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BVL: Antibiotikaabgabe in der Veterinärmedizin sinkt weiter

tierarzt_kalbBerlin (aho) – Während in der Humanmedizin immer mehr Antibiotika verordnet werden, zeigen die Verbrauchsmengen in der Veterinärmedizin weiterhin einen deutlichen Abwärtstrend. So wurden im Jahr 2014 in der Veterinärmedizin 214 Tonnen (ca. 15 Prozent) weniger Antibiotika abgegeben als im Vorjahr und ca. 468 Tonnen (ca. 27 Prozent) weniger gegenüber der ersten Erfassung im Jahr 2011.

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Wissenschaftler: ESBL-Keime aus der Landwirtschaft für Menschen von untergeordneter Bedeutung

schwein_maulSolna/Uppsala (aho) – Obwohl ESBL-Keime von Tieren in der Landwirtschaft auch auf Lebensmitteln nachgewiesen werden können und über Mist und Gülle auf landwirtschaftliche Flächen gelangen, spielen diese Bakterien bei Menschen und in Umwelt kaum eine Rolle. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler der schwedische Regierungsagentur für öffentliche Gesundheit (Folkhälsomyndigheten) und des Nationalen Veterinärintituts.

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Kontroverse Diskussion: Leiden ungeborene Kälber bei der Schlachtung ihrer Mütter?

kuh_kopf_02.jpg(aho) – Während Laienmedien, Tierschützer und Politiker aufgeregt das „qualvolle Ersticken“ von bis zu 180.000 ungeborenen Kälbern (Feten) bei der Schlachtung von tragenden Kühe beklagen und plakativ nach sofortigen Gesetzesänderungen rufen, wird die Fragestellung in Fachkreisen weitaus differenzierter betrachtet.

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Das Töten trächtiger Rinder ist nicht akzeptabel! Bundestierärztekammer begrüßt Ankündigung zum Schlachtverbot

zwei_kueheBerlin (BTK) – Die Bundestierärztekammer begrüßt die Ankündigung des Bundeslandwirtschaftsministers, die Schlachtung trächtiger Nutztiere in Zukunft verbieten zu wollen. In einem gestern ausgestrahlten Interview mit Report Mainz hatte Christian Schmidt (CSU) die Schlachtung trächtiger Rinder als „absolut inakzeptabel“ bezeichnet und neue Vollzugsregeln auf nationaler Ebene versprochen.

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Bundeslandwirtschaftsminister will Schlachtung trächtiger Kühe verbieten

milchkuh.jpgMainz (ots) – Das ARD-Politikmagazin „Report Mainz“ berichtet heute, am 14. Juli 2015, um 21.45 Uhr im Ersten, dass Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) die Schlachtung trächtiger Kühe so schnell wie möglich verbieten will.

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Deutscher Bauernverband: Weidetierhaltung darf nicht durch Wolf in Frage gestellt werden

Wolf_Berlin (DBV) – Die Rückkehr des Wolfes stellt die Weidetierhalter vor enorme Herausforderungen und birgt ein erhebliches Konflikt- und Gefährdungspotenzial. Aus Sicht der Landwirte und Weidetierhalter werden ihre Belange im Zusammenhang mit der zunehmenden Verbreitung des Wolfes bisher kaum berücksichtigt, erklärte der Deutsche Bauernverband (DBV) im Vorfeld des „Runden Tisches Wolf“, der am morgigen Mittwoch (8. Juli) beim Bundesumweltministerium stattfindet. Nicht akzeptabel seien Forderungen, nach denen sich die Nutztierhaltung auf der Weide den neuen Gegebenheiten anzupassen habe. Dies werde dem Ernst der Lage nicht gerecht und verkenne, dass die Rückkehr des Wolfes die Weidehaltung von Schafen, Ziegen, Pferden und Kühen im Grundsatz in Frage stellen kann.

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Biobauern kehren Öko-Landbau den Rücken

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Ärzteschaft agiert weiter mit Schuldzuweisungen: Lösungsorientierte Diskussion beim Fachgespräch „Antibiotika in der Medizin“ erforderlich

goetz_02Frankfurt a. M. (bpt) – Der fachgerechte Einsatz von Antibiotika nach angemessener individueller Diagnose soll gefördert werden. Dazu haben sich die Staats- und Regierungschefs der G7 auf dem diesjährigen Gipfeltreffen in Elmau verpflichtet und sich nachdrücklich zum One Health-Ansatz, der die Gesundheit von Mensch und Tier sowie Landwirtschaft und Umwelt einbezieht, bekannt. „Das ist ebenso erfreulich, wie die überarbeitete deutsche Antibiotika-Resistenzstrategie DART 2020, die kurz vor dem Gipfel veröffentlicht wurde und diesen Ansatz auch verfolgt“, erklärt der Präsident des …

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Deutliche Unterschiede: MRSA vom Schwein ohne Einfluss auf Resistenzlage in Krankenhäusern

ferkel_03.jpgGießen (aho) – Immer wieder entwickeln Politiker und spendenfinanzierte Organisationen apokalyptische Bedrohungsszenarien durch Methicillin-resistente Staphylococcus aureus-Keime (MRSA), die aus Ställen direkt oder indirekt über tierische Lebensmittel menschliches Leben gefährden.

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NRW: Pilotprojekt soll Verzicht auf das Schnabelkürzen erproben

junghennen[Foto: Kannibalismus bei Junghennen, hier im Mobilstall (Auslaufhaltung)] Düsseldorf (aho) – In NRW sollen künftig die Schnäbel von Legehennen und Puten nicht mehr routinemäßig gekürzt werden. Die Landesregierung, die Landwirtschaftsverbände sowie Tierschutzorganisationen und Einzelhandelsunternehmen unterzeichneten dazu jetzt eine gemeinsamen Erklärung. Darin wird vereinbart, bis möglichst Ende 2016 auf das routinemäßige Schnäbelkürzen in der Geflügelhaltung zu verzichten.

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Grünen-Agrarwende würde Milliarden kosten

Tomato_jeL P D – Die von der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen angestrebte Agrarwende würde der deutschen Volkswirtschaft erhebliche Wohlfahrtsverluste verursachen. Diese Prognose hat der Gießener Agrarwissenschaftler Prof. Peter Michael Schmitz geäußert. Er nennt Verluste bei Erlösen und den Wegfall von Arbeitsplätzen als Grund.

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Resistente Keime in Krankenhäusern: Ein Desaster mit Ansage

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Tierärzte fordern: Bundesregierung muss DART 2020 beim G7-Gipfel konsequent vertreten

goetz_02(bpt) – Im Bestreben, die Wirksamkeit von Antibiotika für Mensch und Tier zu erhalten, hat das Thema „Eindämmung der Ausbreitung resistenter Keime“ beim G7-Gipfel am 6. und 7. Juni im bayrischen Elmau oberste Priorität. Mit der Neufassung der Deutschen Antibiotika-Resistenzstrategie (DART 2020) hat Deutschland hierbei eine Vorreiterrolle eingenommen. Noch vor Verabschiedung des „Globalen Aktionsplans zur Bekämpfung von Antibiotika-Resistenzen“ der Weltgesundheitsorganisation WHO hatte das Bundeskabinett am 13. Mai mit der DART 2020 die Weiterentwicklung der nationalen Strategie aus dem Jahr 2008 beschlossen.

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Alarmismus um ESBL-Keime: „Wählt uns, wir schützen Euch!“

Haehnchengrill_01[Hitze tötet auch resistente Keime] Berlin/Hamburg (aho) – Kaum eine Woche vergeht, in der nicht in den Medien eine tödliche Gefahr durch resistente Keime wie ESBL-Bakterien* in und auf Fleisch heraufbeschworen wird. Aktuell berichtet der Spiegel, dass sich auf frischem Hähnchenfleisch aus dem Einzelhandel sehr häufig multiresistente Keime finden lassen.

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Grüne Verlustängste

Henry_buero_01Ein Zwischenruf des Agraringenieurs Klaus Henry aus Brest

(kh) – Nachdem sich die Bundesregierung dem Thema Antibiotika und Resistenzen angenommen hat, droht – nach dem beschlossenen Atomausstieg – ein weiteres Thema den Grünen abhanden zu kommen. Das Bundeskabinett aus CDU/CSU und SPD hatte kürzlich die neue Deutsche Antibiotika-Resistenzstrategie (DART 2020) beschlossen, die das Vorgängerprogramm von 2008 verbessern soll. Die deutschen Gesundheits- und Agrarminister fordern unter anderem von Human- und Veterinärmedizinern einen maßvollen Antibiotikaeinsatz.

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Antibiotikadatenbank: „Irgendwer steht also immer am Pranger“

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DART 2020 – Geeignet um den Siegeszug der Antibiotikaresistenzen in der Humanmedizin zu stoppen?

LeopoldGoetzeEin Zwischenruf von Dr. Leopold Goetze, Apen

(LG) -Mit einem großen und der Problematik angemessenen Medienauftritt wurde in dieser Woche von der Bundesregierung die neue deutsche Antibiotika-Resistenzstrategie DART 2020 vorgestellt. Die Liste der teilnehmenden Institutionen und Wissenschaftler ist ehrfurchtsgebietend und umfassend und unterstreicht die extrem ehrgeizigen Pläne und den richtigerweise weltweiten Ansatz zur Lösung des Problems.

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Neue Strategie soll Wirksamkeit von Antibiotika erhalten: Bundeskabinett beschließt DART 2020; 300 Mio. für mehr Hygiene in Krankenhäusern

petri_dishes_02Berlin (aho) – Mehr Hygiene, mehr Kontrollen, mehr Forschung: Mit der Deutschen Antibiotika-Resistenz-Strategie (DART 2020) will die Bundesregierung die Ausbreitung resistenter Keime eindämmen.
Damit werden die 2008 begonnenen Anstrengungen zur Bekämpfung von Antibiotika-Resistenzen fortgesetzt und verstärkt, heißt es in einer Presseinformation. „Die weltweite Ausbreitung von Antibiotika-Resistenzen muss gestoppt werden“, sagte Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU). Er hatte die Pläne bereits im März angekündigt.

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Das aktuelle aho-Interview: Tierschutz in der Ebermast

c-jaeger[Frau Dr. Cornelie Jäger] (aho) – Der gesetzlich festgelegte Ausstieg aus der betäubungslosen Ferkelkastration Ende 2018 naht. Trotzdem liegt in Deutschland der Marktanteil von Jungebern bei unter 5 % aller Schweineschlachtungen. aho sprach mit der Veterinärmedizinerin Dr. Cornelie Jäger, Landesbeauftragte für Tierschutz Baden-Württemberg, über die unterschiedlichen Facetten der Ebermast:

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Antibiotikamonitoring: Wurde von Amts wegen eine neue mathematische Formel für den Median gefunden?

LeopoldGoetzeEin Zwischenruf von Dr. Leopold Goetze, Apen

(LG) – Die ersten Kennzahlen sind da: Im Bundesanzeiger vom 31. März wurden vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) die nach § 58c Absatz 4 des Arzneimittelgesetzes erfassten bundesweiten betrieblichen Therapiehäufigkeiten für Mastrinder, Mastschweine, Masthühner und Mastputen bekannt gegeben. Die Politik ließ mit Kommentaren nicht lange auf sich warten und sieht vor allem bei Geflügelhaltern dringenden Handlungsbedarf (1).

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