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Emnid-Verbraucherumfrage: Tierwohl wichtiger als „Bio“; für 71 Prozent hat der Preis Priorität

Berlin (aho/lme) – Bundesverbraucherministerin Aigner hat anlässlich der Grünen Woche in Berlin eine Emnid-Verbraucherumfrage vorgestellt. Der Aspekt Tierwohl (89 %) ist nach dem Ergebnis dieser Umfrage den Menschen mit Abstand am wichtigsten gegenüber Bio-Produktion (56 %) und regionaler Herkunft (54 %). Für 71 Prozent hat der Preis Priorität.

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Deutschland plant Meldepflicht für Schmallenberg-Virus

Berlin (bmelv) – Nachdem in den letzten Monaten in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Hessen und Schleswig-Holstein erstmals Infektionen mit dem so genannten „Schmallenberg-Virus“ bei Schafen und Rindern aufgetreten sind, wird das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) eine Meldepflicht für diese Tierkrankheit einführen.

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Erste Nachweise des Schmallenberg-Virus in Rheinland-Pfalz

Mainz (aho) – In Rheinland-Pfalz ist der erste Fall des Schmallenberg-Virus aufgetreten. Bei einem Bison-Fetus und dessen Muttertier im nördlichen Rheinland-Pfalz wurde es zweifelsfrei nachgewiesen, wie das Umweltministerium am Dienstag in Mainz mitteilte.

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Tagung: Experten informieren zum Schmallenbergvirus

Witzenhausen (aho) – Der Arbeitskreis Großtierpraxis veranstaltet am 24. Februar 2012 in Witzenhausen eine Fortbildung für Tierärzte und Tierhalter zum Thema Schmallenbergvirus.

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Schmallenberg-Virus auf der britischen Insel angekommen

Paris/London (aho) – Aus den englischen Grafschaften East Sussex, Norfolk und Suffolk wurde in Schafbeständen das Schmallenberg-Virus festgestellt. Das meldete heute das Internationale Tierseuchenamts in Paris unter Berufung auf eine Tierseuchenmeldung des britischen Agrarministeriums „DEFRA“ in London.

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Seminar: Hohe Tiergesundheit bei minimalem Antibiotikaeinsatz

Hannover (aho) – Der Einsatz von Antibiotika bei Tieren in der Landwirtschaft wird von interessierten Laien, von der Politik und in wissenschaftlichen Kreisen kontrovers diskutiert. Dabei ist die Forderung, dass der Einsatz von Antibiotika reduziert werden muss, eine über alle Grenzen akzeptiert. Andererseits müssen diese Arzneimittel aber eingesetzt werden, wenn dies tierärztlich angezeigt ist. Daher können Forderungen allein nur wenig erreichen, und es stellt sich die Frage nach Konzepten, die eine hohe Tiergesundheit gewährleisten und damit die Notwendigkeit zum Einsatz von Antibiotika verringern.

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Kreis Paderborn: Schmallenberg-Virus in zwei Schafbeständen bestätigt; Neun Schafbestände, ein Rinderzuchtbetrieb unter Verdacht

Kreis Paderborn (aho) – Das Schmallenberg-Virus hat den Kreis Paderborn erreicht. Die am vergangenen Montag gezogenen Proben in zwei Schafbeständen in Büren-Steinhausen und Lichtenau sind positiv. Betroffen sind wahrscheinlich neun weitere Schafzuchtbetriebe in Altenbeken, Bad Wünnenberg, Lichtenau, Paderborn und Salzkotten und ein Rinderzuchtbetrieb in Paderborn. Auch hier waren vermehrt tot oder lebend geborenen Lämmer bzw. […]

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Schmallenberg-Virus: Berlin will Meldepflicht; Russland verhängt Importstopp für Schafe und Ziegen

Bielefeld (aho) – Um das Ausmaß des Seuchengeschehens durch das Schmallenberg-Virus zu ermittelt, will das Bundeslandwirtschaftsministerium per Eilverordnung eine Meldepflicht für die Krankheitsfälle verordnen. Die Meldepflicht soll Ende März in Kraft treten, da der Bundesrat noch zustimmen muss. NRW und Niedersachsen haben die kommunalen Behörden bereits aufgefordert, die neue Tierkrankheit zu melden. Der Bielefelder Veterinär […]

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Schmallenberg-Virus jetzt auch im Kreis Coesfeld

Coesfeld (aho) – Bei einem Mitte Januar tot geborenen Lamm aus einem Schafzuchtbestand in Rosendahl hat das Veterinäruntersuchungsamt Münster das Schmallenbergvirus nachgewiesen. Es ist somit der erste Fall der Infektion, den das Veterinäramt der Coesfelder Kreisverwaltung verzeichnet.

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Bundesweite Datenbank: Agrarressort-Amtschefs verabschieden Beschluss zum Antibiotikaeinsatz in der Tierhaltung; Haustiere eingeschlossen

Berlin/Hannover (aho) – Die Amtschefs der Länder-Agrarressorts haben heute in Berlin einen gemeinsamen Beschluss zum Antibiotikaeinsatz in der Nutztierhaltung verabschiedet. Das teilte jetzt der niedersächsische Landwirtschaftsminister Gert Lindemann mit. Ein wortgleicher Antrag wird morgen in den Agrarausschuss des Bundesrates eingebracht, so das Ministerium in Hannover.

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Paratuberkulose & Morbus Crohn: Plusminus-Video jetzt online

[Kuh von Paratuberkulose gezeichnet] Köln (aho) – Das WDR-Nachrichtenmagazin berichtete am Mittwoch den 18.01.12 um 21:45 Uhr im Betrag „Morbus Crohn Darmkrankheit durch kranke Rinder?“ über den dringenden Verdacht, dass die chronische Darmerkrankung bei Menschen “Morbus crohn” durch dem Errger Mycobacterium avium paratuberculosis (MAP) ausgelöst wird.

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Kreis Warendorf: Schmallenberg-Virus nachgewiesen

Warendorf (aho) – Das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt Münsterland-Emscher Lippe hat im Gehirn eines missgebildeten Lammes aus dem Kreis Warendorf das Schmallenberg-Virus nachgewiesen. Hierüber informierte Kreisveterinär Dr. Andreas Witte am Donnerstag (19. Januar). Außerdem gebe es momentan drei weitere Verdachtsfälle im Kreisgebiet, die wahrscheinlich ebenfalls bestätigt werden würden, sagte der Amtstierarzt.

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Bundesministerin Aigner stellt die „Charta für Landwirtschaft und Verbraucher“ vor

Berlin (aho) – Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) will mehr Nachhaltigkeit und Tierschutz in der deutschen Agrarwirtschaft durchsetzen. Ihr Leitbild sei „eine ökologisch tragfähige, ökonomisch existenzfähige, sozial verantwortliche und Ressourcen schonende Wirtschaftsweise“, sagte Aigner im Vorfeld der Agrarmesse Grüne Woche am Donnerstag in Berlin.

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Schmallenberg-Verdachtsfälle in neun von 460 Schafhaltungen im Kreis Höxter

Höxter (aho) – Bei einem mit Missbildungen geboren Schaflamm aus einer Schafhaltung in Willebadessen im Kreis Höxter wurde vom Chemischen und Veterinäruntersuchungsamt Ostwestfalen-Lippe in Detmold das Schmallenberg-Virus nachgewiesen. Das teilte heute der Veterinärdienst des Kreises Höxter mit.

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Missgebildeter Lämmer: Schmallenbergvirus erreicht Hessen

Wetzlar/Dillenburg/Herborn (aho) – Das Schmallenbergvirus ist im Lahn-Dill-Kreis (Hessen) erstmals in einem Schafbestand nachgewiesen worden. Das teilte der für die Tierseuchenbekämpfung zuständige Dezernent Wolfgang Hofmann mit.

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Schafhalter im Rhein-Sieg-Kreis fürchten „Schmallenberg-Virus“

Siegburg (dk) – Das unter Schaf-, Ziegen- und Rinderhaltern gefürchtete „Schmallenberg-Virus“ ist möglicherweise auch im Rhein-Sieg-Kreis erstmals aufgetaucht. Am vergangenen Wochenende gingen im Veterinäramt des Rhein-Sieg-Kreises aus vier Betrieben in Much und Windeck Hinweise auf einen möglichen Infektionsverdacht ein.

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Schmallenberg-Virus im Oberbergischen Kreis und Kreis Borken

Gummersbach/Borken (aho) – Der Oberbergische Kreis untersucht einen ersten Verdachtsfall des sogenannten „Schmallenberg-Virus“. Am Montagmorgen hatte ein Schafhalter in Marienheide beim Kreisveterinäramt gemeldet, dass ein neugeborenes Lamm entsprechende Missbildungen aufweist. Der Kreis wird den Tierkörper zur Untersuchung beim Staatlichen Veterinär- Untersuchungsamt in Krefeld einschicken, sagt Kreisveterinär Dr. Stefan Kohler.

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Westfalen-Blatt: Schafzüchter befürchten neue Tierseuche. Schon 50 Betriebe in NRW betroffen +++ Neues Virus auch in Tierbeständen in Hessen und Niedersachsen aufgetreten.

Bielefeld (ots) – Vor dem Ausbruch einer neuen Tierseuche bei Kühen, Schafen und Ziegen warnt das nordrhein-westfälische Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (Lanuv). Das berichtet das Bielefelder Westfalen-Blatt (Samstags-Ausgabe). Es handelt sich um das sogenannte Schmallenberg-Virus, das auch als Holland-Seuche bezeichnet wird.

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Missgebildete Lämmer: Schmallenberg-Virus erreicht Kreis Soest

Soest (aho) – Ein größerer Schafbestand in Warstein hat mehrere Geburten missgebildeter Lämmer gemeldet. Kreisveterinär Professor Dr. Wilfried Hopp sieht deshalb starke Indizien dafür, dass das so genannte Schmallenberg-Virus den Kreis Soest erreicht hat. Der Tierarzt rechnet mit weiteren Krankheitsfällen bei Schafen und Rindern. Er appelliert an die Halter im Kreis, sich bei einem Verdacht umgehend mit dem Kreis in Verbindung zu setzen

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Maßnahmenpaket gegen Antibiotika-Resistenzen: Bundesministerin Aigner legt Entwurf zur Änderung des Arzneimittelgesetzes vor

Berlin (bmelv) – Mit dem heute vorgelegten Entwurf zur Änderung des Arzneimittelgesetzes (AMG) stellt Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner zusätzliche Maßnahmen vor, um der Entwicklung von Resistenzen gegen Antibiotika in der landwirtschaftlichen Tierhaltung vorzubeugen.

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