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Veterinäramt Aurich: Impfungen gegen Rinderseuchen weiterhin erforderlich

Aurich (aho) – Das Veterinäramt des Landkreises Aurich appelliert an die Landwirte, bei den Impfungen gegen die Rinderseuchen BHV 1, BVD und Blauzungenerkrankung nicht nachzulassen. Bei der Rinderseuche BHV 1, früher BHV1 oder auch „Buchstabenkrankheit“ genannt, handelt es sich um eine Virusinfektion. Ab Mitte 2010 müssen alle Betriebe, die noch BHV 1-Virusträger im Bestand haben, […]

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Gesetzesentwurf: Bundesrat will strengere Anforderungen beim Schächten

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MV: Impfung gegen Blauzungenkrankheit dringend empfohlen

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Wissenschaftler: Immunzellen von Crohn-Patienten regieren intensiv auf Paratuberkuloseerreger „MAP“

ParatuberkuloseerregerOslo / Kopenhagen / Ames (aho) – Immunzellen von Morbus Crohn – Patienten reagieren sehr intensiv auf den Kontakt mit dem Erreger der Paratuberkulose „Mycobacterium avium paratuberculosis. Dies berichten Veterinär- und Humanmediziner* aus den USA, Norwegen und Dänemark im Fachjournal „PLoS One“. Das Forscherteam hatte sogenannte T-Zellen von Morbus Crohn Patienten, von Colitis ulcerosa Patienten und von gesunden Testpersonen isoliert und mit in MAP in Kontakt gebracht. Die Immunzellen der Morbus Crohn Patienten reagierten mit einer heftigen Vermehrung, während die Immunzellen der Colitis ulcerosa Patienten und die der gesunden Testpersonen nur wenig reagierten.

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Das Landvolk appelliert an alle Tierhalter: Rinder, Schafe und Ziegen gegen BT impfen!

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Verwaltungsgericht Münster erklärt Beiträge zur Tierseuchenkasse als rechtswidrig

Münster (aho) – Nach einem am Montag veröffentlichte Urteil des Verwaltungsgerichts Münster ist der aktuelle Jahresbeitrag für die Tierseuchenkasse rechtswidrig. Das Gericht entschied – so die Münstersche Zeitung – zu Gunsten eines Schafhalters, der gegen die Zahlung geklagt hatte. Für Schafhalter war der Beitrag von 1 Euro pro Tier (2007) auf 6 Euro pro Tier […]

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Sichere Weidezäune: Haftungsfragen und Rechtsgrundlagen

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Schweiz: Blauzungen-Impfzwang wird aufgeweicht

(lid) – Weil die Zahl der Fälle von Blauzungenkrankheit bei Rindern und Schafen im letzten Jahr in der Schweiz stark zurückgegegangen ist, weicht das Bundesamt für Veterinärwesen BVET das Impfobligatorium auf. Bauern können für ihre Tiere per Gesuch eine Impf-Dispens beantragen. Wie das BVET am 14. Januar mitteilte, gilt für Schafe und Rinder in der […]

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Kreis Borken ermuntert Landwirte zur Impfung gegen die Blauzungenkrankheit

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Blauzungenkrankheit: Kein Zusammenhang mit dem „Klimawandel“

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Tierseuchenkasse Baden-Württemberg übernimmt Kosten für Blauzungenimpfstoff

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Rhein-Sieg-Kreis: Das Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt zieht Bilanz

ferkel_03.jpgSiegburg (al) – Mit diverse Tierseuchen und –krankheiten hatten es die Rhein-Sieg-Veterinäre im vergangenen Jahr zu tun.

Den Anfang machte gleich zu Beginn des Jahres der Ausbruch der Schweinepest. Nachdem bei 27 Wildschweinen im rechtsrheinischen Kreisgebiet die Schweinepest nachgewiesen worden war, hieß es agieren statt reagieren.

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Artgerechte Weidehaltung im Winter

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Bundesrat fordert besseren Tierschutz bei Tiertransporten

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Thüringen: Ministerium empfiehlt weiter die Blauzungen-Impfung

Rind1Erfurt (aho) – Nunmehr hat sich die Mehrheit der Länder gegen das Votum Thüringens und der Empfehlung des Friedrich-Loeffler-Instituts für eine künftig freiwillige Impfung gegen die Blauzungenkrankheit ausgesprochen. Jeder Tierhalter kann somit ab dem Jahr 2010 selbst entscheiden, ob er seine Tiere impfen lassen möchte.

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Elektronische Kennzeichnung von Schafen und Ziegen ab 1. Januar 2010

Berlin (BMELV) – „Schafe und Ziegen, die nach dem 31. Dezember 2009 geboren werden, müssen grundsätzlich elektronisch gekennzeichnet werden. Eines der beiden Kennzeichen muss dann eine elektronische Ohrmarke oder ein elektronischer Bolus sein, das andere Kennzeichen grundsätzlich eine „konventionelle“ Ohrmarke,“ sagte der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Dr. Gerd Müller, […]

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Niederlande: Tausende Schafe und Ziegen werden wegen Coxiella burnetii getötet

schafe_02.jpgAmsterdam (aho) – In der niederländischen Provinz Noord-Brabant sollen bis zu 20.000 Schafe und Ziegen getötet werden, um eine weitere Ausbreitung des sogenannten Q-Fiebers (query-fever) bei Menschen zu verhinder. Von dieser Anordnung der Regierung seien 55 landwirtschaftliche Betriebe betroffen, berichtete am Donnerstag die Zeitung „de Volkskrant“. In den Niederlanden stieg die Zahl der Erkrankten im zurückliegenden Jahr „explosionsartig“ auf 2.300 an, berichtete die Zeitung. Sechs Patienten seien am Q- Fiebers gestorben.

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Seminar Veterinary Public Health: Campylobacter-Infektionen bei Mensch und Tier

campylocacter_janice_carr[Foto: Campylobacter unter dem Elektronenmikroskop, Janice Carr]

Hannover (TiHo) – Am 5. Februar 2010 findet das Seminar Veterinary Public Health zum Thema „Campylobacter-Infektionen bei Mensch und Tier – neue Erkenntnisse über einen Erreger auf dem Vormarsch“ an der Tierärztlichen Hochschule Hannover statt.

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Unzureichend begründet: Türkischer Metzger erhält keine Erlaubnis zum Schächten

München (aho/lme) – Mit Beschluss vom 26. November 2009 hat der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (BayVGH) die Beschwerden eines türkischen Vereins sowie eines türkischen Metzgers gegen die Ablehnung ihrer Anträge auf Erteilung von Erlaubnissen zum Schächten für das Opferfest (Kurban Bayram vom 27. bis 28. November 2009) im Wege einstweiliger Anordnungen abgelehnt. Der BayVGH hat damit die […]

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275 Millionen Euro zur Bekämpfung von Tierseuchen

Brüssel (EU) – Zur Bekämpfung von Tierseuchen, die auf Menschen übertragen werden können, hat die EU-Kommission heute 275 Millionen Euro bereitgestellt. Unterstützt werden 224 Programme zur Bekämpfung und Überwachung von Krankheiten, die die Gesundheit von Mensch und Tier bedrohen. EU-Gesundheitskommissarin Androulla Vassiliou sagte: „Wird die Verbreitung bestimmter Tierkrankheiten nicht verhindert, so kann dies die Gesundheit nicht […]

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