuges der Feuerwehr begonnen worden, die 20.000 Tiere des Geflügelhofes vorsichtshalber zu töten.

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Vogelgrippeverdacht im Kreis Gütersloh: 20.000 Hühner getötet

Gütersloh (aho) – Auf einem Hof in Rietberg im Kreis Gütersloh besteht der Verdacht auf Ausbruch der Vogelgrippe. Aus Vorsorgegründen wurde bereits in der vergangenen Nacht damit begonnen, rund 20.000 Tiere zu töten. Zudem wurden die im Umkreis von einem Kilometer um den Verdachtsbetrieb liegenden Geflügelhaltungen gesperrt. Der Verdacht wurde durch die Ergebnisse eines Schnelltests […]

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Illegale Kadaverentsorgung: Landkreis Verden ermittelt gegen Hähnchenmäster

Langwedel-Etelsen/Verden (aho) – Der Landkreis Verden will die Geflügelhalter des Kreises intensiver kontrollieren und insbesondere auf eine ordnungsgemäße Entsorgung von Geflügelkadavern achten. Hierzu sollen zwei Tierärzte neu eingestellt werden, heißt es in Medienberichten.

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EU-Parlamentarier besorgt wegen resistenter Keime bei Haus- und Nutztieren

Brüssel (aho) – Das Europäische Parlament fordert, den Einsatz von Antibiotika bei Haus – und Nutztieren genauer zu überwachen. Nach Meinung der Abgeordneten macht eine zunehmende Zahl resistenter Keime und hieraus resultierende Therapieversager auch eine intensivere Forschung notwendig. Die Abgeordneten des Europäischen Parlament riefen deshalb die Mitgliedstaaten in einer am Donnerstag verabschiedeten Entschließung dazu auf, „sowohl bei Tieren, die der Lebensmittelgewinnung dienen, als auch bei Haustieren eine regelmäßige und systematische Kontrolle und Überwachung von antimikrobieller Resistenz (AMR) durchzuführen“. Den Entschließungsantrag hatte Paolo De Castro (S&D, Italien) im Namen des Agrarausschusses eingebracht.

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Niederlande: Bio-Freiland-Legehennen mit H7-Influenzavirus

Den Haag (aho) – Im niederländischen Ort Kootwijkerbroek (Gelderland) wurde auf einem Bio-Legehennenbetrieb mit 8.800 Hennen ein Hz-Influenzavirus niedriger Pathogenität festgestellt. Der Betrieb wurde geräumt. Im Umfeld des Betriebes wurden weitere 60 Geglügelhaltungen gesperrt.

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Wissenschaftler: Erhöhtes Salmonellenrisiko in der alternativen Legehennenhaltung

[Bodenhaltung: Enger Tierkontakt erleichtert die Verbreitung von Salmonellen]
Gent (aho) – Legehennen in alternativen Haltungsformen wie Boden- oder Volierenhaltung sollten intensiv auf Salmonellen überprüft werden. Das berichten Wissenschftler in der Juli-Ausgabe der Fachzeitschrift Poultry Science (“Effect of Housing on Transmission of Salmonella,” Vol. 90; doi:10.3382/ps.2010-00944). Ein Team von Wissenschaftlern unter Leitung von Dr. Jantina De Vylder von der Abteilung für Pathologie, Bakteriologie und Geflügelkrankheiten der Universität von Gent (Belgien) hatten die Verbreitung von Salmonellen von Henne zu Henne und die innere Kontamination von Eiern mit Salmonellen untersucht und dabei die klassische Käfighaltung und alternative Haltungsformen verglichen.

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Nordrhein-Westfalen: Tierschutzvereine sollen Verbandsklagerecht erhalten +++ Minister Remmel will Tierrechte stärken

Düsseldorf (aho) – In Nordrhein-Westfalen sollen „anerkannte*“ Tierschutzvereine ein eigenes Verbandsklagerecht vor Gericht erhalten. Die Landesregierung hat am Dienstag einen entsprechenden Gesetzentwurf verabschiedet, wie das NRW-Umweltministerium am Dienstag mitteilte. „Das Gesetz ist ein Meilenstein zur Stärkung der Tierrechte“, sagte Verbraucherschutzminister Johannes Remmel (Grüne). Mit der Verabschiedung im Kabinett beginnt gleichzeitig die Anhörung der kommunalen Spitzenverbände. Das Parlament wird sich spätestens im Herbst mit dem „Entwurf eines Gesetzes über das Verbandsklagerecht

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Fragen und Antworten zu Wiesenhof Möckern

Visbeck (aho) – Das Magazin „Stern“ berichtete in der Ausgabe vom 28. April 2011 über die Wiesenhof-Betriebsstätte in Möckern. Zu den Behauptungen, die in dem Artikel verbreitet werden, bezieht die WIESENHOF Geflügel-Kontor GmbH wie folgt Stellung:

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Wiesenhof wehrt sich gegen Stern-Veröffentlichung

Visbeck (PM) – Die WIESENHOF Geflügel-Kontor GmbH teilt mit:

Der „Stern“ berichtet in der Ausgabe vom 28. April 2011 über unsere Betriebsstätte Wiesenhof Möckern und verbreitet dabei nachweislich falsche Informationen. Diese Informationen wurden dem „Stern“ vorsätzlich und in böswilliger Absicht von einer anonymen Quelle zugespielt und entbehren jeglicher Grundlage. Aus diesem Grund behält sich das Unternehmen rechtliche Schritte vor.

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stern: Behörden rügen katastrophale Hygiene-Zustände bei Hähnchen-Produzent Wiesenhof – Russland sperrt Fleisch aus Schlachthof in Sachsen-Anhalt

Hamburg (ots) – Der niedersächsische Fleischverabeiter PHW (Wiesenhof) produziert in Sachsen-Anhalt unter Bedingungen, bei denen die zuständige Veterinäraufsicht eine hygienisch bedenkenlose Schlachtung nicht garantieren kann. Das Hamburger Magazin stern berichtet in seiner neuen, am Donnerstag erscheinenden Ausgabe über einen Geflügelschlachthof der Wiesenhof-Gruppe in Möckern bei Magdeburg. Fotos und amtliche Dokumente dokumentieren katastrophale Zustände: Es geht […]

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Tierschutzplan: Minister Lindemann stellt 38 Maßnahmen in zwölf Tiergruppen vor

Hannover (aho) – Der in Niedersachsen für den Tierschutz zuständige Landwirtschafts- und Verbraucherschutzminister Gert Lindemann heute einen Tierschutzplan mit insgesamt 38 Maßnahmen in zwölf Tiergruppen vor gestellt. Die Umsetzung beginnt in diesem Jahr und soll 2018 abgeschlossen sein. Minister Lindemann wies ausdrücklich darauf hin, dass der Lenkungsausschuss – in dem Vertreter der Landwirtschaft, der Ernährungswirtschaft, […]

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Minister Lindemann will mehr Tierschutz

Hannover (aho) – Auf der morgigen Landespressekonferenz in Hannover will der niedersächsische Landwirtschaftsminister Lindemann einen Plan zur Verbesserung des Tierschutzes in der Nutztierhaltung vorstellen. Der Plan mit rund 40 Positionen sieht Maßnahmen gegen das Schnabelkürzen bei Nutzgeflügel, gegen das Abschneiden der Hornanlagen bei Kälbern ohne eine Betäubung und gegen das Kürzen von Schwänzen von Nutztieren […]

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Erstickt, erdrückt: 3.000 Bio-Hennen in Panik

Korbach (aho) – Ein bislang unbekannter Einbrecher versuchte nach bisherigem Ermittlungsstand der Polizei Korbach in der Zeit von Sonntagabend 23.30 Uhr bis Montagmorgen 7 Uhr in eine Legehuhnhalle eines Biohühnerhofes in Lichtenfels-Neukirchen einzubrechen, scheiterte aber an der rückwärtigen Eingangstür. Durch diesen Einbruchsversuch versetzte er die etwa 3.000 Hühner derart in Panik, dass sie in den […]

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Neue Osnabrücker Zeitung: Erschreckende Ruppigkeit

Osnabrück (NOZ) – Solche Bilder können einem das Frühstück verderben. Qualvoll leidende Kreaturen, im Kot steckende Kadaver und brutal auf Lastwagen geschleuderte Tiere zeugen von erschreckender Ruppigkeit in der Putenmast.

Zwar dürften derart horrende Missstände, wie Peta sie jetzt in einem Betrieb in Emstek aufdeckte, vermutlich eher eine Ausnahme als die Regel bilden. Und gewiss ist es so, dass die militante Tierrechtsorganisation mit ihren Aktionen gezielt Emotionen schüren will gegen eine Agrarindustrie, die sie völlig überdreht als Gangsterbande mit der Steuerzentrale im Landwirtschaftsministerium sieht.

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Tierschutzverstöße in einem Putenmastbetrieb in Emsteck: Landkreis Cloppenburg nimmt Stellung

Cloppenburg (lkclp) – In dem von PETA benannten Putenmastbetrieb in der Gemeinde Emstek sind vom Veterinäramt des Landkreises Cloppenburg bei einer Kontrolle am 4. April ebenfalls Tierschutzverstöße festgestellt worden. Dies bestätigte die Kreisverwaltung am Montag. Bei der Überprüfung seien von dem amtlichen Tierarzt verletzte Tiere in dem Bestand vorgefunden worden. Eine Krankenbucht zur Absonderung dieser verletzten Puten sei nicht vorhanden gewesen. Zudem habe der Tierarzt des Veterinäramtes festgestellt, dass verendete Tiere von dem Tierhalter nicht mit der nötigen Sorgfalt aus den Ställen entfernt wurden.

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Ekelhafte und tierquälerische Zustände: Putenhalter in Emstek seit 2008 im Visier der Behörden; Veterinäramt will Bußgeldverfahren einleiten

[Verrottender Kadaver im Einstreu]

Bremen/Cloppenburg (aho) – Der Landkreis Cloppenburg ermittelt gegen einen Putenhalter in Emstek (Kreis Cloppenburg) wegen katastrophaler Haltungsbedingungen und Tierquälerei. Das bestätigte am Montag ein Sprecher des Kreises auf Anfrage von Radio Bremen. Die Vegetarier- und Tierschutz-Organisation PETA war nach eigenen Angaben acht Mal heimlich – zuletzt in der Nacht vom 5. auf den 6. April – in die unverschlossenen Ställe eingedrungen und hatten kranke, lebende und tote Tiere sowie verwesende Kadaver gefilmt. Ebenso sollen Filmaufnahmen, die große Mengen von Tierarzneimitteln und entleerter Packungen zeigen, von diesem Betrieb stammen. Im Laufe der sechsmonatigen Recherche habe sich der Zustand der Tiere und der Ställe verschlimmert, so die Organisation.

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EP-Agrarausschuss fordert Reduktion des Antibiotikaeinsatzes bei Tieren

Brüssel (aho) – Die Landwirtschaftsexperten des Europäischen Parlaments sind über den zunehmenden Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung besorgt. Zwar seien Antibiotika zur Krankheitsbekämpfung weiterhin notwendig, ihr Einsatz sei aber auf das „unbedingt notwendige Maß zu beschränken“, so eine in der vergangenen Woche verabschiedete Entschließung des Landwirtschaftsausschusses des Europäischen Parlaments, auf die die die zuständige Berichterstatterin der EVP-Fraktion, Elisabeth Jeggle, (CDU) hinweist. Zudem sei eine verstärkte Erforschung sowohl neuer Antibiotika als auch von alternativen Behandlungsmethoden für kranke Tiere, zum Beispiel durch Impfungen im Vorfeld, notwendig.

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PAP: EU will „behandelte tierische Eiweiße“ zur Fütterung zulassen

Brüssel (aho) – EU-Verbraucherkommissar John Dalli hat am Dienstag im EU-Agrarausschuss angekündigt, sogenannte „PAP“ (Processed animal protein / „behandelte tierische Eiweiße“) für die Fütterung von Schweinen und Geflügel zuzulassen.

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