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Kämme und Zehen von Küken amputiert: LTZ bestätigt staatsanwaltschaftliche Ermittlungen

Cuxhaven (aho) – Die Lohmann Tierzucht (LTZ) mit Sitz in Cuxhaven bestätigte, dass die Staatsanwaltschaft Stade Ermittlungen gegen die beiden Geschäftsführer der Lohmann Tierzucht GmbH führt. Aufgrund des laufenden Verfahrens könne sich das Unternehmen nicht detailliert zu diesen Vorwürfen äußern. Nach Informationen des Nachrichtenmagazins „Spiegel“ sollen LTZ-Mitarbeiter zur Optimierung der Tiere im Zuchtprozess „massenweise“ Kämme und Zehen von Hühnerküken amputiert und damit offenbar jahrelang gegen das Tierschutzgesetz verstoßen haben.

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Keine Grenzwertüberschreitungen bei Dioxin: Weitere Betriebe im Lk Vechta entsperrt

Vechta (aho) – Die Zahl der Betriebe, die möglicherweise Dioxin belastetes Futter erhalten haben und deshalb Beschränkungen unterliegen, hat sich im Landkreis Vechta auf 88 Betriebsstandorte reduziert. Die Freigabe aufgrund vorgelegter negative Probeergebnisse betraf nur Schweine haltende Betriebe. Derzeit gelten für eine Legehennenanlage, zwei sonstige Geflügelhalter und 85 Schweine haltende Betriebe Handelsbeschränkungen.

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Ressourcen schonen, globale Ernährung sichern: Wissenschaftler diskutieren Fütterungsverbot von Schlachtnebenprodukten

[Hier Schlachtnebenprodukte, andernorts Delikatesse]

Hannover (aho) – Bei der Schlachtung von Tieren fallen viele Nebenprodukte an, die vom Menschen in den reichen Industrienationen nicht mehr als Lebensmittel genutzt werden oder nicht zum Verzehr geeignet sind. Bis zu 50 Prozent des Tieres werden nicht als Lebensmittel genutzt, Tendenz steigend. Beim Schaf zum Beispiel gehen 52 Prozent des Schlachttieres in die Lebensmittelkette und 48 Prozent in die Entsorgung. Angesichts global steigender Lebensmittelpreise ist dies nach Meinung führender Experten, die sich am vergangen Freitag an der Tierärztlichen Hochschule Hannover (TiHo) trafen, nicht mehr verantwortbar. Hohe Lebensmittelpreise gelten als mitverantwortlich für die Volksaufstände in Tunesien und Ägypten.

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Japan: H5N1-Vogelgrippe und kein Ende

Tokio (aho) – Japan wird erneut von Vogelgrippe heimgesucht. Vom H5N1-Virus sind Geflügelbestände in den Präfekturen Aichi, Kagoshima, Miyazaki und Shimane betroffen.

Eine interaktive Tierseuchenkarte finden Sie hier.

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Aktuelle Dioxinproblematik: Verbraucher müssen sich keine Sorgen machen

Berlin (BfR) – Die Verunreinigung von Futtermitteln mit Dioxinen hat die Verbraucherinnen und Verbraucher erheblich verunsichert. Inzwischen wurden von Behörden der Bundesländer sowie von Mitgliedern von Fachverbänden des Agrarsektors zahlreiche Proben von Eiern, Fleisch, Milchprodukten und Futtermitteln auf ihre Gehalte an Dioxinen untersucht. Ergebnis: Nur in wenigen Fällen liegen die gemessenen Gehalte bei Eiern, Fleisch […]

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Filme zum Veterinary Year 2011

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Erneut H5N1-Geflügelpest in Japan


Tokio (aho) – In der im Südwesten Japans gelegenen Präfektur Miyazaki wurde nach Angaben der Präfekturverwaltung auf zwei Hühnerhaltungen das H5N1-Vogelgrippeviris festgestellt. Auf beiden Betrieben war es zu Todesfällen bei den Federtieren gekommen. Auf den Farmen werden rund 460.000 gehalten.

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Dioxin-Entwarnung: Alle Legehennenbetriebe im Kreis Minden-Lübbecke wieder freigegeben

Minden (aho) – Das Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt des Kreises Minden-Lübbecke hat die Sperre für den letzten gesperrten Legehennenbetriebe ebenfalls wieder aufgehoben.

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Dioxin-Hysterie

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Nachgedacht: Wohin wandert die Nutztierhaltung, betrieblich, regional, global, im Ansehen unserer Gesellschaft

[Bäuerin beim Füttern, 1958, Bundesarchiv]
(aho) – Die Tierhaltung hat sich die letzten 60 Jahre enorm gewandelt. Das Bild von ihr in der Öffentlichkeit schwankt heute zwischen Bauernhofromantik, der lila Kuh und Bildern von Tierrechtsbewegungen, die Tier-Misshandlungen zeigen. Was hat sich seit den Zeiten des Allround-Bauernhofes, des weitgehend autarken „Gemischtbetriebes“, getan?

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Dioxinkrise: Mängel in der Rückverfolgbarkeit inakzeptabel

Bonn (aho) – Ein niedersächsischer Futtermittelhersteller mit Sitz in Damme hatte die Liste der von ihm belieferten Betriebe nicht vollständig an die niedersächsischen Behörden übermittelt. Dies hat nun nachträgliche Sperrungen etlicher landwirtschaftlicher Betriebe zur Folge.

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Dioxin-Fall in Niedersachsen: Skandal im Skandal; Staatsanwaltschaft ermittelt; fast 1.000 Betriebe gesprerrt

Berlin (aho) – Die Lieferbeziehungen eines niedersächsischen Futterherstellers in Damme (Landkreis Osnabrück), der mit Dioxin belastetes Futter vertrieben hat, sind erst jetzt entdeckt worden. Von dem Betrieb sind offenbar auch Futtermittellieferungen nach Nordrhein-Westfalen, Brandenburg und Bayern gegangen. Niedersachsen hat die Staatsanwaltschaft eingeschaltet, da von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit ausgegangen werde. 934 bisher nicht gesperrte Höfe sind betroffen.

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Seit 250 Jahren gibt es den Berufsstand des Tierarztes

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Videopodcast: Was man über Dioxin wissen sollte

Gemmingen (aho/lme) – Der aktuelle Dioxin-Skandal produziert eine Vielzahl von aufgeregten Meldungen in den Medien. In einem aktuellen Videopodcast gibt der wissenschaftliche Leiter des Europäischen Instituts für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften Udo Pollmer einen Überblick zum Thema Dioxine in der Umwelt, Tierhaltung und Lebensmitteln aus der Sicht des Lebensmittelchemikers.
Sie finden den Podcast hier.

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Dioxin-Entwarnung: Bundesweit nur noch 558 Betriebe gesperrt +++ Nur 19 Proben belastet

Berlin (aho) — Die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe, die wegen des Verdachts dioxinbelasteter Futtermittel gesperrt sind, hat sich bis zum Montagabend bundesweit auf nur noch 558 Betriebe reduziert. Das wurde jetzt aus dem Agrarministerium in Berlin bekannt.

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Achtung! Nicht mehr als 80 Dioxin-Eier pro Woche verzehren

(aho) – In der letzten Wochen warnten allerlei Verbraucherschütze vor dem Verzehr von Eiern mit möglicherweise erhöhten Dioxingehalten. Nüchtern betrachtet ist dies aber eine unnötige Warnung, da Eier gewöhnlich nur zu einen vergleichsweise kleinen Teil zu der Dioxinbelastung des Menschen über Nahrungsmittel beitragen. Die bei aktuellen Messungen gefundenen Werte liegen zwischen 0,2 und 12 pg*/Gramm Eifett. Ein Mensch mit einem Körpergewicht von 75 Kilogramm könnte in der Woche bis zu 80 Eier mit einem Dioxingehalt von fünf pg/g Eifett verzehren, ohne die von der WHO (Weltgesundheitsorganisation) aus Vorsorgegründen festgelegte Aufnahmemenge an Dioxin zu überschreiten.

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Dioxin-Entwarnung: In Niedersachsen sind rund 3000 Betriebe wieder freigegeben

Hannover (aho) – In Niedersachsen wurden nach Angaben des Agrarministeriums in Hannober rund 3000 Betriebe wieder frei gegeben. Zumeist handelt es sich um Schweinemastbetriebe und 500 Milchviehbetriebe, die in Zusammenarbeit mit der betroffenen Wirtschaft und dem Landvolk als unverdächtig identifizierten werden konnten. Von den Produkten gehe keine Gefahr für den Verbraucher aus. Gesperrt blieben derzeit […]

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Dioxin: Entwarnung bei Flüssigei

Erlangen (aho) – In Proben von Eimischungen aus einem weiterverarbeitenden Betrieb in Pfaffenhofen (Bayern) war der zulässige Grenzwert von Dioxin deutlich unterschritten: Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) wies Dioxinwerte von maximal 0,3 pg/g Fett nach – der Grenzwert liegt bei 3 pg/g Fett. In dem Betrieb wurden knapp 22.000 Eier der Lieferung aus Niedersachsen zu Flüssigei vermischt.

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NRW: Dioxingrenzwert bei Eiern geringfügig überschritten – keine Belastungen in Schweinefleisch

Düsseldorf (aho) – Vom zuständigen Untersuchungsamt wurden heute die Ergebnisse von Eier-Proben eines Legehennenbetriebes im Kreis Minden-Lübbecke vorgelegt. Hier zeigte sich mit dem Wert von 3,65 pg (Pikogramm) pro Gramm Fett eine geringfügige Überschreitung des Dioxin-Grenzwerte von 3,0 pg/g Fett in den Eiern*. Der Betrieb bleibt gesperrt. Eier wurden vom Tierhalter bereits seit dem 31. […]

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Putenmastbetrieb freigegeben +++ Nur Dioxin-Hintergrundbelastung nachweisbar

Warendorf (aho) – Einer der beiden gesperrten Putenmastbetriebe im Kreis Warendorf, der dioxinbelastetes Futter bezogen und an seine Tiere verfüttert hatte, konnte jetzt wieder freigegeben werden. „Die Laborergebnisse der untersuchten Fleischproben wurden uns heute früh vom Chemischen und Veterinäruntersuchungsamt Münster mitgeteilt.

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