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Lidl hat ab sofort alle Bio-Eier aus den Regalen verbannt

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KAT: Bio-Futtermittel waren mit Dioxin belastet

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Update: Dioxin in Bio-Eiern bereits im Februar entdeckt

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Newcastle Disease bei Tauben in Bochum

Paris / Bochum (aho) – In einem Taubenbestand in Bochum (NRW) ist die Newcastle Krankheit ausgebrochen. Wie das Internationale Tierseuchenamt in Paris mitteilt, waren fünf von 20 Tauben im Stadtteil Goldhamme verendet.

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Kreis Emsland: Dioxin in Bio-Eiern

Rhauderfehn (aho) – Wegen des Verdachts auf Dioxin in Bio-Eiern sind im Landkreis Emsland sieben Betriebe gesperrt worden. Das bestätigte am Dienstag Kreis-Sprecherin Anja Rohde auf Nachfrage dem „General Anzeiger“. Bei zwei Betrieben wurde die Sperrung inzwischen wieder aufgehoben, so das Blatt.

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Bio-Eier-Betrug: Bewährungsstrafe und Geldstrafe

Kiel (aho) – Das Landgericht Kiel hat am Dienstag im Prozess um Betrügereien mit angeblichen Bio-Eier einen 48-jährigen Landmaschinentechniker aus dem Kreis Segeberg wegen Beihilfe zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und drei Monaten und 5.400 Euro Strafe verurteilt.

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In der Krise stabil: Neue Impfstoffe sorgten für positive Marktimpulse – Kleintiergesundheit als thematischer Schwerpunkt

Bonn (BfT) – Der deutsche Tierarzneimittelmarkt entwickelte sich im vergangenen Jahr sehr stabil und schloss 2009 mit einem Gesamtwachstum von 4,2 Prozent ab. Vor allem die Neuentwicklungen bei Impfstoffen gegen Circo-Infektionen des Schweins und gegen die Blauzungenkrankheit des Rindes sorgten für positive Impulse auf der Nutztierseite. Im Kleintiersektor erzielten entzündungshemmende Produkte und herzwirksame Arzneimittel gute […]

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Impfpflicht für Geflügel gegen Newcastle-Krankheit: 25.000 € Bußgeld möglich

Ingelheim (aho) – Die Kreisverwaltung Mainz-Bingen, Abteilung Veterinärwesen und Landwirtschaft, weist alle Geflügelhalter – auch Hobbyhalter – im Landkreis auf die Impfpflicht gegen die Newcastle-Krankheit (ND) hin. Diese Impfpflicht besteht seit dem 31. Dezember 1994 und gilt für alle Hühner und Truthühner sowie für alle mit diesen Tieren zusammen gehaltenen Geflügeltiere. Eine Verletzung der Impfpflicht sowie der Pflicht zur Wiederholungsimpfung in Abständen von drei Monaten, stellt eine Ordnungswidrigkeit dar und kann mit einer Geldbuße bis zu einer Höhe von 25.000 Euro geahndet werden. Die Abgabe des Impfstoffes erfolgt durch den im jeweiligen Geflügelbestand tätigen praktischen Tierarzt, die Verabreichung des Impfstoffes übernimmt der Geflügelhalter selbst.

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Fachveranstaltung zur Bekämpfung der Roten Vogelmilbe am 20. April in Dötlingen-Altona

Die Wirkung von ELECTOR® beginnt erst einige Tage nach der Ausbringung, hält dann aber lange an. Je nach Milbenbefall reicht eine einmalige gründliche Behandlung aus, um das Milbenproblem zu minimieren. Bei sehr starkem Befall kann die Aufwandmenge von ELECTOR® verdoppelt werden. Fragen zu ELECTOR beantworten die Tierärzte bei ELANCO: Dr. Franziska Schmidt (Mobil: 0172-675 93 […]

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Tierschutz in Schlachthöfen erfordert mehr Tierärzte

Frankfurt am Main (ots) – Verstöße gegen Tierschutzbestimmungen in Schlachthöfen können nur mit einer deutlichen Aufstockung des tierärztlichen Personals behoben werden. Darauf weist der Bundesverband Praktizierender Tierärzte (bpt) e. V. anlässlich des Fernsehbeitrags „Missstände in Schlachthäusern“ von Manfred Karremann und Christian Rhode in der ZDF-Sendung Frontal 21 am 6. April 2010 hin. Gerade an den […]

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H5N1 in Bulgarien

Sofia (aho) – An der bulgarischen Schwarzmeerküste wurde im Distrikt Varna bei einem verendeten Mäusebussard (Buteo buteo) das H5N1-Vogelgrippevirus nachgewiesen. Das melden lokale Medien unter Berufung auf die Veterinärverwaltung.

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Kreis Lüneburg: Geflügelhalter missachten Aufstallungspflicht

Lüneburg (aho) – Der Landkreis Lüneburg erinnert an die Aufstallungspflicht nach der Geflügelpestverordnung. Die Geflügelhalter in den von der Aufstallpflicht betroffenen Gemeinden wurden Ende vergangenen Jahres mit einem Rundschreiben informiert. Stichprobenartige Überprüfungen hätten aber ergeben, dass die Stallpflicht nicht von allen Geflügelhaltern befolgt wird.

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Landkreis Fulda: Risiko für Geflügelpest gering +++ Auch Geflügelhobbyhaltungen melden

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25 lebende Hühner in Kadavertransport: RP Gießen ahndet schlechte Tierhaltung bei Privatpersonen und Landwirten

Gießen (aho) – Immer wieder werden landwirtschaftliche Nutztiere quälerischen Bedingungen ausgesetzt. Körperliche Schmerzen, Leiden und Verhaltensauffälligkeiten sind die zwangsläufige Folge dieser Haltung. Insgesamt 66 (Vorjahr 76) Ordnungwidrigkeitsverfahren wurden 2009 im Regierungsbezirk Gießen wegen solcher und anderer Haltungsfehler eingeleitet. Die Zahl geht aus der jährlichen Statistik des Gießener Regierungspräsidiums über die geahndeten Tierschutzvergehen hervor. Demnach verhängten […]

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aho-Hintergrund: Campylobacter auf Freiland- und Biobetrieben besonders häufig verbreitet


Berlin/Hannover (aho/lme) – Die Studie des BfR „Campylobacter-positive Masthähnchenherden in Abhängigkeit von unterschiedlichen Haltungsformen“ belegt, dass Erreger vom Typ „Campylobacter“ auf Freiland- und Biobetrieben besonders häufig vorkommen. Während in dieser Studie die konventionell geführten Betriebe nur zu etwa 40 % befallen waren, waren es bei den alternativen Haltungsformen bis über 60%.

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Hähnchen bei der Schlachtung häufig mit Salmonellen und Campylobacter belastet

Berlin (idw) – Die Ergebnisse einer bundesweiten, vom BfR koordinierten Studie zeigen, dass bei Hähnchen zum Zeitpunkt der Schlachtung häufig Campylobacter und Salmonellen nachweisbar sind. Die Erreger gelangen mit dem Darminhalt und auf den Federn der Tiere in den Schlachthof und können während der Schlachtung auf die Schlachtkörper verschleppt werden. Von dort gelangen sie in die Lebensmittelkette und zum Verbraucher. Nach dem heute veröffentlichten Bericht des BfR wurden in Deutschland auf 62 Prozent der 432 untersuchten Schlachtkörper Campylobacter und auf 17,6 Prozent Salmonellen nachgewiesen.

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H5N1-Vogelgrippe in Rumänien

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VG Düsseldorf: Untersagung der Waldnutzung als Auslauffläche für Hühner bestätigt

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Großbritannien: Drei Jahre Haft für Betrug mit angeblichen 108 Millionen Freiland- oder Bioeiern

London (aho/lme) – Ein Gericht in hat jetzt in Großbritannien einen 44-jährigen Eiergroßhändler wegen Betruges mit angebliche Freiland- und Bioeiern zu drei Jahren Haft und Schadensersatz verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Angeklagte mehr als 100 Millionen Käfigeier als „Freiland“ und „Bio“ an namhafte britische Supermarktketten wie Sainsbury’s, Morrisons und Tesco lieferte. Dort durchliefen diese Eier die Eigenkontrollsysteme der Unternehmen ohne Beanstandung. Wie die Beweisaufnahme offen legte, hatte der Täter Rechnungen, Lieferscheine und Behördendokumente manipuliert und teilweise völlig gefälscht.

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