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Schafe vernachlässigt, krank, unterernährt, kein Wasser: Gericht erkennt auf fünfmonatige Freiheitsstrafe

Haßfurt (aho) – Ein einschlägig vorbestrafter Schäfer (51) wurde jetzt vom Amtsgericht Haßfurt wegen Vernachlässigung seiner Tiere zu einer Haftstrafe von fünf Monaten verurteilt, die zur Bewährung ausgesetzt wurde. Das Gericht sah letztmalig von einem Tierhalteverbot ab. Ein anonymer Anruf beim Veterinäramt Haßfurt hatte im Februar 2010 auf zwei tote Lämmer und zwei bereits verwesende […]

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Bulgarien: Zaun soll Vordringen der Maul- und Klauenseuche verhindern

Sofia (aho) – Mit einem Schutzzaun entlang der Grenze zum europäischen Teil der Türkei will das bulgarische Agrarministerium das unkontrollierte Einwandern von MKS-infizierten Haus- und Nutztieren aus der Türkei verhindern.

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Impfen statt Keulen?

Bonn (AfT) – Der Antwort auf diese Frage wollte das Frühjahrssymposium der Akademie für Tiergesundheit (AfT) ein gutes Stück näher kommen. Die AfT hatte deshalb im März internationale Vertreter aus Wissenschaft, Politihttp://www.animal-health-online.de/gross/k, Wirtschaft, Veterinärmedizin, Öffentlichkeit und Landwirtschaft nach Wiesbaden-Naurod eingeladen, um einen Überblick über den aktuellen Stand und neue Entwicklungen in der europäischen Seuchenpolitik zu […]

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Bulgarien: Dorfbevölkerung protestiert gegen MKS-Tötungen

Sofia (aho) – Die angekündigte Tötung von 7.000 Tieren zur Bekämpfung der Maul- und Klauenseuche in der südostbulgarischen Region Strandzha hat bei der ländlichen Bevölkerung Proteste ausgelöst. Die Region wird seit Monaten von der MKS heimgesucht. Zuletzt traf es Schafe in den Dörfern Goliamo Bukovo, Fakia und Momina Tsarkva in der Nähe der Stadt Sredets. […]

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Toxoplasma Gondii: Fleisch gut durchbraten!

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NRW: Dioxin-Grenzwertüberschreitungen bei Freilandrindern bestätigt

Düsseldorf (aho) – Das NRW-Umweltministerium hat jetzt detaillierte Untersuchungen zur Dioxin Belastung bei Rindern, Schafen und Milch vorgelegt. Die bisher nur aus Medienberichten bekannte hohe Dioxinbelastung bei Freilandrindern wurde nunmehr offiziell bestätigt. Auch bei den zumeist im Freiland gehaltenen Schafen wurden beim Fleisch Grenzwertüberschreitungen gemessen. Die Lebern waren durchweg nicht verkehrsfähig.

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Asien von Seuchen heimgesucht



(aho) – In vielen Ländern Asiens wird die Landwirtschaft immer wieder von Tierseuchen heimgesucht. So verzeichnen Länder wie Malaysi,a Vietnam oder Nord- und Südkorea seit Monaten Ausbrüche der Maul- und Klauenseuche (roter Marker). Die H5N1-Vogelgrippe (blauer Marker) grassiert in Nepal, Bangladesh, Kambodscha, Südkorea und Japan. Asien bleibt so ein Reservoir für Tierseuchen, die durch den internationalen Reiseverkehr und Handel rasch in andere Regionen dieser Erde gelangen können.

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Maul- und Klauenseuche: FAO-OIE-Team in Nord-Korea eingetroffen

Rom/Paris (aho) – Ein Team von Tiergesundheitsspezialisten der FAO und dem Internationalen Tierseuchenamt (OIE) sind in Nord-Korea eingetroffen, um die dortigen Behörden bei der Eindämmung des aktuellen Ausbruchs der Maul- und Klauenseuche zu unterstützen. Ziel der Mission ist es, die Situation einzuschätzen, um die nordkoreanische Veterinärverwaltung bei den weiteren Schritten zur Seuchenbekämpfung zu beraten. Das […]

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MKS in Südafrika

Cape Town (aho) – In der südafrikanischen Provinz KwaZulu-Natal ist die Maul- und Klauenseuche (MKS) bei Rindern ausgebrochen. Wie das Agrarministerium in Cape Town meldet, wurden bisher zwölf Seuchenherde identifiziert. Südafrika hat den Export von Produkten, die aus oder von Klauentieren gewonnen wurden, vorläufig verboten. Südafrika unternimmt große Anstrengungen, das Eindringen des MKS-Virus aus Namibia, […]

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Polen und die Niederlande befürworten die Verfütterung von Schlachtabfällen

[Fleischknochenmehl]
Brüssel (aho) – Polen setzt sich innerhalb der EU für die Verfütterung von behandelten Schlachtabfällen an landwirtschaftliche Nutztiere ein. Wie die in den Niederlanden erscheinende Zeitung Volkskrant berichtet, wird diese Initiative auch von den Niederlanden unterstützt.

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Großtierpraxen: bis zur Schulter in der Kuh

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Süd-Korea: Schaden durch MKS bei $1,8 Milliarden +++ Kadaverdeponien sollen untersucht werden

Seoul (aho) – Im Verlauf der Maul- und Klauenseuche (MKS) wurden in den vergangenen Monaten 3,15 Millionen Schweine und 150.000 Rinder getötet. Nach Berechnungen der zuständigen Regierungsbehörden ist dadurch ein Schaden von $1,8 Milliarden entstanden. Als Folge sind in Süd-Korea die Schweinepreise explodiert. Die Regierung hat deshalb alle Importzölle auf Schweinefleisch abgeschafft. Die erhöhte Nachfrage der Konsumenten nach Fisch und „Meeresfrüchte“ haben auch in diesem Marktsegment die Preise dramatisch steigen lassen.

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Ressourcen schonen, globale Ernährung sichern: Wissenschaftler diskutieren Fütterungsverbot von Schlachtnebenprodukten

[Hier Schlachtnebenprodukte, andernorts Delikatesse]

Hannover (aho) – Bei der Schlachtung von Tieren fallen viele Nebenprodukte an, die vom Menschen in den reichen Industrienationen nicht mehr als Lebensmittel genutzt werden oder nicht zum Verzehr geeignet sind. Bis zu 50 Prozent des Tieres werden nicht als Lebensmittel genutzt, Tendenz steigend. Beim Schaf zum Beispiel gehen 52 Prozent des Schlachttieres in die Lebensmittelkette und 48 Prozent in die Entsorgung. Angesichts global steigender Lebensmittelpreise ist dies nach Meinung führender Experten, die sich am vergangen Freitag an der Tierärztlichen Hochschule Hannover (TiHo) trafen, nicht mehr verantwortbar. Hohe Lebensmittelpreise gelten als mitverantwortlich für die Volksaufstände in Tunesien und Ägypten.

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Videovortrag Prof John Hermon Taylor zu Morbus crohn und MAP / Paratuberkulose (engl.)

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Bulgarien: Maul- und Klauenseuche nicht unter Kontrolle

Sofia (aho) – In Bulgarien ist nach Medienberichten ein drittes Dorf von der Maul- und Klauenseuche (MKS) betroffen. Im Dorf Gramatikovo in der Gemeinde Malko Turnovo sollen eine Kuh und 13 andere Tiere an der Virusseuche erkrankt sein. Das Dorf liegt im Südosten des Landes in der Nähe der Dörfer Kosti und Rezovo, in denen […]

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Filme zum Veterinary Year 2011

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Nutzung von Schlachtnebenprodukten: TiHo-Kongress nimmt das Fütterungsverbot zehn Jahre nach der BSE-Krise kritisch unter die Lupe – Termin: 4. Februar 2011

[Tiermehl]
Hannover (TiHo) – Der Anteil eines Schlachttieres, der vom Menschen als Lebensmittel konsumiert wird, ist je nach Tierart sehr unterschiedlich, insgesamt aber seit Jahren rückläufig. Die nicht zum menschlichen Verzehr bestimmten Teile wurden in der Vergangenheit auf verschiedene Weisen fast vollständig als Rohstoffe genutzt. Die Verwertung der Schlachtnebenprodukte als Futtermittel galt einmal als ein positives Beispiel einer ökologisch ausgerichteten Kreislaufwirtschaft – bis zur BSE-Krise. Die Tierseuche führte zu einem fast vollständigen Verbot, Schlachtnebenprodukte als Futtermittel bei Lebensmittel liefernden Tieren zu verwerten.

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Mahnung: Maul- und Klauenseuche wieder auf dem Vormarsch

Friedberg (aho) – Das erneute Auftreten der gefürchteten Maul- und Klauenseuche im Südosten von Bulgarien zeigt, dass diese Krankheit weiterhin eine Gefahr für Deutschlands Klauentierbestände darstellt. Im Januar 2011 wurde dort bei drei erlegten Wildschweinen das Virus dieser hoch ansteckenden Krankheit nachgewiesen. Kreisbeigeordneter Ottmar Lich und der Leiter der Veterinärbehörde des Wetteraukreises Dr. Rudolf Müller […]

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Nachgedacht: Wohin wandert die Nutztierhaltung, betrieblich, regional, global, im Ansehen unserer Gesellschaft

[Bäuerin beim Füttern, 1958, Bundesarchiv]
(aho) – Die Tierhaltung hat sich die letzten 60 Jahre enorm gewandelt. Das Bild von ihr in der Öffentlichkeit schwankt heute zwischen Bauernhofromantik, der lila Kuh und Bildern von Tierrechtsbewegungen, die Tier-Misshandlungen zeigen. Was hat sich seit den Zeiten des Allround-Bauernhofes, des weitgehend autarken „Gemischtbetriebes“, getan?

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Bulgarien: Weiteres Dorf von MKS betroffenen

Sofia (aho) – Nach dem Ausbruch der Maul- und Klauenseuche (MKS) im bulgarischen Dorf Kosti besteht jetzt dringender Seuchenverdacht im benachbarten Rezovo. Wie die Veterinärverwaltung in Sofia mitteilt, sind von diesem Verdacht 90 Kühe, 30 Schweine, 70 Schafe und Ziegen betroffen. Die Tiere sollen frei im Umfeld des Dorfes zusammen mit einer 21-köpfigen Büffelherde herumstreifen. […]

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