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Eberimpfung: Wie funktioniert das?

[Bild: Sicherheitsinjektor für die Eberimpfung]
(aho) – 20 bis 25 Millionen männliche Ferkel werden in Deutschland jährlich sowohl auf konventionell als auch biologisch wirtschaftenden Schweinehaltungen chirurgisch kastriert. Grund für die Kastration ist, dass einige Eber vor der hierzulande üblichen Schlachtreife den sogenannten „Ebergeruch“ entwickeln würden. Etwa 75 Prozent der Menschen können diesen Ebergeruch bei der Zubereitung und beim Verzehr von Schweinefleisch wahrnehmen. Verbraucher in Europa, Asien und einigen anderen Regionen der Welt empfinden ihn meist als unangenehm. Untersuchungen belegen, dass „geruchsbelastetes“ Schweinefleisch in den meisten europäischen Ländern nicht zu vermarkten ist. Über die Anzahl der Eber, deren Fleisch mit Ebergeruch belastet ist, gehen die Schätzungen weit auseinander. Androstenon (5alpha-Androst-16-en-3-on) und Skatol stellen die Hauptkomponenten des Ebergeruchs dar und reichern sich im Fettgewebe von geschlechtsreifen Ebern an.

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McDonald’s verzichtet ab 2011 auf Schweinefleisch von kastrierten Ebern

Berlin / München (aho/lme) — Die Fastfood-Kette McDonald’s will spätestens ab 2011 kein Fleisch mehr von kastrierten Ebern verwenden, teilte das Unternehmen am Dienstag in München mit. Bis dahin will McDonald’s ausschließlich Schweinefleisch von solchen Betrieben verarbeiten, die bei der Ferkelkastration Schmerzmittel einsetzen. „Wir gehen davon aus, dass die deutsche Landwirtschaft bis 2011 in der […]

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Zeitung: Österreich stoppt Blauzungenimpfungen wegen Geldmangel

Linz/Wien (aho) – Das Österreichische Ministerium für Gesundheit wird keine weitere Impfpflicht in der Landwirtschaft gegen die Blauzungenkrankheit verordnen. Das berichtet die in Linz erscheinende „Rundschau am Sonntag“. Grund: Dem Ministerium fehlt das Geld, die Kosten dafür zu übernehmen, wird der oberste Veterinär im Ministerium Mag. Ulrich Herzog von der Zeitung zitiert. Laut Herzog wurden […]

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Wissenschaftler: Ferkelkastration unter Narkose nicht tiergerecht; enorme Belastung

pig_right.gifMünchen, Dummerstorf, Wien (aho) – Der Deutsche Tierschutzbund und andere Laienorganisationen fordern regelmäßig, dass Ferkel nur noch unter Narkose kastriert werden sollen. Damit soll den Ferkeln Stress und Schmerzen erspart werden. Eine Studie von Wissenschaftlern verschiedener Einrichtungen* belegt aber, dass eine Narkose mit CO2 die Forderung nach Stressreduktion bei der Kastration nicht erfüllt und daher nicht als tiergerecht angesehen werden kann. Vielmehr ist diese Vorgehensweise eine enorme Mehrbelastung der Tiere. Allein bei den postoperativ auftretenden kastrationsbedingten Schmerzen konnten die Wissenschaftler eine gewissen positiven Effekt erkennen.

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Tiertransporter gestoppt: 235 Kälber seit 14 Stunden ohne Wasser

Braunschweig (aho) – 235 Kälber auf einem Tiertransporter, den Beamte der Autobahnpolizei Braunschweig bei Helmstedt überprüften,  waren seit fast 14 Stunden unversorgt, vor allem ohne Wasser. Die erst etwa drei Wochen alten Tiere waren seit dem Start gegen 22.00 Uhr des Vortages in Polen nicht mehr getränkt worden. Die Polizisten schalteten die Veterinärbehörde des Landkreises ein, […]

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Lebendrupf bei Gänsen im Landkreis Harburg: Tierhalteverbot erlassen

Harburg (aho) – Das Veterinäramt des Landkreises Harburg hat gegen den „Verantwortlichen“ auf der Gänsezucht „Schwerk“ im niedersächsichen Wistedt ein Tierhaltungsverbot erlassen. Damit reagiert das Amt auf das Lebendrupfen von Gänsen am 29. und 30. Juni 2009. Der Vorgang war von Tierschützern auf einem Video dokumentiert worden. Unklar ist, ob dieses Tierhalteverbot gegen alle Verantwortlichen […]

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EFSA leistet wissenschaftliche Beratung zum Tierschutz bei Milchkühen

Brüssel (EFSA) – Das Gremium für Tiergesundheit und Tierschutz (AHAW) der EFSA hat fünf wissenschaftliche Gutachten sowie einen wissenschaftlichen Bericht über die generellen Auswirkungen der bedeutendsten Haltungsmethoden auf den Tierschutz bei Milchkühen und auf das diesbezügliche Auftreten von Krankheiten veröffentlicht. Das Gremium ist zu dem Ergebnis gelangt, dass eine langfristige genetische Auswahl mit dem Ziel höherer Milcherträge sowie die Art der verwendeten Haltungsmethoden — d. h. Stallunterbringung und -aussstattung sowie Betriebsführungs- und Verarbeitungspraktiken — bedeutende Faktoren darstellen, die Auswirkungen auf die Gesundheit und den Tierschutz bei Milchkühen haben.

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Tiertransport kontrolliert: Kuh mit blutender Verletzung der Wirbelsäule

Gießen (aho) – In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch dieser Woche hat der Fachdienst „Veterinärwesen und Verbraucherschutz“ des Landkreises Gießen zusammen mit Fachleuten der Autobahn-Polizeistation in Butzbach einen erheblich Verstoß gegen die tierschutzrechtlichen Vorschriften bei einem Tiertransport festgestellt. In einem Tiertransporter aus dem Kreis Borken wurde nach Angaben der Amtstierärztin Claudia Eggert Eggerts eine […]

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Nach Tierquälerei: Gänsezüchter Schwerk tritt aus Berufsverband aus, legt Ämter nieder

Mutzschen (aho) – Der unter dem Verdacht schwerer Tierquälerei stehende Gänsezüchter Schwerk aus Wistedt in der Nordheide ist mit sofortiger Wirkung aus dem Bundesverband Bäuerliche Gänsehaltung e.V. aus. Der Geschäftsführer der Firma hat parallel alle Ämter im Verband niedergelegt. Das teilte heute der Verband mit. Der Bundesverband bedauerte es, dass offenbar tierquälerische Praktiken angewendet wurden. […]

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Amt ermittelt wegen Tierquälerei: Gänse lebend gerupft

gans_brustHarburg (aho) – Der Landkreis Harburg ermittelt gegen einen Mastbetrieb in Wistedt, der seine Gänse bei lebendigem Leib mit Maschinen gerupft haben soll. Dies ist in der EU grundsätzlich verboten. Tierschützer hatten ein Video veröffentlicht, welches die illegalen Praktiken und den „robusten“ Umgang mit den Tieren zeigt.

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Schweiz: Tierärzte gegen Kastration unter Narkose

(lid) – Am 2. Juli 2009 übergaben Mitglieder des Komitees Tierärzte mit Herz auf dem Bundesplatz in Bern ihre Petition mit 850 Unterschriften an Doris Leuthard. Sie wehren sich damit gegen die Vorschrift, dass Ferkel ab 2010 unter Inhalationsnarkose kastriert werden müssen.

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Schweiz: Mehr Kooperation für mehr Tiergesundheit

(lid) – Die Uni Bern gründet auf den 1. Juli 2009 ein Institut in Veterinary Public Health VPH. Es soll wesentlich zur öffentlichen Gesundheit der Schweiz beitragen. Diese Kooperation von universitärer Forschung und öffentlichem Veterinärdienst ist europaweit einmalig. Ziel ist es, durch eine praxisnahe Erarbeitung von Lösungen zu den Themen Tiergesundheit, Tierwohl, Lebensmittelsicherheit und menschlicher […]

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Verwaltungsgericht Stuttgart: Impfpflicht gegen Blauzungenkrankheit rechtens

Stuttgart (aho) – Die Verpflichtung für Tierhalter, ihre Tiere gegen die Blauzungenkrankheit impfen zu lassen, ist rechtens. Wie am Dienstag bekannt wurde, wies das Verwaltungsgericht Stuttgart die Eilanträge von vier Landwirten zurück. Diese hatten gegen die Anordnung des Landwirtschaftsministeriums Baden-Württemberg vom Februar geklagt, nach der alle Schafe und Ziegen sowie weibliche und männliche Zuchtrinder im […]

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Kadaver, abgemagerte Schweine: Landwirt mit Tierhaltung überfordert

Husum (aho) – Am 25.05.09 haben Beamte des Niebüller Umwelttrupps auf Grund eines Hinweises in einem Schweinemastbetrieb im Bereich Niebüll 83 teilweise verweste Schweinekadaver gefunden. Weitere 39 Tiere waren noch am Leben, befanden sich allerdings in einem so schlechten Zustand – sie waren stark abgemagert und hatten kein Futter in den Trögen -, dass sie […]

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Irrational: Mässentötungen von Schweinen in Ägypten (mit Video)

Kairo / Frankfurt am Main (aho) – Weltweit protestieren Menschenrechtler und Tierschützer gegen die Massentötungen von Schweinen in Ägypten. Die ägyptische Regierung hatte die Maßnahme als Vorbeugung gegen die Schweinegrippe angeordnet. Nach Auffassung der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) richten sich die Tötungen in Wirklichkeit gegen die christliche Minderheit der Kopten, die die Schweine traditionell […]

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Tote Heckrinder: Ex-NABU-Chef Bergmann muss 3.000 EURO zahlen

Leer (aho) – Das Schöffengericht in Leer hat heute den Ex-Geschäftsführer des Naturschutzbundes NABU, Matthias Bergmann zu einer Geldstrafe von 3000 Euro verurteilt. Nach Meinung des Gerichtes hatte er durch fahrlässiges Handeln zum Tod von mehreren sogenannter Heckrindern beigetragen. Sein Gehilfe muss 300 Euro zahlen. Die Rinder waren auf einer Naturschutzfläche verhungert oder im Morast […]

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Forscher wollen Eberfleisch konsumierbar machen und „elektronische Nase“ entwickeln

Bonn (aho) – Das Fleisch geschlechtsreifer männlicher Schweine ist oft auf Grund eines intensiven Geruchs kaum genießbar. Grund sind vornehmlich Bestandteile der Eber-Geschlechtshormone. Daher werden für die Mast vorgesehene Eber bereits als Ferkel bis zu einem Alter von sieben Tagen kastriert. Seit dem 1. April 2009 sollen hierbei Schmerzmittel eingesetzt werden. Forscher von den Instituten […]

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Tote Heckrinder: Ex-NABU-Chef vor Gericht

Leer (aho) – Der Ex-NABU-Chef Matthias Bergmann und einen weiterer Mitarbeiter müssen sich ab Mittwoch vor dem Amtsgericht wegen Tierquälerei verantworten. Im Landkreis Leer und in der Krummhörn waren im Frühjahr vergangenen Jahres rund 20 Heckrinder qualvoll verendet. Die Staatsanwaltschaft Aurich wirft den Angeklagten vor, die Rinder nicht ausreichend gefüttert zu haben. Zudem waren die […]

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Schweiz: Unangemeldete Kontrollen decken Mängel in der Schweinehaltung auf

Sarnen (aho) – Im Schweizer Kanton Obwalden wurden 93 Schweinehaltende Betriebe unangemeldet kontrolliert. Davon wurden 15 Betriebe beanstandet. Sie müssen nach Mitteilung der Staatskanzlei des Kantons Oberwalden mit Sanktionen rechnen. Tierschützer hatten die Behörden auf Mängel bei der Tierhaltung aufmerksam gemacht. Es handelt sich nach Mitteilung der Staatskanzlei bei den beanstandeten Betrieben zumeist um gewerbliche […]

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Spitzenköchin: Preiswerte Lebensmittel für Arme wichtiger als Wohlergehen von Geflügel

London (aho/lme) – Die bekannte britische Spitzenköchin Delia Smith vertrat in einem Radiointerview mit dem Sender „BBC 4 Today“ die Meinung, dass es beim Kochen und der Ernährung zunächst erst einmal darum ginge, auch Familien mit geringen Einkommen ausreichend zu ernähren und nicht so sehr um das Wohlergehen von Hühnern. Sie äußerte Verständnis für den Kauf von Tierkühlhühnern aus preiswerter industrieller Produktion. Delia Smith hatte kürzlich ein Buch vorgestellt, in der sie schnelles preiswertes und nahrhaftes Kochen mit Dosenprodukten, industriell vorgefertigten und tiefgekühlten Produkten vorstellt.

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