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Amtliche Kontrollen vor und während der Schlachtung und Zerlegung

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Legehennenbestand im Jahr 2011 deutlich gestiegen

Wiesbaden (destatis) – Am 1. Dezember 2011 wurden in Deutschland in Betrieben mit mindestens 3 000 Hennenhaltungsplätzen wieder deutlich mehr Legehennen gehalten als im Vorjahr. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) gab es in den Betrieben gut 34,0 Millionen Tiere; eine Steigerung von 13,8 % gegenüber Dezember 2010. Die Stallkapazität lag bei rund 40,0 Millionen Haltungsplätzen. Gegenüber Dezember 2010 stieg sie um 9,0 %. Die Kapazitätsauslastung der Betriebe lag damit bei 84,9 %.

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Saubere und trockene Böden in der Hähnchenmast

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± 1 Mio. Hähnchen: LANUV lässt Hähnchenmaststudie extern prüfen

Recklinghausen (aho) – Nachdem in der vergangenen Woche das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) in Essen deutliche Kritik an der handwerklichen Qualität der sogenannten Hähnchenmaststudie geäußert und die Datensammlung zur „Unstatistik des Monats“ gekürt hat, will das verantwortliche Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) die Studie einer externen Detailprüfung durch einen unabhängigen Dritten unterziehen.

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Größerer Korrekturbedarf: NRW will Hähnchenmaststudie nachrechnen

Düsseldorf (aho) – Nachdem Statistiker – darunter auch Experten des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) – eklatante handwerkliche Fehler in der sogenannten Hähnchenmaststudie des Landesamts für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV) aufgezeigt haben, ist die Studie wohl nicht mehr zu halten. Sie soll überprüft werden.

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Erweitern Sie Ihre therapeutischen Palette durch Homöopathie

Horstmar (aho) – Die Anwendung homöopathischer Arzneimittel bei Tieren hat in den vergangenen Jahrzehnten immer mehr an Bedeutung gewonnen. Oftmals war es zunächst nur der Wunsch nach einer sanften und gut verträglichen Therapie. Mit der zunehmenden Diskussion um die Anwendung von Antibiotika bei Tieren, die der Lebensmittelgewinnung dienen, wird die Homöopathie auch hier als Alternative gesehen.

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Ungereimtheiten: Remmel-Hähnchenmaststudie jetzt auch im Parlament kritisch hinterfragt

Düsseldorf (aho) – Jetzt hat die Diskussion um Ungereimtheiten in der von NRW-Umweltminister Remmel vorgelegte Hähnchenmaststudie auch die Parlamentarier des nordrhein-westfälischen Landtags auf den Plan gerufen.

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Verrechnet; von Journalisten und Experten unkritisch übernommen: Statistiker bemängeln NRW-Hähnchenmast-Studie

[Minister Remmel] Dortmund (aho) – Die Zahl „96,4%“ verbreitete das Umweltministerium NRW am 20. Januar 2012 in einer Pressemitteilung; so viele Hähnchen der untersuchten Mäster aus NRW sollen nach Angaben von NRW-Umweltminister Remmel mit Antibiotika behandelt werden oder worden sein.
Hier ist Umweltminister Remmel und mit ihm viele andere, die diese Zahl seit ihrem ersten Auftauchen verbreitet haben, ohne sie zu hinterfragen, einem Irrtum aufgesessen, so Statistiker des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung.

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Wissenschaftler zeigen erneut Zusammenhänge zwischen Toxoplasma gondii und Hirntumoren auf

Montpellier (aho) – Die von Medizinern oft geäußerte Meinung, dass man nach einer Erstinfektion mit Toxoplasmen (Toxoplasma gondii) lebenslang eine chronische Infektion in sich trägt (latente Infektion) und diese ohne jegliche Symptome bleibt, muss offensichtlich revidiert werden. Wissenschaftler verschiedener Institutionen berichten jetzt in der Fachzeitschrift „Infection, Genetics and Evolution“, dass eine latente T. gondii-Infektion mit einer gesteigerten Mortalität bei Menschen mit Hirntumoren einhergeht.

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Antibiotikaresistenzen: Behandlungsintensität und Betriebsgröße ohne Zusammenhang +++ Gesunde Tiere durch Hygiene, Impfungen und Management

Berlin (aho) – „Sowohl in der Klinik als auch in der Tierhaltung muss der Einsatz von Antibiotika auf das therapeutisch notwendige Maß beschränkt werden“, sagte heute der Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung, Professor Dr. Dr. Andreas Hensel.

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Antibiotika-Einsatz in der Landwirtschaft: Auffällige Betriebe sollen stärker überwacht werden

Berlin (bmelv) – Zur Reduzierung des Antibiotika-Einsatzes in der Tierhaltung will das Bundeslandwirtschaftsministerium die Befugnisse der zuständigen Überwachungsbehörden der Länder weiter ausbauen. Wie das Bundesministerium am Mittwoch in Berlin mitteilte, sollen Betriebe, in denen übermäßig viele Antibiotika eingesetzt werden, künftig nicht nur stärker überwacht werden – die zuständigen Behörden sollen zusätzlich die Möglichkeit erhalten, Betriebe, die auffällig viele Arzneimittel einsetzen, zur Vorlage und zur Umsetzung eines individuellen Minimierungskonzeptes zu verpflichten.

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TiHo-Kongress zeigt Wege auf, die Antibiotika-Gabe zu reduzieren und die Tiergesundheit zu verbessern

[TiHo-Aula voll besetzt] Hannover (aho) – Eine bei der Planung vor mehr als neun Monaten ungeahnte Aktualität hatte am Freitag der Kongress „Hohe Tiergesundheit bei minimalem Antibiotikaeinsatz“ an der Tierärztlichen Hochschule Hannover. Hier diskutierten Wissenschaftler, Behördenvertreter und Tierärzte aus der Praxis, wie Antibiotikaanwendungen sinnvoll unter Wahrung des Tierschutzes verringert werden können.

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Niederlande: Ansteckender Hühnerschnupfen bei Bio-Hühnern

[Foto: Cornell University College of Veterinary Medicine; „Eulenkopf“] Voorthuizen (aho) – Auf einem Bio-Legehennenbetrieb mit Auslaufhaltung im Ort Voorthuizen in der niederländischen Provinz Gelderland wurde „Coryza“ diagnostiziert. Der Betrieb hält nach Informationen des niederländischen Tiergesundheitsdiensts 12.000 Hühner und 6.300 Junghennen. Die umliegenden Geflügelbetriebe wurden gewarnt.

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Tierarzneimittelmarkt weltweit: Rund 59 Prozent der Ausgaben entfallen auf den Nutztierbereich

(BfT) – Weltweit stehen zehn Milliarden Rinder, 1,5 Milliarden Schweine und knapp 69 Milliarden Stück Geflügel in den Ställen und auf den Weiden der Bauern. Für die Tiergesundheit insgesamt werden jährlich etwa 20 Milliarden US Dollar ausgegeben, rund 59 Prozent der Weltausgaben entfallen auf den Nutztierbereich, 41 Prozent auf den Bereich der Hobbytiere. Die wichtigsten Märkte sind die USA und Europa, die 79 Prozent der Gesamtausgaben investierten. Der Rest der Welt ist mit lediglich 21 Prozent vertreten.

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Wegen hoher Teilnehmerzahl jetzt in der TiHo-Aula: Seminar „Hohe Tiergesundheit bei minimalem Antibiotikaeinsatz“

Hannover (aho) – Aufgrund eines überdurchschnittlichen Interesses findet das Seminar „Hohe Tiergesundheit bei minimalem Antibiotikaeinsatz“ am 3. Februar 2012 in der Aula der Tierärztlichen Hochschule Hannover, Bischofsholer Damm 15 statt. Gleichzeitig können sich jetzt wieder weitere Teilnehmer anmelden.

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Mehr Hygiene gefordert: Resistente Keime werden bei der Fleischbearbeitung übertragen

Weihenstephan/Oberschleißheim (aho) – Die Keimbesiedlung von Fleisch auf seinem Weg vom Schlachthof zum Einzelhandel kann sich erheblich verändern. Wie jetzt Wissenschaftler der Technischen Universität München (Weihenstephan) und Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL)

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Niederlande: Freilandhaltungen mit elf-mal höherem Vogelgripperisiko

Lelystad/Rotterdam (aho) – Niederländische Freilandgeflügelhaltungen haben ein deutlich erhöhtes Risiko, von einer Vogelgrippeinfektion heimgesucht werden.

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Tierschutz, Tiergesundheit und Hygiene: Ab Februar unangekündigte QS-Audits auf Geflügelbetrieben +++ Ab 2013 für alle Tierarten

Berlin (aho) – Ab sofort werden die im QS-System zertifizierten Geflügelbetriebe in Deutschland zusätzlichen Überprüfungen unterzogen. Die von der Geflügelwirtschaft finanzierten sogenannten „Spotaudits“ der QS Qualität und Sicherheit GmbH starten im Februar 2012 und überprüfen die landwirtschaftlichen Betriebe in Bezug auf Tierschutz, Tiergesundheit und Hygiene.

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EU greift bei Haltung von Legehennen durch

Brüssel (aho) – Die EU-Kommission erhöht den Druck auf 13 EU-Staaten, die das seit Anfang des Jahres geltende Käfighalteverbot für Legehennen noch nicht umgesetzt haben. Die Behörde hat heute (Donnerstag) Vertragsverletzungsverfahren gegen diese EU-Staaten eröffnet.

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Emnid-Verbraucherumfrage: Tierwohl wichtiger als „Bio“; für 71 Prozent hat der Preis Priorität

Berlin (aho/lme) – Bundesverbraucherministerin Aigner hat anlässlich der Grünen Woche in Berlin eine Emnid-Verbraucherumfrage vorgestellt. Der Aspekt Tierwohl (89 %) ist nach dem Ergebnis dieser Umfrage den Menschen mit Abstand am wichtigsten gegenüber Bio-Produktion (56 %) und regionaler Herkunft (54 %). Für 71 Prozent hat der Preis Priorität.

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