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± 1 Mio. Hähnchen: LANUV lässt Hähnchenmaststudie extern prüfen

Recklinghausen (aho) – Nachdem in der vergangenen Woche das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) in Essen deutliche Kritik an der handwerklichen Qualität der sogenannten Hähnchenmaststudie geäußert und die Datensammlung zur „Unstatistik des Monats“ gekürt hat, will das verantwortliche Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) die Studie einer externen Detailprüfung durch einen unabhängigen Dritten unterziehen.

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Größerer Korrekturbedarf: NRW will Hähnchenmaststudie nachrechnen

Düsseldorf (aho) – Nachdem Statistiker – darunter auch Experten des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) – eklatante handwerkliche Fehler in der sogenannten Hähnchenmaststudie des Landesamts für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV) aufgezeigt haben, ist die Studie wohl nicht mehr zu halten. Sie soll überprüft werden.

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Dioxin-Skandal: Staatsanwaltschaft klagt Staatssekretär und ehemaligen Pressesprecher an

Oldenburg/Hannover (aho) – Wegen Verletzung des Dienstgeheimnisses bzw. Anstiftung hierzu hat die Staatsanwaltschaft Oldenburg Anklage gegen einen ehemaligen Pressesprecher des Niedersächsischen Landwirtschaftsministeriums Gert Hahne und den dortigen Staatssekretär Friedrich-Otto Ripke zum Landgericht Oldenburg erhoben.

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Nachgerechnet und geprüft: Immer mehr Fragezeichen bei NRW-Hähnchenmaststudie

(aho) – Am 15. November 2011 stellten Minister Johannes Remmel und der Präsident des LANUV, Dr. Heinrich Bottermann, auf einer Pressekonferenz in NRW-Landtag die sogenannte „NRW-Studie über den Antibiotikaeinsatz bei Masthühnern“ vor. Die Aussagen wurden mit großer Begierde von Laienmedien aufgegriffen und kritiklos verbreitet, ohne das dahinterstehende Gutachten einmal einer eingehenden Prüfung zu unterziehen.

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Nachgerechnet und geprüft: Immer mehr Fragezeichen bei NRW-Hähnchenmaststudie

(aho) – Am 15. November 2011 stellten Minister Johannes Remmel und der Präsident des LANUV, Dr. Heinrich Bottermann, auf einer Pressekonferenz in NRW-Landtag die sogenannte „NRW-Studie über den Antibiotikaeinsatz bei Masthühnern“ vor. Die Aussagen wurden mit großer Begierde von Laienmedien aufgegriffen und kritiklos verbreitet, ohne das dahinterstehende Gutachten einmal einer eingehenden Prüfung zu unterziehen. Schon […]

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Ministerin Aigner im WAZ-Interview: „Remmel redet viel und tut nichts“ +++ Arzneimitteleinsatz wird seit zehn Jahren detailliert dokumentiert

Essen (aho) – Zwischen Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner und ihrem nordrhein-westfälischen NRW-Amtskollegen Johannes Remmel (Grüne) ist ein heftiger Streit um den Antibiotika-Einsatz in der Tierhaltung entbrannt: „Remmel redet viel und tut nichts“, sagte Aigner im Interview mit den Zeitungen der Essener WAZ-Gruppe.

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Ungereimtheiten: Remmel-Hähnchenmaststudie jetzt auch im Parlament kritisch hinterfragt

Düsseldorf (aho) – Jetzt hat die Diskussion um Ungereimtheiten in der von NRW-Umweltminister Remmel vorgelegte Hähnchenmaststudie auch die Parlamentarier des nordrhein-westfälischen Landtags auf den Plan gerufen.

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NRW-Antibiotikastudie: Rückschlüsse auf die Zahl der Antibiotika-behandelten Tiere nicht möglich

Düsseldorf (aho) – Nachdem Statistiker des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung die Aussage des NRW-Umweltministeriums, nach der 96,4% aller gemästeten Hähnchen mit Antibiotika behandelt seien, kritisiert und als unhaltbar bezeichnet hatten, prüft jetzt auch das Ministerium in Düsseldorf die Studie.

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Verrechnet; von Journalisten und Experten unkritisch übernommen: Statistiker bemängeln NRW-Hähnchenmast-Studie

[Minister Remmel] Dortmund (aho) – Die Zahl „96,4%“ verbreitete das Umweltministerium NRW am 20. Januar 2012 in einer Pressemitteilung; so viele Hähnchen der untersuchten Mäster aus NRW sollen nach Angaben von NRW-Umweltminister Remmel mit Antibiotika behandelt werden oder worden sein.
Hier ist Umweltminister Remmel und mit ihm viele andere, die diese Zahl seit ihrem ersten Auftauchen verbreitet haben, ohne sie zu hinterfragen, einem Irrtum aufgesessen, so Statistiker des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung.

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Antibiotika-Einsatz in der Landwirtschaft: Auffällige Betriebe sollen stärker überwacht werden

Berlin (bmelv) – Zur Reduzierung des Antibiotika-Einsatzes in der Tierhaltung will das Bundeslandwirtschaftsministerium die Befugnisse der zuständigen Überwachungsbehörden der Länder weiter ausbauen. Wie das Bundesministerium am Mittwoch in Berlin mitteilte, sollen Betriebe, in denen übermäßig viele Antibiotika eingesetzt werden, künftig nicht nur stärker überwacht werden – die zuständigen Behörden sollen zusätzlich die Möglichkeit erhalten, Betriebe, die auffällig viele Arzneimittel einsetzen, zur Vorlage und zur Umsetzung eines individuellen Minimierungskonzeptes zu verpflichten.

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Schmerzmittel belasten deutsche Gewässer: Jährlich mehrere hundert Tonnen an Arzneimitteln im Abwasser

Dessau-Roßlau (UBA) – In deutschen Gewässern und Böden lassen sich Arzneimittelrückstände mittlerweile immer häufiger nachweisen. Das belegen aktuelle Daten aus Forschungsprojekten und der Gewässerüberwachung.

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Unvoreingenommene Forschung gefordert: Botulismus bei Mensch und Tier

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EU greift bei Haltung von Legehennen durch

Brüssel (aho) – Die EU-Kommission erhöht den Druck auf 13 EU-Staaten, die das seit Anfang des Jahres geltende Käfighalteverbot für Legehennen noch nicht umgesetzt haben. Die Behörde hat heute (Donnerstag) Vertragsverletzungsverfahren gegen diese EU-Staaten eröffnet.

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Tierschützer und Tierärzte gefordert: Gemeinsam gegen Ferkelkastration

Berlin (aho) – Anlässlich einer Pressekonferenz auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin plädierte Professor Dr. Thomas Blaha, Tierärztliche Hochschule Hannover und Vorsitzender der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz (TVT) für ein gemeinsames Eintreten von Tierschützern und Tierärzten für einen raschen Ausstieg aus der Ferkelkastration. Diese gemeinsame Forderung solle insbesondere gegenüber der Schlachtindustrie und dem Lebensmitteleinzelhandel vertreten werden.

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Seminar: Hohe Tiergesundheit bei minimalem Antibiotikaeinsatz

Hannover (aho) – Der Einsatz von Antibiotika bei Tieren in der Landwirtschaft wird von interessierten Laien, von der Politik und in wissenschaftlichen Kreisen kontrovers diskutiert. Dabei ist die Forderung, dass der Einsatz von Antibiotika reduziert werden muss, eine über alle Grenzen akzeptiert. Andererseits müssen diese Arzneimittel aber eingesetzt werden, wenn dies tierärztlich angezeigt ist. Daher können Forderungen allein nur wenig erreichen, und es stellt sich die Frage nach Konzepten, die eine hohe Tiergesundheit gewährleisten und damit die Notwendigkeit zum Einsatz von Antibiotika verringern.

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Bundesweite Datenbank: Agrarressort-Amtschefs verabschieden Beschluss zum Antibiotikaeinsatz in der Tierhaltung; Haustiere eingeschlossen

Berlin/Hannover (aho) – Die Amtschefs der Länder-Agrarressorts haben heute in Berlin einen gemeinsamen Beschluss zum Antibiotikaeinsatz in der Nutztierhaltung verabschiedet. Das teilte jetzt der niedersächsische Landwirtschaftsminister Gert Lindemann mit. Ein wortgleicher Antrag wird morgen in den Agrarausschuss des Bundesrates eingebracht, so das Ministerium in Hannover.

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EU will einheitliche Tierschutzregeln in Europa

Brüssel (EU) – Auch als Reaktion auf die enttäuschende Bilanz bei der Umsetzung des Verbots der konventionellen Käfighaltung für Legehennen hat sie heute (Donnerstag) eine neue Strategie für ein EU-weites umfassendes Tierschutzrecht verabschiedet.

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Linksfraktion will weniger Antibiotika in der Tierhaltung; viele Forderungen bereits seit vielen Jahren erfüllt

Berlin (aho) – Die Fraktion Die Linke fordert in einem Antrag (17/8348) die Bundesregierung dazu auf, den Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung zu reduzieren. Dazu sollen gemeinsam mit den Ländern gesetzliche Grundlagen für eine bundesweit einheitliche, auf den Einzelbetrieb bezogene Dokumentation des Antibiotika-Einsatzes und ein risikoorientiertes Überwachungssystem für Antibiotika-Resistenzen geschaffen werden.

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NRW und Rheinland-Pfalz wollen zentrale, für die Kontrollbehören zugängliche Antibiotika-Datenbank; Tierärzte sollen melden

Berlin (aho) – Einen nationalen Aktionsplan für weniger Antibiotika in der Tiermast fordern die Bundesländer Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen auf der am Mittwoch beginnenden Amtschefkonferenz (ACK) der Landwirtschaftsministerien in Berlin.

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Bundesministerin Aigner stellt die „Charta für Landwirtschaft und Verbraucher“ vor

Berlin (aho) – Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) will mehr Nachhaltigkeit und Tierschutz in der deutschen Agrarwirtschaft durchsetzen. Ihr Leitbild sei „eine ökologisch tragfähige, ökonomisch existenzfähige, sozial verantwortliche und Ressourcen schonende Wirtschaftsweise“, sagte Aigner im Vorfeld der Agrarmesse Grüne Woche am Donnerstag in Berlin.

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