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Redaktion Grosstiere

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Dioxinkrise: Mängel in der Rückverfolgbarkeit inakzeptabel

Bonn (aho) – Ein niedersächsischer Futtermittelhersteller mit Sitz in Damme hatte die Liste der von ihm belieferten Betriebe nicht vollständig an die niedersächsischen Behörden übermittelt. Dies hat nun nachträgliche Sperrungen etlicher landwirtschaftlicher Betriebe zur Folge.

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Dioxin-Fall in Niedersachsen: Skandal im Skandal; Staatsanwaltschaft ermittelt; fast 1.000 Betriebe gesprerrt

Berlin (aho) – Die Lieferbeziehungen eines niedersächsischen Futterherstellers in Damme (Landkreis Osnabrück), der mit Dioxin belastetes Futter vertrieben hat, sind erst jetzt entdeckt worden. Von dem Betrieb sind offenbar auch Futtermittellieferungen nach Nordrhein-Westfalen, Brandenburg und Bayern gegangen. Niedersachsen hat die Staatsanwaltschaft eingeschaltet, da von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit ausgegangen werde. 934 bisher nicht gesperrte Höfe sind betroffen.

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Seit 250 Jahren gibt es den Berufsstand des Tierarztes

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Videopodcast: Was man über Dioxin wissen sollte

Gemmingen (aho/lme) – Der aktuelle Dioxin-Skandal produziert eine Vielzahl von aufgeregten Meldungen in den Medien. In einem aktuellen Videopodcast gibt der wissenschaftliche Leiter des Europäischen Instituts für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften Udo Pollmer einen Überblick zum Thema Dioxine in der Umwelt, Tierhaltung und Lebensmitteln aus der Sicht des Lebensmittelchemikers.
Sie finden den Podcast hier.

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Dioxin-Entwarnung: Bundesweit nur noch 558 Betriebe gesperrt +++ Nur 19 Proben belastet

Berlin (aho) — Die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe, die wegen des Verdachts dioxinbelasteter Futtermittel gesperrt sind, hat sich bis zum Montagabend bundesweit auf nur noch 558 Betriebe reduziert. Das wurde jetzt aus dem Agrarministerium in Berlin bekannt.

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Achtung! Nicht mehr als 80 Dioxin-Eier pro Woche verzehren

(aho) – In der letzten Wochen warnten allerlei Verbraucherschütze vor dem Verzehr von Eiern mit möglicherweise erhöhten Dioxingehalten. Nüchtern betrachtet ist dies aber eine unnötige Warnung, da Eier gewöhnlich nur zu einen vergleichsweise kleinen Teil zu der Dioxinbelastung des Menschen über Nahrungsmittel beitragen. Die bei aktuellen Messungen gefundenen Werte liegen zwischen 0,2 und 12 pg*/Gramm Eifett. Ein Mensch mit einem Körpergewicht von 75 Kilogramm könnte in der Woche bis zu 80 Eier mit einem Dioxingehalt von fünf pg/g Eifett verzehren, ohne die von der WHO (Weltgesundheitsorganisation) aus Vorsorgegründen festgelegte Aufnahmemenge an Dioxin zu überschreiten.

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Dioxin-Entwarnung: In Niedersachsen sind rund 3000 Betriebe wieder freigegeben

Hannover (aho) – In Niedersachsen wurden nach Angaben des Agrarministeriums in Hannober rund 3000 Betriebe wieder frei gegeben. Zumeist handelt es sich um Schweinemastbetriebe und 500 Milchviehbetriebe, die in Zusammenarbeit mit der betroffenen Wirtschaft und dem Landvolk als unverdächtig identifizierten werden konnten. Von den Produkten gehe keine Gefahr für den Verbraucher aus. Gesperrt blieben derzeit […]

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Dioxin: Entwarnung bei Flüssigei

Erlangen (aho) – In Proben von Eimischungen aus einem weiterverarbeitenden Betrieb in Pfaffenhofen (Bayern) war der zulässige Grenzwert von Dioxin deutlich unterschritten: Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) wies Dioxinwerte von maximal 0,3 pg/g Fett nach – der Grenzwert liegt bei 3 pg/g Fett. In dem Betrieb wurden knapp 22.000 Eier der Lieferung aus Niedersachsen zu Flüssigei vermischt.

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NRW: Dioxingrenzwert bei Eiern geringfügig überschritten – keine Belastungen in Schweinefleisch

Düsseldorf (aho) – Vom zuständigen Untersuchungsamt wurden heute die Ergebnisse von Eier-Proben eines Legehennenbetriebes im Kreis Minden-Lübbecke vorgelegt. Hier zeigte sich mit dem Wert von 3,65 pg (Pikogramm) pro Gramm Fett eine geringfügige Überschreitung des Dioxin-Grenzwerte von 3,0 pg/g Fett in den Eiern*. Der Betrieb bleibt gesperrt. Eier wurden vom Tierhalter bereits seit dem 31. […]

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Putenmastbetrieb freigegeben +++ Nur Dioxin-Hintergrundbelastung nachweisbar

Warendorf (aho) – Einer der beiden gesperrten Putenmastbetriebe im Kreis Warendorf, der dioxinbelastetes Futter bezogen und an seine Tiere verfüttert hatte, konnte jetzt wieder freigegeben werden. „Die Laborergebnisse der untersuchten Fleischproben wurden uns heute früh vom Chemischen und Veterinäruntersuchungsamt Münster mitgeteilt.

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Dioxin-Verdacht: Erste Sperren im Kreis Minden-Lübbecke aufgehoben +++ EU-Dioxin-Grenzwerte eingehalten

Minden (aho) – Für zwei der drei Legehennen-Betriebe im Kreis Minden-Lübbecke, die am 31. Dezember 2010 vorsorglich gesperrt wurden, liegen jetzt die Untersuchungsergebnisse vor, die die Verzehrstauglichkeit der Eier bescheinigen. Das teilte jetzt die Kreisverwaltung mit. Das Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt des Kreises Minden-Lübbecke hat deshalb die Betriebssperren aktuell aufgehoben. Der EU-Grenzwert von 3 pg (Pikogramm) […]

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Dioxin: Nur wenige Betriebe im Landkreis Cloppenburg betroffen

Cloppenburg (aho) – Nach dem derzeitigen Kenntnisstand haben nur wenige Betriebe im Landkreis Cloppenburg Futtermittellieferungen erhalten, die mit Dioxin belastet sein könnten. Die Auswertung der vom Land zur Verfügung gestellten Vertriebslisten durch die Kreisverwaltung hat ergeben, dass sieben Legehennenbetriebe und 23 Putenmastbetriebe von den betroffenen Futtermittelunternehmen Lieferungen erhalten haben. Betriebe mit Schweine und Rinderhaltung sowie […]

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Dioxin: NRW-Agrarministerium informiert zur aktuellen Situation

Düsseldorf (aho) – Nach Angaben des Agrarministeriums in Düsseldorf sind in Nordrhein-Westfalen derzeit 154 Betriebe gesperrt. Es wurden in der Zwischenzeit 22 Eierproben und 2 Geflügelfleischproben untersucht. Drei der Ergebnisse aus den Untersuchungen der Eierproben überschritten den zulässigen Höchstwert von 3 pg (Pikogramm) pro Gramm Fett. Die Untersuchung von Legehennenfleisch ergab eine Höchstwertüberschreitung. Eine Putenfleischprobe […]

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Medienecho

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Dioxin-Grenzwerte unterschritten: Eier verkehrsfähig +++ Ställe wieder geöffnet

Düsseldorf (aho) – Bei Analyseuntersuchungen von Eiern und Putenfleisch in den Kreisen Warendorf und Minden-Lübbecke sind weitere mit Dioxin belastete Eier festgestellt worden. Der EU-Grenzwert von 3 pg (Pikogramm) Dioxin pro Gramm Fett wurde allerdings bis auf eine Ausnahme nicht erreicht. Die Messwerte lagen zwischen 0,27 und 2,55 pg pro Gramm Fett. Damit sind die Eier und das Putenfleisch rechtlich wieder verkehrsfähig. Das meldet das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen.

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Erste Tests ausgewertet: Keine erhöhten Dioxingehalte in Putenfleisch

Warendorf (aho) – Am Mittwochvormittag hat das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt Münsterland – Emscher – Lippe erste Ergebnisse von den am Neujahrstag genommenen Fleischproben aus dem Kreis Warendorf bekannt gegeben. In dem untersuchten Putenfleisch wurde kein erhöhter Dioxingehalt festgestellt. Das teilte jetzt Dr. Jürgen Flaßhoff, stellvertretender Leiter des Kreisveterinäramtes mit. Entwarnung kann das Amt deswegen aber […]

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Dioxin: 1.000 Betriebe gesperrt

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NRW sperrt weitere Höfe wegen des Verdachts auf Dioxin-Belastungen

Düsseldorf (aho) – Nach einer Schnellmeldung des Landes Schleswig-Holstein hat das NRW-Verbraucherministerium weitere Höfe wegen des Verdachts der Dioxin-Belastung in Futtermitteln angeordnet. 139 landwirtschaftliche Betriebe, die von zwei Mischfutterhersteller mit möglicherweise dioxinbelastetes Futter beliefert wurden, wurden vorsorglich gesperrt. Konkret betroffen sind folgende Kreise: * 38 Schweinehalter im Kreis Borken * 2 Tierhalter im Kreis Kleve […]

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Dioxin: Hersteller räumt Fehler ein

Uetersen (aho) – Der Fettverarbeiter Harles & Jentzsch (QS-ID: 4031735944402) hat gegenüber dem „Westfalen-Blatt“ Fehler eingeräumt. „Wir waren leichtfertig der irrigen Annahme, dass die Mischfettsäure, die bei der Herstellung von Biodiesel aus Palm-, Soja- und Rapsöl anfällt, für die Futtermittelherstellung geeignet ist“, wird Geschäftsführer Siegfried Sievert von dem Blatt zitiert. Das Unternehmen mit Sitz in […]

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Dioxin-Fett: Petrotec weist Vorwürfe zurück +++ Mischfettsäure war nicht für Futter vorgesehen

Borken (aho) – Als Reaktion auf die Medienberichterstattung über den Eintrag von Dioxinen in Futtermitteln über ein Mischfettsäurepräparat aus der Produktion der Petrotec AG, stellt das Unternehmen klar: Die Petrotec AG produziert Mischfettsäure aus Altspeisefetten, die ausschließlich zur technischen Verwendung und ausdrücklich nicht für die Lebens- und Futtermittelindustrie angeboten und verkauft wird. Bezug nehmend auf […]

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