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Grenzwerte in Eiern überschritten: NRW weitet Untersuchungen wegen Dioxin-Belastungen in Futtermittel aus

Düsseldorf (aho/lme) – Die Belastung von Hühnerfutter mit Dioxin in mehreren Bundesländern hat möglicherweise ein noch größeres Ausmaß als bisher bekannt. Das NRW-Verbraucherministerium weitet die Untersuchungen von Legehennen-Betrieben wegen des Verdachts von Dioxin-Belastungen in Futtermittel aus. Labor-Untersuchungen von Eier- und Geflügelproben aus einem Betrieb im Kreis Soest haben nach Angaben des „Chemischen und Veterinäruntersuchungsamtes Münsterland-Emscher-Lippe“ teilweise deutlich erhöhte Dioxin-Belastungen aufgewiesen. In einem Fall lagen die ermittelten Werte um das Vierfache über dem zulässigen Grenzwert von 3,0 Pikogramm pro Gramm Eifett.

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Südkorea: Dringender Vogelgrippeverdacht

Seoul (aho) – Weil die Tiere einer Entenfarm in der südkoreanischen Stadt Cheonan Symptome der Vogelgrippe (H5N1) zeigen, wurde der Bestand nach Angaben des Agrarministeriums in Seoul unter Quarantäne gestellt. Um die Farm wurde eine Kontrollzone eingerichtet. Cheonan liegt rund 90 Kilometer südlich von Seoul im Nordosten der Provinz Chungcheongnam-do.

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NRW: Eierverkauf wegen Dioxinverdacht gestoppt

Recklinghausen (aho) – Das nordrhein-westfälische Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) in Recklinghausen hat zwei landwirtschaftlichen Betrieben in den Kreisen Steinfurt und Soest vorsorglich verboten, Eier auszuliefern. Ein niedersächsischer Lieferant hatte sie mit Dioxin-belasteten Futtermitteln beliefert. Das melden der WDR und weitere medien. Weitere Untersuchungen sollen klären, ob bei Eiern mit Dioxinen oberhalb des Grenzwertes von 3,0 Pikogramm pro Gramm Eifett belastet sind.

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Vogelgrippe bei Wildvögeln: Vorsicht bei der Freilandhaltung von Geflügel

Nienburg (aho) – Der Fachbereich Veterinärwesen des Landkreises Nienburg/Weser rät Tierhaltern, die ihr Geflügel ganz oder teilweise im Freien halten, zu erhöhter Vorsicht. Nach Informationen des Friedrich-Loeffler-Instituts werden im Rahmen der laufenden Überwachung von Wildvögeln seit Oktober 2010 vermehrt „Vogelgrippenviren“ festgestellt. Bei diesen aviären Influenzaviren handelt es sich um die wenig ansteckende Variante H5(N2). Es […]

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Schweiz: Keine Änderung beim Verbot von Schlachttiertransporten

(lid) – Der Ständerat will das Verbot von Transit-Tiertransporten nicht auf Gesetzesstufe regeln. Pferde und Geflügel dürfen weiterhin zur Schlachtung durch die Schweiz transportiert werden.

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USA: Medienberichte über Tierschutzprobleme dämpfen Fleischnachfrage

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Wissenschaftler bemängeln Geflügelmastbetriebe

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Niederlande: Antibiotikaeinsatz bei Tieren soll um 50% reduziert werden

Den Haag (aho) – Nach Planungen aus den niederländischen Ministerien für Landwirtschaft und Gesundheit soll in der niederländischen Viehhaltung der Einsatz von Antibiotika durch ein ganzes Bündel von Maßnahmen drastisch gesenkt werden.

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Süd-Korea: H5N1 bei Wildvögeln

Seoul (aho) – In der im Südwesten Koreas gelegenen Provinz Jeollabuk-do (Nord-Jeolla) wurde am Fluss Mangyeong bei einer verendeten Wildente das H5N1-Vogelgrippevirus festgestellt. Die Region ist ein bekanntes Gebiet, in dem eine große zahl von Zugvögeln überwintern. Das Agrarministerium in Seoul hat deshalb für die Region unter Beobachtung gestellt. Bisher sind die 19 Hühner- und […]

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Vermehrt niedrig pathogene Influenzaviren bei Wildvögeln

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Aserbaidschan meldet Vogelgrippe in Geflügelbeständen

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Urteil zur Kleingruppenhaltung: Keine Bauern-, sondern Beamtenschelte!

[Foto: Andrea Bahrenberg, RLV]
Bonn (RLV) – „Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Regelungen der Kleingruppenhaltung ist eine Beamtenschelte – keine Bauernschelte!“ Das stellt der Rheinische Landwirtschafts-Verband (RLV) klar. Das Urteil beschäftigt sich nicht mit der Haltungsform der Kleingruppenhaltung, sondern erklärt die Verordnung aufgrund eines Verfahrensfehlers für verfassungswidrig. Der RLV setzt sich für eine sachgerechte Lösung ein.

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Japan meldet Verdacht auf H5-Vogelgrippe bei Geflügel

Matsue (aho) – In der japanischen Präfektur Shimane besteht im Ort Yasugi auf einer Geflügelfarm mit 20.000 Tieren der dringende Verdacht auf Vogelgrippe. Wie die Präfekturverwaltung in Matsue mitteilte, wurde heute bei fünf verendeten Hühnern in einem ersten Test ein H5-Influenzavirus nachgewiesen.

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H5N2 bei Puten in Kanada

Paris/Winnipeg (aho) – Auf einem kanadischen Putenzuchtbetrieb nördlich von Winnipeg in der Provinz Manitoba wurde ein H5N2-Influenzavirus festgestellt. Bei den Tieren war zunächst Lethargie und ein deutlicher Rückgang der Legeleistung (- 45%) beobachtet worden. Atemwegssymptome traten nicht auf. Wie die Canadian Food Inspection Agency und das Internationale Tierseuchenamt mitteilen, handelt es sich um ein Virus niedriger Pathogenität. Der Bestand mit 7.400 Tieren wird geräumt.

Eine interaktive Tierseuchenkarte finden Sie hier.

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Coryza in den Niederlanden

[Foto: Cornell University College of Veterinary Medicine; „Eulenkopf“]
Deventer (aho) – Auf einem niederländischen Legehennenbetrieb mit Auslaufhaltung ist „Coryza“ festgestellt worden. Wie der Niederländische Gesundheitsdienst für Tiere mitteilt, liegt der Betrieb in der Gemeinde Overbetuwe (Provinz Gelderland).

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Tierschutzinitiative: Niedersachsens Agrarministerium räumt gravierende Mängel in der Geflügelhaltung ein +++ Ministerin abwesend

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H5N2: Geflügelbestand wird vor Ort getötet

Schwerin (aho) – Nach dem Nachweis eines H5N2-Influenzavirus in einem Geflügelbestand im Landkreis Parchim hat der Landkreis die Tötung der rund 17.000 Enten und Gänse angeordnet. „Das nachgewiesene Virus vom Typ H5N2 wurde als niedrig pathogen (wenig bis nicht krankmachend) eingestuft. Auch wies das Geflügel keine Anzeichen von Krankheiten auf . Dennoch hat der Landkreis […]

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MV: Niedrigpathogene AI-Viren in einem Hausgeflügelbestand

Schwerin (aho) – In einem Hausgeflügelbestand (17.000 Enten und Gänsen) mit Freilandhaltung im Landkreis Parchim wurden niedrigpathogene aviäre Influenzaviren vom Subtyp H5 nachgewiesen. Das teilte heute das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz in Schwein mit.

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Zeitung: Generelle Stallpflicht für Geflügel wegen Geflügelpest soll enden

Saarbrücken/Berlin (aho) – Das Bundeslandwirtschaftsministerium plant die Aufhebung der einst wegen der Vogelgrippe verhängten generellen Stallpflicht für Geflügel. Wie die „Saarbrücker Zeitung“ (Freitagausgabe) berichtet, soll damit zugleich die Freilandhaltung von Hühnern, Enten oder Gänsen wieder als Regelhaltung zugelassen werden. Dies geht aus einem entsprechenden Entwurf zur Änderung der „Geflügelpest-Verordnung“ hervor, der der Zeitung vorliegt. Das Ministerium beruft sich auch auf eine Risikobewertung des Friedrich-Löffler-Instituts. Demnach sei die Gefahr, dass die klassische Geflügelpest neu eingeschleppt werde, gering.

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Staatsanwaltschaft: Keine Ermittlungen gegen Ministerin Grotelüschen

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