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Redaktion Grosstiere

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BHV 1-Infektion: Landwirt muss Rinder entfernen

MilchkuhAachen/Düren (aho) – Ein Rinderhalter aus dem Kreis Düren ist mit einem Eilantrag gegen eine Ordnungsverfügung vom 22.01.2016 des Landkreises, 80 mit dem Bovinen Herpesvirus Typ 1 (BHV 1) infizierten Rinder aus seinem Bestand zu entfernen, vor dem Verwaltungsgericht Aachen gescheitert. Das teilt das Verwaltungsgericht Aachen jetzt der Presse mit.

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Kükenschreddern: Mutmaßliche Schlappe für Staatsanwaltschaft und Peta

zwei_kueken_02Senden/Münster (aho) – Der in den Medien gefeierte „Etappensieg“ für die Tierrechtler von Peta scheint sich in eine bittere Schlappe zu wandeln. Die Klage der Staatsanwaltschaft Münster gegen eine Brüterei in Senden wegen des Tötens von männlichen Eintagskükens wird vom Landgericht Münster vermutlich abgelehnt: Eine massenhafte Tötung sei aus juristischer Sicht kein Gesetzesverstoß, lautet die derzeitige Einschätzung der zuständigen Kammer.

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Katastrophale Verhältnisse: Veterinäramt Gießen beendet eine Rinder- und Schafhaltung

Auflösung Tierhaltung Ostkreis_1

Gießen (aho) – Das Veterinäramt des Landkreises Gießen hat jetzt einen Rinderbetrieb im Osten des Landkreises von Amts wegen aufgelöst. Wie der zuständige Dezernat mitteilte, waren katastrophale Verhältnisse in der Tierhaltung der Grund für das amtliche Einschreiten.

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Tiertransporte mit Mängeln +++ Auch Landwirte werden belangt

BlaulichtWetzlar/Dillenburg (aho) – Bei einer Kontrolle von Tiertransporten hat die Autobahnpolizei Mittelhessen in der Nacht von Donnerstag auf Freitag (4./5. Februar) wieder tierschutzrechliche Verstöße festgestellt. Während sich bei einem Transport von 630 Ferkeln von Norddeutschland zu einer Spanferkelschlachterei in Baden-Württemberg tierschutzrechtlich keine Beanstandungen ergaben, werden bei einem Transport von Mastkälbern von Oberbayern nach Niedersachsen noch Ermittlungen dahingehend zu führen sein, ob die maximale Transportzeit von 9 Stunden überschritten wurde.

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AVA-Tagung in Göttingen: Tierärztliche Standespolitik im Focus

18-avaGöttingen (aho) – Wie jedes Jahr gehört auch dieses Jahr der „Standespolitische Abend“ im Rahmen der 16. AVA-Haupttagung in Göttingen zu den Höhepunkten der Veranstaltung. Neben arzneimittelrechtlichen Fragestellungen referiert Frau Dr. Knierim zum Thema „Wege zu einer gesellschaftlich akzeptierten Nutztierhaltung“.

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Backhaus: Urteil zu Kastenständen ist grundsätzlich zu begrüßen

saueinzel.jpgSchwerin (PM) – Diese Woche hat das Oberverwaltungsgericht Magdeburg entschieden, dass die Anordnung des Landkreises Jerichower Land, wonach den Schweinen mehr Platz zur Verfügung gestellt werden müsse, rechtmäßig sei. Die Klage eines Betriebes der Straathof Unternehmensgruppe wurde in zweiter Instanz zurückgewiesen.

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Aktuelle Regeln zum Enthornen von Kälbern

kalb_01Cloppenburg (aho) – Aus gegebenem Anlass weist das Veterinäramt des Landkreises Cloppenburg auf den aktuellen Erlass des niedersächsischen Landwirtschaftsministers zum betäubungslosen Enthornen von unter sechs Wochen alten Kälbern hin.

Hierzu informiert das Veterinäramt im Detail:

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Bundesregierung lehnt Verbot des Tötens von Eintagsküken ab

zwei_kueken_02Berlin (bmel/aho) – Zur gestrigen Kabinettssitzung (11.11.2015), in der die Entwürfe des Bundesrates für ein Gesetz für die Änderung des Tierschutzgesetzes (Verbot des Tötens von Eintagsküken) Gegenstand er Beratungen waren, erklärt Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt:

Mein Ziel ist, dass das Töten männlicher Eintagsküken 2017 aufhört – daran arbeiten wir bereits intensiv.

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Profitmaximierung: Tiertransport überladen, Schlachtbullen ohne ausreichende Deckenhöhe verladen

pol-ldk-polizei-und-veterinaeramt-beanstanden-tiertransporteWetzlar (aho) – In der Nacht von Samstag (26.09.2015) auf Sonntag (27.09.2015) nahmen Polizei und Veterinäramt Tiertransporter auf der A45 ins Visier. Hierbei bemängelten sie einen Transport mit Schlachtbullen, die in zwei Ebenen ohne ausreichende Deckenhöhe standen. Mit jeder Bewegung scheuerten sie mit dem Rücken an der Decke. Um den Tieren mehr Raum nach oben zu geben, hätte das Dach hochgefahren werden müssen. Damit wäre allerdings die maximal zulässige Höhe des Lasters um 35 cm überschritten gewesen. Hinzu kam, dass auch dieser Transport das zulässige Gesamtgewicht überschritt.

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Keine zugelassenen Schlachtstätten für Schafe im Kreis Düren; Transport in Privat-PKW nicht gestattet

schafkopf_01_100Düren (aho) – Anlässlich des vom 24. bis 27. September 2015 anstehenden Kurban Bayram Festes weist das Amt für Veterinärwesen und Verbraucherschutz des Kreises Düren darauf hin, dass zum diesjährigen Opferfest erstmalig im Kreis keine zugelassenen und damit legalen Schlachtstätten mehr für Schafe existieren.

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Presserat: ZEIT-Artikel „Rache aus dem Stall“ verstieß gegen journalistische Sorgfalt

notebookBerlin (aho) – Der Deutsche Presserat hat die Beschwerde des Deutschen Bauernverbandes (DBV) gegen den ZEIT-Artikel „Die Rache aus dem Stall“ vom 20.11.2014 als begründet erklärt. Kritisiert wurde vom Presserat insbesondere ein Verstoß gegen die Einhaltung der journalistischen Sorgfaltspflicht. Damit sieht sich der Bauernverband bestätigt, dass die Empörung der Tierhalter über den ZEIT-Artikel sowie die massive Kritik zahlreicher Verbände und Landwirte, es sei nicht sorgfältig recherchiert worden, berechtigt war.

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Ein Musterbeispiel eindimensionalen Denkens

LeopoldGoetze(LG) – Gedanken zum Positionspapier „Antibiotika-Reduktionsstrategie weiterentwickeln“ der Arbeitsgruppe Landwirtschaft, Ernährung und Verbraucherschutz der SPD-Bundestagsfraktion vom 29. Juni 2015, welches dem Verfasser vorliegt.

von Dr. Leopold Goetze, Apen

Das wirkliche Perfide am von der Arbeitsgruppe Landwirtschaft, Ernährung und Verbraucherschutz der SPD-Bundestagsfraktion verfassten Positionspapier „Antibiotika-Reduktionsstrategie weiterentwickeln“

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Kontroverse Diskussion: Leiden ungeborene Kälber bei der Schlachtung ihrer Mütter?

kuh_kopf_02.jpg(aho) – Während Laienmedien, Tierschützer und Politiker aufgeregt das „qualvolle Ersticken“ von bis zu 180.000 ungeborenen Kälbern (Feten) bei der Schlachtung von tragenden Kühe beklagen und plakativ nach sofortigen Gesetzesänderungen rufen, wird die Fragestellung in Fachkreisen weitaus differenzierter betrachtet.

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Das Töten trächtiger Rinder ist nicht akzeptabel! Bundestierärztekammer begrüßt Ankündigung zum Schlachtverbot

zwei_kueheBerlin (BTK) – Die Bundestierärztekammer begrüßt die Ankündigung des Bundeslandwirtschaftsministers, die Schlachtung trächtiger Nutztiere in Zukunft verbieten zu wollen. In einem gestern ausgestrahlten Interview mit Report Mainz hatte Christian Schmidt (CSU) die Schlachtung trächtiger Rinder als „absolut inakzeptabel“ bezeichnet und neue Vollzugsregeln auf nationaler Ebene versprochen.

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Bundeslandwirtschaftsminister will Schlachtung trächtiger Kühe verbieten

milchkuh.jpgMainz (ots) – Das ARD-Politikmagazin „Report Mainz“ berichtet heute, am 14. Juli 2015, um 21.45 Uhr im Ersten, dass Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) die Schlachtung trächtiger Kühe so schnell wie möglich verbieten will.

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Verendete Rinder und Schafe, erbärmlicher Zustand der noch lebenden Tiere

rufzeichenHusum/Behrendorf (NF) (aho) – Bereits am vergangenen Donnerstag hat das Kreisveterinäramt Nordfriesland zusammen mit dem Ordnungsamt Viöl bei einer Kontrolle mehrere tote Tiere und Tiere mit Anzeichen einer schweren Vernachlässigung gefunden. Das teilt jetzt der Fachdienst Umwelt- und Verbraucherschutz in Husum mit.

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Kälbermast auf Spaltenböden: Kreis Paderborn scheitert vor Oberverwaltungsgericht

kalb_01Münster (aho) – Der Landkreis Paderborn wollte einem Kälbermäster aus Delbrück die Haltung seiner Kälber auf einem Spaltenboden aus Bongossi-Hartholz untersagen und ist jetzt vor dem Oberverwaltungsgericht Münster endgültig gescheitert. Mit Urteil vom 16. Juni 2015 hat der 20. Senat des Oberverwaltungsgerichtsgerichts ein Urteil des VG Minden bestätigt, das eine Ordnungsverfügung gegen den Kälbermäster aufgehoben hatte.

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Mecklenburg-Vorpommern: Neuer Fall von Bio-Betrug mit Schweinen

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Schwerin (aho) – Die Öko-Kontrolle in Mecklenburg-Vorpommern hat einen neuen Betrug in der Bio-Schweinehaltung aufgedeckt. Nach Informationen des Landwirtschaftsministeriums in Schwerin hat ein Betrieb im Landkreis Ludwigslust-Parchim offensichtlich sein Bio-Zertifikat missbraucht. Der Betrieb soll das Fleisch der Schweine als „bio“ vermarktet haben. Die Tiere wurden dagegen mit konventionellem Futter gemästet und in einer Betriebsstätte gehalten, die nicht im Öko-Kontrollverfahren erfasst war, teilte das Landwirtschaftsministerium mit.

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Gewerbsmäßiger Bio-Betrug: Haben zwei Bio-Schweinemäster seit Jahren getrickst?

no_bioSchwerin (aho) – Gegen zwei Landwirte aus Vorpommern hat die Staatsanwaltschaft Schwerin einen schwerwiegenden Verdacht. Wie der Nordkurier aktuell berichtet, sollen zwei Landwirte bis zu 10.000 konventionelle Schweine fälschlich in Bio-Schweine „umgewandelt“ haben.

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Antibiotikadatenbank: „Irgendwer steht also immer am Pranger“

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