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Anhörung: Gemeinnützigkeit von PETA im Visier

Berlin (hib/HLE) – Von Oppositionsfraktionen aus verschiedenen Gründen geforderte Änderungen am steuerlichen Gemeinnützigkeitsrecht sind bei Sachverständigen auf ein unterschiedliches Echo gestoßen. So erkannte der Deutsche Finanzgerichtstag in einer Anhörung des Finanzausschusses am Mittwoch keinen konkreten Handlungsbedarf für gesetzgeberische Maßnahmen.

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Videoüberwachung soll Tierschutz auf Schlachthöfen verbessern

Bundesratsinitiative der Länder Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen für mehr Tierschutz

Hannover/Berlin (ML) – Der Tierschutz für Schlachttiere soll verbessert werden. Auf Initiative von Niedersachsen und mit Unterstützung von Nordrhein-Westfalen wird das Thema am Freitag, 15. Februar, mit einem Entschließungsantrag in den Bundesrat eingebracht. Der gemeinsame Antrag hat zum Ziel, dass künftig bundesweit kameragestützte Überwachungssysteme in Schlachthöfen installiert werden.

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Videoüberwachung: Gemeinsames Kapitel für mehr Tierschutz in Schlachthöfen

Vereinbarung zu kameragestützten Überwachungssystemen unterzeichnet

Westerstede (ml) – Eine Vereinbarung über die Einführung von kameragestützten Überwachungssystemen in Schlachthöfen haben heute Niedersachsens Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast und Vertreterinnen und Vertreter der Fleischwirtschafts- und Handelsverbände sowie der kommunalen Veterinärbehörden unterzeichnet. Der gemeinsame Text ist eine von mehreren Initiativen von Ministerin Barbara Otte-Kinast zur Verbesserung des Tierschutzes in Schlachthöfen. Die Initiative wird mitgetragen von den Verbänden der Fleischwirtschaft, des Fleischerverbandes Nord Schleswig-Holstein/Hamburg/Niedersachsen/Bremen, des Vieh- und Fleischhandelsverbandes Niedersachsen sowie vom Niedersächsischen Landkreistag und vom Niedersächsischen Städtetag.

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Deutschland droht wegen Bio-Hühnern juristischer Ärger mit EU-Kommission

Generaldirektion schlägt Vertragsverletzungsverfahren vor – Kein Freilauf für Bio-Elterntiere

Osnabrück (ots) – Deutschland droht erneut juristischer Ärger mit Europa. Wie die „Neue Osnabrücker Zeitung“ berichtet, bemängelt die Brüsseler Generaldirektion für Landwirtschaft die Haltung der Elterntiere von Bio-Legehennen und empfiehlt der Kommission, ein Vertragsverletzungsverfahren gegen die Bundesrepublik einzuleiten. Die wertvollen Elterntiere haben demnach in einigen Bundesländern keinen Zugang zu Freiland.

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Gegen Tierquälerei: Bayrische Landkreise stoppen Exporte von Vieh

Landhut (aho) – Drei bayrische Landkreise haben den Export von Lebensvieh ins Ausland gestoppt. Initialzündung war die Entscheidung des Landshuter Landrats Peter Dreier (FW) der dem Zuchtverband Mühldorf die Genehmigung (Vorzeugnis) für den geplanten Export einer tragenden Kuh ins 5000 Kilometer entfernte Usbekistan zu verweigern. Er könne das „persönlich nicht mittragen“, sagte Dreier gegenüber der Presse. Anlass für die Entscheidung des Landshuter Landrats seien Berichte über grausame Tierquälereien bei der Schlachtung in vielen Exportländern gewesen.

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NOZ: Prüfer finden in vielen niedersächsischen Schlachthöfen Mängel

Unangekündigte Kontrollen nach Skandalen – Probleme bei der Technik in 14 von 18 Betrieben

Osnabrück (ots) – Bei unangekündigten Überprüfungen in 18 niedersächsischen Schlachthöfen haben amtliche Kontrolleure in vielen Betrieben Mängel entdeckt. Das Landwirtschaftsministerium in Hannover bestätigte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“, dass es bei zehn Unternehmen Auffälligkeiten in Sachen Tierschutz und bei 14 Mängel bei Technik und Betäubung gegeben habe. Die Probleme reichten von fehlender Dokumentation und fehlender interner Kontrolle bis hin zu schwereren technischen Mängeln.

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Ministerin Otte-Kinast: „Wir benötigen einen Neustart in den Schlachthöfen“

Heute erste Sitzung einer Ad-hoc-Arbeitsgruppe – Sofortmaßnahmen vereinbart

Hannover (ML) – Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast zieht weitere Konsequenzen aus den Tierschutzverstößen auf niedersächsischen Schlachthöfen. Auf Initiative des Landesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) und des Niedersächsischen Landkreistages (NLT) traf sich heute eine Ad-hoc-Arbeitsgruppe in Hannover zu einer ersten Sitzung. Das gemeinsame Ziel: Die Überwachung der Schlachthöfe weiterentwickeln und Schwachstellen so schnell wie möglich beseitigen. Die Gruppe setzt sich zusammen aus Vertreterinnen und Vertretern des federführenden Niedersächsischen Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (ML), des LAVES, des NLT, des Niedersächsischen Städtetages (NST) und Experten aus kommunalen Veterinärämtern.

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Abstimmung der Kriterien für das staatliche Tierwohl­kennzeichen kurz vor dem Abschluss

Berlin (bmel) – Bei einer Sitzung, zu der der Staatssekretär des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft, Dr. Hermann Onko Aeikens, Vertreter der Tierhalter, der Verbraucher, des Tierschutzes und des Handels eingeladen hat, wurde weitgehender Konsens über die Kriterien für das staatliche Tierwohlkennzeichen erreicht. Unter den Beteiligten herrschte unter anderem Einigkeit über eine stärkere Buchtenstrukturierung, mehr Beschäftigung und Raufutter oder die Verbesserung des Tierschutzes bei der Schlachtung.

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Längere Übergangsfrist für betäubungsloses Kastrieren

Berlin (BT) – Das Verbot der betäubungslosen Ferkelkastration greift erst Ende 2020. Das hat der Deutsche Bundestag am 29. November 2018 beschlossen. Der Bundesrat billigte am 14. Dezember 2018 das entsprechende Gesetz. Es wird nun dem Bundespräsidenten zur Unterzeichnung zugeleitet und kann zum 1. Januar 2019 in Kraft treten.

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Der Handel unterstützt das freiwillige, dreistufige staatliche Tierwohlkennzeichen.

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner: „Wir wollen alle gemeinsam, dass das staatliche Tierwohlkennzeichen ein Erfolg wird.“
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Berlin (bmel) – Die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, hat sich mit Vertretern des Bundesverbandes des Lebensmittelhandels, der Unternehmen des Einzelhandels und der Gastronomieverbände zum Tierwohlkennzeichen ausgetauscht. Die Bundesministerin zieht nach dem Treffen eine positive Bilanz: „Wir wollen, dass es mit dem Tierwohl in Deutschland vorangeht. Heute haben alle deutlich gemacht, dass das Tierwohlkennzeichen dazu ein wichtiger Beitrag ist.

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Landestierärztekammer Hessen appelliert an Politiker: Betäubungslose Ferkelkastration umgehend beenden!

(ltk) – Die Landestierärztekammer Hessen appelliert an die Mitglieder des Bundestages, gegen die von der Regierungskoalition geplante Verlängerung der betäubungslosen Kastration von wenige Tage alten Ferkeln zu stimmen und damit diesen schmerzhaften Eingriff ab Januar 2019 zu beenden. Das Tierschutzgesetz erlaubt die betäubungslose Kastration noch bis zum 31.12.2018. Diese Frist soll nun durch eine Gesetzesänderung um zwei Jahre verlängert werden.

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Am Ziel oder ein neuer Anfang?

Novelle der europäischen Tierarzneimittelgesetzgebung inhaltlich abgeschlossen – Gesetzeswerk durch Parlament und Rat angenommen

Bonn (BfT) – Eine Bewertung des geltenden EU-Rechts stand 2010 am Anfang. Viele Jahre hat Europa daran gearbeitet, das europäische Tierarzneimittelrecht zu überarbeiten und damit einen einheitlicheren, EU-weiten Binnenmarkt mit gleichen Bedingungen zu schaffen. Mit dem abschließenden Votum des Rates am 26.11.2018 in Brüssel ist der Beratungs- und Verhandlungsprozess für Tierarzneimittel und Arzneifuttermittel nun abgeschlossen. Nach einer dreijährigen Übergangsfrist könnten die neuen Verordnungen und sekundäre Rechtsakte 2022 in allen Mitgliedstaaten Anwendung finden.

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Anhörung zur Fristverlängerung bei Ferkelkastration

Berlin (hib/EIS) – Die Mehrheit der Sachverständigen spricht sich aufgrund fehlender praktischer Alternativmethoden für eine Verlängerung der Frist für die betäubungslose Ferkelkastration aus. Kritisiert wurde in einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft am Montagnachmittag allerdings, dass der Gesetzentwurf von CDU/CSU und SPD zur Änderung des Tierschutzgesetzes (19/5522) zu spät vorgelegt worden sei. Dadurch seien die Ferkelzüchter zu lange im Ungewissen gelassen worden. Mit dem Gesetzentwurf zusammen wurde auf Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen kurzfristig der Bericht der Bundesregierung zum Stand der Kastration von Ferkeln (18/10689) mit auf die Tagesordnung der Anhörung gesetzt. Darin heißt es unter anderem, dass die betäubungslose Ferkelkastration durch einen Eingriff unter Narkose, die Immunokastration oder die Jungebermast abgelöst werden kann. Die chirurgische Kastration habe den Vorteil, dass im Anschluss keine Umstellung bei der Aufzucht, der Mast, der Schlachtung, der Verarbeitung und der Vermarktung der Tiere erforderlich sei.

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Tierquälerei am Schlachthof: Handelsketten kündigen Geschäftsbeziehungen

Laatzen (aho/lme) – Die Negativschlagzeilen um den Schlachthof der Leine-Fleisch GmbH in Laatzen-Gleidingen (Region Hannover) hat für das Unternehmen unangenehme Folgen. Nach den Handelsketten Aldi-Süd, Aldi-Nord und Kaufland hat am Freitag auch Real seine Lieferbeziehungen eingestellt. Wie ein Real-Sprecher dem NDR bestätigte, habe man einem Zulieferbetrieb mitgeteilt, nicht mehr Schweinefleisch aus dem Schlachtbetrieb beziehen zu […]

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Autobahnpolizei kontrolliert Tiertransporte

[Tiertransport an der Hansalinie, Foto Polizei]
Sittensen/A1 (ots) – Die Autobahnpolizei Sittensen hat in dieser Woche auf der Hansalinie gezielte Kontrollen von Viehtransportern durchgeführt. Dabei überprüften die Beamten nicht nur die Lenk- und Ruhezeiten des Fahrpersonals, sondern auch die tierschutzrechtlichen Bestimmungen für den Transport von Lebendvieh auf der Straße.

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Tierschutz: Stellungnahme zu Vorwürfen gegen Schlachthof in Laatzen

Hannover (ml) – Einem Schlachthof in der Region Hannover wurden heute Tierschutzverstöße vorgeworfen. Dazu erklärt das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (ML): Das Deutsche Tierschutzbüro informierte heute (Dienstag) per E-Mail das Ministerium über vermeintliche Verstöße gegen das Tierschutzrecht auf einem in der Region Hannover ansässigen Schlachthof. Mit versteckten Kameras sollen dort Schweine gefilmt […]

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Datenbank für die Tiergesundheit

Berlin (hib/EIS) – Die Bundesregierung steht der Einführung einer Tiergesundheitsdatenbank, wie sie die Bundestierärztekammer (BTK) vorschlägt, positiv gegenüber. Jedoch müsse vorher geklärt werden, welchem Ziel die Datenbank dienen soll und welche Daten eingespeist werden sollen. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung (19/5649) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke zu mehr Tierschutzmaßnahmen und -kontrollen in der Nutztierhaltung (19/5277) hervor.

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Tierschutzverstöße in Schlachthöfen – Systemfehler statt Einzelfälle

Hannover (ml) – Nachfolgend die Rede der Niedersächsischen Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast zu Tierschutzverstößen in Schlachthöfen aus der heutigen Sitzung des Niedersächsischen Landtages (TOP 2a, Aktuelle Stunde). Tierschutzverstöße in Schlachthöfen – Systemfehler statt Einzelfälle Es gilt das gesprochene Wort Mir reicht es! Ich benötige jetzt keine weiteren Beweise mehr dafür, dass wir in Sachen Tierschutz einen […]

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Vom Anhänger bis zum Haken – mehr Videoüberwachung in niedersächsischen Schlachthöfen

Hannover (ml) – Nachfolgend die Rede der Niedersächsischen Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast zur Videoüberwachung in Schlachthöfen aus der heutigen Sitzung des Niedersächsischen Landtages (TOP 2b, Aktuelle Stunde). Vom Anhänger bis zum Haken – mehr Videoüberwachung in niedersächsischen Schlachthöfen Es gilt das gesprochene Wort Dass wir uns an diesem Vormittag gleich zweimal mit dem Thema Tierschutz befassen […]

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Rinderschlachthof in Oldenburg hat Betrieb eingestellt

Oldenburg (PM) – Der Schlachthof GK Oldenburg GmbH & Co. KG hat bis auf Weiteres den Betrieb eingestellt. Dies hat der Betreiber heute der Stadt Oldenburg mitgeteilt. Die Stadt Oldenburg hat mittlerweile Teile des ihr zur Verfügung gestellten extrem umfangreichen Videomaterials gesichtet, das Verstöße gegen das Tierschutzrecht im Rinderschlachthof zeigen soll. Nach einer ersten Bewertung […]

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