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Kranke Puten: Garlich Grotelüschen weist Vorwürfe zurück

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Puten, Lügen und Video: „Aufnahmen von kranken und sterbenden Puten stammen aus Krankenbuchten“

Berlin / Mainz (aho) – Die Diskussion um die Frage, ob die Videoaufnahmen der Vegetarier- und Tierschutzorganisation Peta von kranken und sterbenden Puten tatsächlich von zwei Mastbetriebenden der Mecklenburgischen Putenerzeugergemeinschaft stammen, die in engem wirtschaftlichen und rechtlichen Verhältnis zur Putenkükenbrüterei Grotelüschen (Ahlhorn) stehen, geht weiter. Peta hatte mehrfach gegenüber der Presse betont, dass die Aufnahmen […]

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Landwirtschaftsministerium Schwerin hinterfragt Puten-Fimmaterial

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Niedersachsens Landwirtschaftsministerin Grotelüschen in der Kritik

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EFSA untersucht Tierschutz bei Masthühnern und ihrer Zucht

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Gericht: Legehennenbetrieb in Velbert darf Wald nicht als Auslauffläche nutzen und deshalb seine tierischen Erzeugnisse nicht als „Bio-Eier“ vermarkten

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Kalifornien: Komfortable Haltungsbedingungen für Geflügel

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WPSA begrüßt Oldenburger Urteil zum Eier-Siegel – WPSA-Siegel jetzt mit Hinweis auf deutsches Tierschutzrecht

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Tagung: Ethik in der Nutztierhaltung +++ Welche Verantwortung tragen Tierärzte?

[Tagungsort Klinikum am Bünteweg]
Hannover (TiHo) – Das Zentrum für Tiergesundheit und Lebensmittelsicherheit der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) veranstaltet gemeinsam mit der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz e.V. (TVT) am

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EU: Käfighaltung rückläufig aber noch dominierend

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Schweiz: Fast jedes zweite Hähnchen im Handel mit Campylobacter infiziert

Basel (aho/lme) – Das Kantonale Laboratorium Basel-Stadt hat in 41 Prozent der untersuchten Hähnchen (Poulet) und Hähnchenteile den Durchfallerreger „Campylobacter“ gefunden.
Die Basler Studie ist Teil einer schweizweiten Untersuchungskampagne des Bundesamts für Gesundheit (BAG). Insgesamt wurden im Zeitraum vom 1. April 2009 bis 31. März 2010 75 unterschiedliche rohe, nicht genussfertige Proben aus Filialen von fünf Großverteilern sowie aus drei lokalen Metzgereien untersucht. Dabei handelte es sich um 69 vorverpackte Proben sowie um sechs Proben aus Offenangebot. Bei 38 Proben handelte es sich um gekühlte Ware, bei 37 um tiefgefrorene. 39 Proben waren in-, 36 Proben ausländischer Herkunft. Die mikrobiologische Untersuchung umfasste die quantitative Bestimmung sowie den qualitativen Nachweis von Campylobacter.

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„Glückliche“ Schweine schaden der Umwelt

[Jeder Kuhfladen unter offenem Himmel verursacht Ammoniak-Emissionen. (Foto: Agroscope ART)] Zürich (ART) – Weil Nutztiere viel Auslauf brauchen, gibt es heute immer mehr Laufhöfe. Doch auf solchen offenen Flächen entweichen besonders viele schädliche Gase in die Umwelt. Neue Reinigungssysteme könnten das Problem lösen.

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610 Mio. Broiler pro Jahr …

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LK Cloppenburg: Geflügelhalter müssen Aufzeichnungen für die Schlachttieruntersuchung vorlegen

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Zuviel Dioxin: Bio-Hühner getötet, Eier beseitigt

Rhauderfehn (aho) – Der von erhöhten Dioxinwerten in Bio-Eiern betroffene Legehennenbetrieb im Kreis Emsland wurde vom Landkreis wieder freigegeben. Wie der in Rhauderfehn erscheinende „General Anzeiger“ berichtet, waren zuvor alle Bio-Hühner getötet und beseitigt worden.

Quelle des Dioxins war eine Lieferung von 2.500 Tonnen Bio-Mais aus der Ukraine. Das hiermit hergestellte Futter war von einem Hersteller aus Harreveld in den Niederlanden an Bio-Betriebe in Deutschland geliefert worden.

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Dioxin-Biofutter ging nicht nur an Bio-Legehennenbetriebe +++ KAT informierte verspätet

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Bio-Eier: Drei Bio-Betriebe bleiben gesperrt; andere Dioxinwerte unterhalb Grenzwert

Recklinghausen (aho) – Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) hat am Mittwoch mehrere Bio-Legehennenbetriebe in Nordrhein-Westfalen wieder frei gegeben, die wegen Dioxin-Verunreinigungen in Futtermitteln vorsorglich gesperrt waren. Aktuelle Untersuchungsergebnisse in Eierproben haben den Verdacht in diesen Betrieben nicht bestätigt.

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Dioxin-Futter auch an Bio-Schweine verfüttert? Rückstände im Fettgewebe möglich

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Dioxin-Mais auch an Bio-Masthühner verfüttert +++ Fleisch längst verzehrt

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Dioxinverseuchter Bio-Mais in neun Bundesländer geliefert +++ Auch Belgien und Niederlande betroffen

Bielefeld (aho) – Der Skandal um dioxinverseuchtes Futter für Bio-Geflügelhöfe ist offensichtlich größer als zunächst angenommen. Der dioxinverseuchte Mais aus der Ukraine sei an Betriebe in mindestens neun Bundesländer (Niedersachsen und Nordrhein,WestfalenHamburg, Schleswig-Holstein, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern und Baden-Württemberg) geliefert worden. Das berichtete das Bielefelder „Westfalenblatt“ in der Samstagsausgabe.

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