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Transport von Nutztieren

Berlin (hib/FNO) – Die Bundesregierung sieht keinen Grund ein Moratorium fĂĽr Lebendtiertransporte in Drittländer zu initiieren, schreibt sie in der Antwort (19/19718)auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (19/19301). Die Fragesteller sehen die Regelungen der Verordnung (EG) 1/2005 ĂĽber den Schutz von Tieren beim Transport als derzeit nicht gesichert und haben sich nach einem Stopp der Lebendtiertransporte erkundigt.

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DLG informiert zur Kastration unter Isofluran-Narkose

Frankfurt/M. (aho) – Ab dem 01.?01.?2021 dĂĽrfen in Deutschland gemäß § 21 Abs. 1 des Tierschutzgesetzes (TierSchG) männliche Ferkel nur noch unter wirksamer Schmerzausschaltung kastriert werden. Wie die DLG e. V. informiert, besteht neben der Injektionsnarkose mit Ketamin/Azaperon durch den Tierarzt, fĂĽr Landwirte nach bestandener Sachkundeschulung im Rahmen der Ferkelbetäubungssachkundeverordnung (FerkBetSachkV) die Möglichkeit, Ferkel bis zum 7. Lebenstag selbständig mittels Inhalationsnarkose mit Isofluran zu kastrieren.

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Ministerin Klöckner: Keine Stichtagsverschiebung bei Ferkelkastration

Berlin (aho) – Die Bundesministerin fĂĽr Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, hat gestern mit dem Handel und TierzĂĽchtern in einer Videokonferenz ĂĽber das Thema Ferkelkastration gesprochen.

Ministerin Klöckner stellt hierzu klar:

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GrĂĽnes Licht fĂĽr Westfleisch

Testbetrieb erfolgreich / Hygienekonzept überzeugt umfassend / Schrittweise Erhöhung der Schlachtmenge

MĂĽnster (pm) – Der Testbetrieb bei Westfleisch war erfolgreich: Vertreter aller relevanten Behörden begleiteten heute bei der Schlachtung von 1.500 Schweinen die einzelnen Prozessabläufe, beurteilten die Einhaltung aller Corona-Hygienevorschriften – und gaben grĂĽnes Licht: „Das, was im Konzept steht, wurde heute in der Praxis erfolgreich umgesetzt. Ab Freitag können wir daher in Coesfeld unsere Produktion wieder schrittweise erhöhen“, berichtet Carsten Schruck, geschäftsfĂĽhrendes Vorstandsmitglied der Westfleisch SCE.

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Erfolgreicher Testlauf in Coesfeld

Alle Prozesse nachvollzogen / Konzept vollumfassend umsetzbar / Mittwoch erste Schlachtungen
[Vertreter von Bezirksregierung, Kreis und Stadt vor Ort. Lamellenvorhänge trennen die einzelnen Arbeitsbereiche]
MĂĽnster (pm) – In Coesfeld hat am Dienstag das stufenweise Wiederanfahren des Betriebes von Westfleisch begonnen. Wie geplant fand ein Testlauf statt, bei dem die Beschäftigten alle Prozesse ohne Tiere durchfĂĽhrten. Die anwesenden Vertreter aller relevanten Behörden von Bezirksregierung, Kreis und Stadt erhielten einen tiefen Einblick in alle Betriebsabläufe.

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Westfleisch nimmt in Coesfeld den Betrieb wieder auf

Sicheres Wiederanfahren steht im Fokus / Konzept erfĂĽllt alle Anforderungen / Trennung von Werkvertragsunternehmen
MĂĽnster (pm) – In Coesfeld startet am Dienstag das stufenweise Wiederanfahren des Betriebes von Westfleisch. Zunächst findet ein Testlauf statt, bei dem die Beschäftigten alle Prozesse ohne Tiere durchfĂĽhren werden – Vertreter aller relevanten Ăśberwachungsbehörden werden diesen Testlauf begleiten und etwaige KorrekturmaĂźnahmen direkt im Anschluss mit den Unternehmensvertretern besprechen.

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Landkreis Osnabrück schickt Mitarbeiter von Zerlegebetrieb in Dissen in Quarantäne

OsnabrĂĽck (pm) – Massiver Corona-Ausbruch in der Fleischindustrie: Nach einer umfangreichen Testung unter den Mitarbeitern wird ein Zerlegebetrieb in Dissen am Mont ag, 18. Mai, die Produktion aussetzen. Derzeit wird in Abstimmung mit dem Land Niedersachsen das weitere Vorgehen beraten. Hier spielt insbesondere die Frage eine Rolle, ob das Unternehmen einen systemrelevanten Bereich der Lebensmittelindustrie […]

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Schlachthof-Kontrollen in Niedersachsen: Viele Mängel bei Tierschutz und Hygiene entdeckt

Ministerin Otte-Kinast nennt Ergebnisse „nicht akzeptabel“ – ĂśberprĂĽfungen werden fortgesetzt

OsnabrĂĽck (ots) – Bei unangekĂĽndigten Kontrollen in niedersächsischen Schlachtbetrieben haben Behörden in fast jedem Unternehmen Probleme im Bereich Tierschutz und Hygiene festgestellt. Auf Anfrage der „Neuen OsnabrĂĽcker Zeitung“ teilte das Landwirtschaftsministerium in Hannover mit, das seit dem 12. November 2018 insgesamt 62 Schwerpunktkontrollen bis Ende März 2020 stattgefunden haben. Bei den unangekĂĽndigten ĂśberprĂĽfungen „wiesen 58 Betriebe in Bezug auf tierschutzrechtliche Vorgaben Auffälligkeiten auf“, so das Ministerium.

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Vorerst keine Videoüberwachung in deutschen Schlachthöfen

Niedersächsische Initiative am Datenschutz gescheitert – Bund kommt Länder-Forderung nicht nach

OsnabrĂĽck (ots) – In Deutschland wird es vorerst keine verpflichtende KameraĂĽberwachung in Schlachthöfen geben. Das berichtet die „Neue OsnabrĂĽcker Zeitung“. Demnach kommt die Bundesregierung der Aufforderung der Bundesländer vorerst nicht nach, die rechtlichen Voraussetzungen fĂĽr eine obligatorische Videoaufzeichnung in den Betrieben zu schaffen. Zudem scheint eine entsprechende freiwillige Vereinbarung in Niedersachsen zwischen Landesregierung und Vertretern der Schlachtbranche gescheitert.

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Brandenburg genehmigt aktuell keine Tiertransporte in und durch die Russische Föderation

Potsdam (pm) – Da auf dem Gebiet der Russischen Föderation entlang der Transportwege derzeit keine Versorgungsstellen fĂĽr Tiere im Betrieb sind – nach Auskunft des russischen Dienstes fĂĽr veterinärrechtliche Ăśberwachung, dĂĽrfen von Brandenburg aus keine Tiertransporte starten, die Russland als Ziel- oder Transitland haben. DarĂĽber hat das Verbraucherschutzministerium die kommunalen Veterinär- und LebensmittelĂĽberwachungsämter informiert. Verbraucherstaatssekretärin […]

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Afrikanische Schweinepest rückt erneut näher – Sachsen verstärkt seine Präventiv-Maßnahmen

Dresden (SMS) – In Westpolen werden im Rahmen der Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) weiterhin immer wieder Wildschweinkadaver gefunden und positiv auf die Tierseuche getestet. Der westlichste Fundort ist nunmehr nur noch gut 10 km von Sachsen und Brandenburg entfernt.

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Mehr Schutz für Weidetiere – neue Regelungen zum Umgang mit dem Wolf treten in Kraft

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner will Entwicklung der Population und Nutztierrisse intensiv beobachten

Berlin (bmel) – Morgen tritt eine Ă„nderung des Bundesnaturschutzgesetzes in Kraft, die die Entnahme von problematischen Wölfen zu leichteren Bedingungen möglich macht. Denn mit der Ausbreitung des Wolfsbestandes in Deutschland haben auch die wolfsbedingten Nutztierrisse deutlich zugenommen. Die Anzahl von Nutztierschäden – diese umfassen verwundete und getötete Tiere – steigerte sich von 40 Tieren im Jahr 2006 auf rund 2050 Tiere im Jahr 2018. Darunter leiden die Weidetiere und die Weidetierhalter haben mit starken wirtschaftliche EinbuĂźen zu kämpfen, sie sind massiv verunsichert sowie teils in ihrer Existenz bedroht – einige Schäfer mussten bereits aufgeben.

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NRW-Landesregierung will Brandschutz in Stalleinrichtungen verbessern

(NRW) – Die Landesregierung in Nordrhein-Westfalen will die Brandvorsorge in Schweineställen verbessern. Dazu sollen kĂĽnftig die elektrischen Anlagen und Photovoltaikanlagen in Zuchtbetrieben besser kontrolliert werden. Dies sieht ein Verordnungsentwurf ĂĽber die PrĂĽfung elektrischer Anlagen in Tierhaltungsanlagen vor, der am Dienstag (10. März 2020) vom Landeskabinett verabschiedet wurde. Ebenfalls beschlossen wurde ein Richtlinien-Entwurf ĂĽber bauaufsichtliche Anforderungen an Tierhaltungsanlagen. Die EntwĂĽrfe werden dem Landtag zur weiteren Beratung vorgelegt.

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Qualvolle Tiertransporte in Drittländer endlich stoppen!

Die Bundestierärztekammer fordert Tierschutz bei Transporten ein

Berlin (BTK) – Berichte über eklatante Missstände bei Tiertransporten in Länder außerhalb der EU haben bereits 2017 die Öffentlichkeit erschüttert. „Es müssen unverzüglich durchgreifende Maßnahmen, die nachhaltig für die Abstellung der Mängel sorgen, ergriffen werden“, so Dr. Uwe Tiedemann, Präsident der Bundestierärztekammer (BTK), damals. Er forderte die EU, die Bundesregierung und die Länder auf, unverzüglich die Abfertigung von Tiertransporten in Drittländer bis auf weiteres zu untersagen.

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Tierschutz in Schlachthöfen

Berlin (hib/EIS) – Eine VideoĂĽberwachung in Schlachthöfen kann zur Verbesserung des Tierschutzes fĂĽr Schlachttiere beitragen. Doch vorher sei zu prĂĽfen, ob die Verfolgung und Verhinderung von Tierschutzverstößen statt durch eine VideoĂĽberwachung nicht ebenso effektiv durch wirksame amtliche Vor-Ort-Kontrollen erreicht werden kann, heiĂźt es in einer Antwort (19/16582) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (19/16094) der FDP-Fraktion.

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Kreis Herford: Veterinäramt beschlagnahmt verwahrloste Schafherde

Herford (pm) – Vergangenen Donnerstag (09.01.2020) haben Amtstierärzte des Kreises Herford im Rahmen einer SofortmaĂźnahme 160 Schafe und 6 Ziegen abtransportiert und anderweitig untergebracht
Ein Hinweis aus der Bevölkerung über eine Gruppe verwahrloster Schafe veranlasste die Kontrolleure die Herde zu suchen. Fündig wurde sie an zwei Weidestandorten in Bünde:

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Immer mehr anonyme Hinweise auf Tierquälerei und Lebensmittelpfusch

Meldestelle verzeichnet Hunderte Anrufe – Whistleblower sollen besser geschĂĽtzt werden
OsnabrĂĽck (ots) – Bei der anonymen Meldestelle des Landes Niedersachsen gehen immer mehr Hinweise auf mögliche Tierschutzverstöße oder Pfusch bei der Lebensmittelproduktion ein. Das berichtet die „Neue OsnabrĂĽcker Zeitung“ (NOZ) unter Berufung auf Angaben des Landesamtes fĂĽr Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (Laves), hier ist die Meldestelle angesiedelt.

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Urteil: Rindern in Anbindehaltung muss zeitweise Auslauf gewährt werden

MĂĽnster (VG) – Das Verwaltungsgericht MĂĽnster hat durch Beschluss vom 20. Dezember 2019 den Eilantrag eines Landwirts aus dem Kreis Borken abgelehnt, der sich gegen die Anordnung des Kreisveterinäramtes vom 6. August 2019 gewehrt hatte, seinen in Anbindehaltung untergebrachten Rindern zumindest im Zeitraum vom 1. Juni bis 30. September eines jeden Jahres täglich fĂĽr mindestens zwei Stunden freien Auslauf auf einer Weide, einem Paddock, einem Laufhof oder etwas Vergleichbarem zu gewähren.

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Blauzungenkrankheit: 250 Tiere unter Polizeischutz geimpft

Wittnau (aho) – Tierärztinnen und Tierärzte des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald haben am Mittwoch etwa 150 Kühe und 100 Schafe auf einem Bauernhof in Wittnau zwangsweise gegen die Blauzungenkrankheit geimpft. Zwanzig Polizeibeamte gewährleisteten den reibungslosen Ablauf der Aktion. Vor dem Hof hatten sich zudem Impfgegner eingefunden.

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Veterinäramt und Polizei kontrollierten Transport mit 468 Lämmern

Friedberg (aho) – Regelmäßig fĂĽhrt die Autobahnpolizei Mittelhessen auf den Autobahnen im Zuständigkeitsgebiet spezielle Tiertransportkontrollen durch. Dabei können immer wieder Verstöße festgestellt werden. Am vergangenen Dienstagabend, zwischen 18 und 23 Uhr, kontrollierten die Beamten gemeinsam mit dem Veterinäramt des Wetteraukreises.

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