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Ferkelkastration unter Ketamin-Azaperon-Allgemeinanästhesie: Wirksam, erprobt, verträglich und legal; Isofluran-Gasnarkose nicht gerechtfertigt

Berlin/Belsdorf (aho) – Die Diskussion, ob die bei der Erzeugergemeinschaft NEULAND e.V. ausschließlich genutzte Isofluran-Gasnarkose zur Kastration aller NEULAND-Ferkel dem Arzneimittelrecht entspricht, hält weiterhin an. NEULAND selbst ortet in einer Pressemitteilung ein „Ablenkungsmanöver einer bestimmten Tierärztelobby“

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Ministerin Aigner: Tierärzte sollen Antibiotikamengen an Länderbehörden melden; Packungsbeilage verpflichtend

Berlin (aho) – Die Anwendung von Antibiotika soll in deutschen Ställen auf das absolut notwendige Maß beschränkt werden. Hierzu beabsichtigt Ministerin Aigner (CSU) das Arzneimittelgesetz so zu ändern, dass die zuständigen Überwachungsbehörden der Bundesländer einen erweiterten Zugriff auf die erfassten Abgabemengen von Antibiotika erhalten. Einen entsprechenden Entwurf einer Änderung will die Ministerin noch in dieser […]

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Bundestag: Fraktion Bündnis 90/Die Grünen fragt Bundesregierung nach Antibiotika in der Tierhaltung

Berlin (hib/EIS) – Aus Anlass einer Studie zum Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen fordert die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in einer Kleinen Anfrage (17/8232) eine Einschätzung der Bundesregierung. Die Grünen wollen wissen, ob davon ausgegangen werden kann, dass Antibiotika bei Tieren zur Vorbeugung von Krankheiten und zur Wachstumsförderung auch in […]

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Ferkel-Kastration unter Isofluran-Gasnarkose: Bei Neuland seit Jahren ohne Rechtsgrundlage und behördlicher Überwachung?

Gnarrenburg/Oldenburg (aho) – Bereits seit Mai 2008 kastriert die Erzeugergemeinschaft „Neuland“ ihre Ferkel unter Isoflurannarkose. Die Anwendung dieses Gases wurde immer wieder von Tierärzten als „illegal“ kritisiert, da das Arzneimittel keine Zulassung für das Schwein hat und mit den Wirkstoffen Ketamin (Ursotamin®) und Azaperon

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Dioxin-Skandal: Öffentlichkeit zu früh informiert?

Oldenburg/Hannover (aho) – Die Staatsanwaltschaft Oldenburg ermittelt gegen zwei Mitarbeiter aus dem niedersächsischen Landwirtschaftsministerium In Hannover. Gegen den Staatssekretär Friedrich-Otto Ripke und den damaligen Chef der Pressestelle, Gert Hahne besteht nach Angaben der Staatsanwaltschaft der Verdacht der versuchten Strafvereitelung.

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Dioxin-Skandal bleibt ohne strafrechtliche Konsequenzen

Itzehoe (aho) – Der Chef des inzwischen insolventen Futtermittelherstellers Harles & Jentzsch aus Uetersen (Kreis Pinneberg) wird möglicherweise nicht bestraft. Da er Ende Dezember 2010 der Lebensmittelkontrollstelle die erhöhten Dioxinwerte in Futterfetten gemeldet hatte, kommt wahrscheinlich Paragraph 44 Absatz 6 des Lebens- und Futtermittelgesetz zur Anwendung. Die Rechtsvorschrift besagt, dass Unternehmer, die sich selbst bei […]

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Überladen, kein Wasser, Weiterfahrt untersagt: Tiertransporte zeigten Mängel

Gießen (aho) – Bei einer gemeinsamen Kontrolle von Tiertransporten durch das Veterinäramt in Gießen und der Polizeiautobahnstation Mittelhessen wurden drei Transporte auf den im Gießener und Wetzlarer Bereich liegenden Autobahnen kontrolliert. All drei wurden beanstandet.
So war ein mit insgesamt 620 Ferkeln beladener Lastzug auf dem Weg vom Landkreis Cloppenburg in den Landkreis Biberach. Bei Transporten mit einer Dauer von mehr als acht Stunden muss zum Wohl der Tiere ein permanenter Zugang zu Wasser gewährleistet sein.

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Zwangsmaßnahmen wegen Verfütterung von Zwiebeln unzulässig

Osnabrück (VG) – Das Verwaltungsgericht Osnabrück hat mit Beschluss vom 01.12.2011 im einstweiligen Rechtsschutzverfahren dem Antrag eines Landwirtes stattgegeben, der sich gegen Zwangsmaßnahmen wegen der Verfütterung von Zwiebeln an seine Schweine gewendet hatte.

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Schweiz: Keine Direktzahlungen bei Tierschutzgesetz-Verstössen

(lid) – Der Ständerat will Bauern, die das Tierschutzgesetz übertreten, die gesamten Direktzahlungen streichen. Eine entsprechende Motion von SVP-Ständerat This Jenny wurde mit 22 zu 7 Stimmen gutgeheissen, wie die Nachrichtenagentur SDA schreibt. Vorangegangen war der Fall eines Thurgauers, der wegen mehrfacher Übertretung des Tierschutzgesetzes verurteilt wurde, worauf ihm die Thurgauer Behörden die Auszahlung der […]

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SPD-Priesmeier zu Antibiotika: „Landwirte nehmen … Erkrankungen … bewusst in Kauf“ +++ „… Produktionseinstellung … letzte Konsequenz“.

Berlin (aho) – Anlässlich der aktuellen Diskussion um strengere rechtliche Vorgaben zur Antibiotikaeinsatz in der Tierhaltung fordert der Sprecher der Arbeitsgruppe Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz der SPD-Bundestagsfraktion Wilhelm Priesmeier eine drastische Senkung des Einsatzes von Antibiotika in der Tierhaltung. Jede unsachgemäße Anwendung erhöhe das Risiko, dass Krankheitserreger resistent würden. Es gäbe bereits multiresistente Keime, denen auch Desinfektionsmittel nichts mehr anhaben können.

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Geflügelkadaver in Düngerlieferung

Soderstorf (aho) – Nach einem anonymen Hinweis haben Mitarbeiter der Veterinäramtes Lüneburg in einer zur Düngung bestimmten Lieferung Geflügelkot mehrere Geflügelkadaver entdeckt. Das Material war auf einem Acker in der Gemeinde Soderstorf abgelagert. Der Eigentümer des Materials – ein Landwirt aus der Samtgemeinde Amelinghausen – wurde amtlich aufgefordert, die Kadaver abzusammeln und auf seine Kosten in einer eine Tierkörperbeseitigungsanlage entsorgen zu lassen. In derartigen Fällen drohen Bußgelder bis 50.000 EURO nach dem „Tierische Nebenprodukte-Beseitigungsgesetz“.

Auch der Lieferant des Bio-Düngers wurde identifiziert. Der zuständige Landkreis wurde informiert.

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Schweiz: Rekord bei Strafverfahren wegen Tierquälerei

Zürich (aho) – 2010 wurden in der Schweiz so viele Tierschutzdelikte untersucht wie noch nie. Dies zeigt eine Analyse der Stiftung für das Tier im Recht (TIR), die an der heutigen Medienkonferenz der Öffentlichkeit präsentiert wurde.

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Staatsanwaltschaft stellt Verfahren gegen Wiesenhof ein; Pächterin verantwortlich

Verden/Rechterfeld (aho) – Die seit dem Frühjahr 2010 laufenden staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen gegen das Unternehmen PHW (Wiesenhof), Rechterfeld, sind eingestellt worden. Ebenso das Verfahren gegen den sogenannten Impftrupp. Das teilte jetzt die Firma Wiesenhof mit.

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Mehr Kontrollen, mehr Transparenz: Remmel will bundesweite Antibiotikakonferenz

Düsseldorf (aho) – NRW-Verbraucherschutzminister Johannes Remmel (Grüne) will zusammen mit den Bundesländern den Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung kurzfristig und deutlich reduzieren. Er forderte deshalb heute im Düsseldorfer Landtag die Bundesländer zu einer gemeinsamen Antibiotikakonferenz auf. Remmel plädierte in der Landtagsdebatte für strengere Kontrollen, einheitliche Regelungen und mehr Transparenz beim Einsatz von Antibiotika.

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„Müssen wir Landwirte jetzt in Angst und Schrecken leben?“ Erneut Brandanschlag auf einen im Bau befindlichen Hähnchenmaststall

[Foto S. Ritter] Lüneburg (aho) – Nach einer Brandstiftung in einer im Bau befindlichen Hähnchenmastanlage in Schnega (Lüchow-Dannenberg) ermittelt die Polizei auf „Hochtouren“. Bereits in der Nacht zum 05.12.11 waren Unbekannte gewaltsam auf das Gelände der Anlage in Schnega-Bahnhof gelangt und hatten in einem fast fertig gestellten jedoch noch leerstehenden Stallgebäude mehrere Brände gelegt. Die Ermittler gehen derzeit auch davon aus, dass Brandbeschleuniger eingesetzt wurden. Das Feuer verursachte nicht unerhebliche Beschädigungen im Bereich des Daches sowie der Wände, löschte sich jedoch aufgrund der Witterung in der Nacht zum 05.12.11 selbstständig, so dass nicht noch größerer Sachschaden entstand. Die Polizei beziffert den Schaden derzeit auf mehreren zehntausend Euro.

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Rede der Niedersächsischen Sozialministerin Aygül Özkan „Gefahr aus dem Stall: Immer mehr Menschen erkranken an resistenten Keimen – Was tut die Landesregierung?“

Es gilt das gesprochene Wort!

Sitzung des Niedersächsischen Landtages am 08.12.2011

„Es ist ja nicht das erste Mal, dass die Landesregierung den Landtag über die Maßnahmen gegen Antibiotika-Resistenzen informiert. Erst im November-Plenum hatten wir ausführlich über die Initiativen im Veterinärbereich debattiert.

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Österreich: Amtstierarzt beschlagnahmt 280 Schafe

Leutschach (aho) – Wegen schlechter Haltung hat der Amtstierarzt des Bezirk Leibnitz (Steiermark) die rund 280 Schafe eines Schafhalters in Leutschach beschlagnahmt und in einer Tierauffangstelle untergebracht. Zudem hätten auf den landwirtschaftlichen Anwesen bauliche Mängel bestanden, heißt es aus der Verwaltung. Dem Schafhalter droht ein Strafverfahren.

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Ministerin Aigner will betäubungslose Ferkelkastration ab 2017 verbieten

Berlin (aho) – Die betäubungslosen Ferkelkastration soll mit Datum 1. Januar 2017 verboten werden. Das geht aus einem Referentenentwurf zur Novellierung des Tierschutzgesetzes hervor. Der Entwurf soll in dieser Woche mit den anderen betroffenen Ministerien abgestimmt werden. Die Novellierung soll dem Vernehmen nach bereits 2012 erfolgen.

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Unbelehrbar: Landwirt erneut wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr verurteilt

Schwedt (ah) – Ein Landwirt aus Frauenhagen (Uckermark) wurde am Dienstag vom Amtsgericht Schwedt wegen fahrlässigen Eingriffs in den Bahnverkehr zu einer sechsmonatigen Freiheitstrafe verurteilt. Die Strafe wurde zu Bewährung ausgesetzt. Zusätzlich muss der Mann 1.000 Euro Bußgeld an die Staatskasse zahlen. Das Gericht befand den Verurteilten in zwei Fällen für schuldig, im Jahr 2010 die notwendige Kontrolle seiner Rinder vernachlässigt zu haben. Die Rinder hatten die Umzäunung durchbrochen, waren auf Bahngleise gelaufen und hatten den Bahnverkehr blockiert.

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1.800 Euro Geldstrafe: Rinder völlig unzureichend versorgt; miserable Haltungsbedingungen

Schlüchtern (aho) – Weil seine Rinder Anfang des Jahres kniehoch im Mist standen, ausreichend Einstreu fehlte und die Tiere teilweise garnicht an das Tränkewasser herankamen, wurde jetzt ein Landwirt aus dem Altkreis Schlüchtern vom Amtsgericht Schlüchtern wegen Tierquälerei zu einer Geldstrafe von 1.800 Euro verurteilt. Während der Verhandlung kamen weitere Verfehlungen zur Sprache. So holte […]

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