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Erstickt, erdrückt: 3.000 Bio-Hennen in Panik

Korbach (aho) – Ein bislang unbekannter Einbrecher versuchte nach bisherigem Ermittlungsstand der Polizei Korbach in der Zeit von Sonntagabend 23.30 Uhr bis Montagmorgen 7 Uhr in eine Legehuhnhalle eines Biohühnerhofes in Lichtenfels-Neukirchen einzubrechen, scheiterte aber an der rückwärtigen Eingangstür. Durch diesen Einbruchsversuch versetzte er die etwa 3.000 Hühner derart in Panik, dass sie in den […]

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Neue Osnabrücker Zeitung: Erschreckende Ruppigkeit

Osnabrück (NOZ) – Solche Bilder können einem das Frühstück verderben. Qualvoll leidende Kreaturen, im Kot steckende Kadaver und brutal auf Lastwagen geschleuderte Tiere zeugen von erschreckender Ruppigkeit in der Putenmast.

Zwar dürften derart horrende Missstände, wie Peta sie jetzt in einem Betrieb in Emstek aufdeckte, vermutlich eher eine Ausnahme als die Regel bilden. Und gewiss ist es so, dass die militante Tierrechtsorganisation mit ihren Aktionen gezielt Emotionen schüren will gegen eine Agrarindustrie, die sie völlig überdreht als Gangsterbande mit der Steuerzentrale im Landwirtschaftsministerium sieht.

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Tierschutzverstöße in einem Putenmastbetrieb in Emsteck: Landkreis Cloppenburg nimmt Stellung

Cloppenburg (lkclp) – In dem von PETA benannten Putenmastbetrieb in der Gemeinde Emstek sind vom Veterinäramt des Landkreises Cloppenburg bei einer Kontrolle am 4. April ebenfalls Tierschutzverstöße festgestellt worden. Dies bestätigte die Kreisverwaltung am Montag. Bei der Überprüfung seien von dem amtlichen Tierarzt verletzte Tiere in dem Bestand vorgefunden worden. Eine Krankenbucht zur Absonderung dieser verletzten Puten sei nicht vorhanden gewesen. Zudem habe der Tierarzt des Veterinäramtes festgestellt, dass verendete Tiere von dem Tierhalter nicht mit der nötigen Sorgfalt aus den Ställen entfernt wurden.

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Ekelhafte und tierquälerische Zustände: Putenhalter in Emstek seit 2008 im Visier der Behörden; Veterinäramt will Bußgeldverfahren einleiten

[Verrottender Kadaver im Einstreu]

Bremen/Cloppenburg (aho) – Der Landkreis Cloppenburg ermittelt gegen einen Putenhalter in Emstek (Kreis Cloppenburg) wegen katastrophaler Haltungsbedingungen und Tierquälerei. Das bestätigte am Montag ein Sprecher des Kreises auf Anfrage von Radio Bremen. Die Vegetarier- und Tierschutz-Organisation PETA war nach eigenen Angaben acht Mal heimlich – zuletzt in der Nacht vom 5. auf den 6. April – in die unverschlossenen Ställe eingedrungen und hatten kranke, lebende und tote Tiere sowie verwesende Kadaver gefilmt. Ebenso sollen Filmaufnahmen, die große Mengen von Tierarzneimitteln und entleerter Packungen zeigen, von diesem Betrieb stammen. Im Laufe der sechsmonatigen Recherche habe sich der Zustand der Tiere und der Ställe verschlimmert, so die Organisation.

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Schafe vernachlässigt, krank, unterernährt, kein Wasser: Gericht erkennt auf fünfmonatige Freiheitsstrafe

Haßfurt (aho) – Ein einschlägig vorbestrafter Schäfer (51) wurde jetzt vom Amtsgericht Haßfurt wegen Vernachlässigung seiner Tiere zu einer Haftstrafe von fünf Monaten verurteilt, die zur Bewährung ausgesetzt wurde. Das Gericht sah letztmalig von einem Tierhalteverbot ab. Ein anonymer Anruf beim Veterinäramt Haßfurt hatte im Februar 2010 auf zwei tote Lämmer und zwei bereits verwesende […]

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Verwaltungsgericht Minden bestätigt Tierhaltungsverbot gegen Geflügelhändler

Minden (aho) – Ein Geflügelhändler aus Löhne hat erfolglos gegen eine Ordnungsverfügung des Kreises Minden-Lübbecke vom 23. September 2009 geklagt, durch die ihm das Halten und Betreuen von Tieren jeglicher Art untersagt wird. Bei Kontrollen waren in Bau- und Wohnwagen auf einem Gelände des Klägers Helmut J. (72) in Lohne unterernährte Enten, Tauben und Hühner […]

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Nordsee-Zeitung: Strafverfahren wegen mutmaßlicher Küken-Quälerei fällt aus

Bremerhaven/Berlin (aho) – Der Strafprozess gegen die Geschäftsführer Rudolf P. und Hans-Friedrich F. der Cuxhavener Firma Lohmann Tierzucht (LTZ), der ab dem 13. April wegen millionenfacher Tierquälerei vorm Amtsgericht Cuxhaven stattfinden sollte, ist abgesagt. „Die Verfügung ist gerade erst raus“, sagte Ingrid Stelling, Direktorin des Amtgerichts in Cuxhaven, der „Nordsee-Zeitung“.

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Mehr Tierschutz in der Schweinehaltung: Neue Nutztierhaltungsverordnung erfordert Investitionen

Soest (kso) – Neue und höhere Anforderungen an die Haltung von Schweinen stellt die zum 1. Januar 2013 geänderte deutsche Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung. Für die Halter sind mit der Verbesserung des Tierschutzes Investitionen verbunden. Professor Dr. Wilfried Hopp, Chef des Veterinärdienstes der Kreisverwaltung Soest, informierte deshalb während einer Ausschusssitzung des Kreisverbandes Soest des Landwirtschaftsverbandes im Landwirtschaftszentrum Haus Düsse in Bad Sassendorf-Ostinghausen.

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Gericht beendet „extensive“ Tierhaltung: Landwirt wegen Tiermisshandlung verurteilt

Schwedt (aho) – Ein vorbestrafter Landwirt aus Frauenhagen (Uckermark), der immer wieder wegen katastrophaler Zustände in seiner Tierhaltung und mangelhafter Versorgung seiner Tiere auffällig wurde, kassierte jetzt vom Schwedter Amtsgericht einer Freiheitsstrafe von vier Monaten. Das Strafgericht setzte die Strafe auf drei Jahre zur Bewährung aus. Außerdem verbot es dem Angeklagten für zwei Jahre, Rinder zu halten.

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Impfen statt Keulen?

Bonn (AfT) – Der Antwort auf diese Frage wollte das Frühjahrssymposium der Akademie für Tiergesundheit (AfT) ein gutes Stück näher kommen. Die AfT hatte deshalb im März internationale Vertreter aus Wissenschaft, Politihttp://www.animal-health-online.de/gross/k, Wirtschaft, Veterinärmedizin, Öffentlichkeit und Landwirtschaft nach Wiesbaden-Naurod eingeladen, um einen Überblick über den aktuellen Stand und neue Entwicklungen in der europäischen Seuchenpolitik zu […]

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Tierschutzwidrige Haltung oder Botulismus? Kühe, Rinder und Kälber abgeholt

Heßlingen (aho) – 63 Milchkühe und Rinder sowie die sechs Kälber wurden jetzt auf Anordnung des Kreisveterinäramtes von einem Hof in Heßlingen (Hessisch Oldendorf) geholt. Begründet wird dies mit tierschutzwidrigen Zuständen, die bei Kontrollen in der Vergangenheit wiederholt festgestellt wurden. Der Landwirt ignorierte die Anordnungen des Fachdienstes Ordnung/Veterinärwesen und führte keine nachhaltige Verbesserungen der Haltungsbedingungen […]

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Geflügelpraxis: Knoblauch bei Wurmbefall wirkungslos

Utrecht (aho) – In der alternativen Legehennenhaltung werden häufig „Knoblauchextrakte“ zur Entwurmung eingesetzt, da sie „ohne Wartezeit“ und unter dem Label „natürlich“ vermarktet werden können. Niederländische Wissenschaftler der Universität von Utrecht haben jetzt überprüft, ob mit einem solchen Präparat überhaupt ein Behandlungserfolg erzielt werden kann. Für ihre Untersuchungen infizierten sie Hennen mit Spulwürmern (Ascaridia galli) und behandelten die Tiere dann mit einem Knoblauchextrakt mit hohem Allicingehalt sowohl in der angegebenen als auch in der zehnfachen Dosierung.

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Tiermisshandlung und „äußerst unhygienische“ Lebensmittelherstellung: Vorbestrafter Landwirt muss in Haft

Koblenz/Bad Sobernheim (aho) – Ein einschlägig vorbestrafter Landwirt aus Bad Sobernheim wurde jetzt vom Amtsgericht Bad Kreuznach zu einem Jahr und zehn Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt. Außerdem darf er fünf Jahre keine Tiere halten und seinen Beruf nicht ausüben. Bereits 2003 war der Landwirt wegen „Tiermisshandlung“ zu einer Geldstrafe verurteilt worden; es folgte im […]

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Der Schweinemagen: viel Arbeit, wenig Dank +++ Magengeschwüre und Futterstruktur

Göttingen (aho) – Mastschweine leiden zum Zeitpunkt der Schlachtung sehr häufig an Magengeschwüren. Anlässlich der 10. AVA-Haupttagung in Göttingen referierte Professor Dr. Gotthold Gäbel von der Veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Leipzig zur Physiologie des Schweinemagens. Magengeschwüre entstehen dann, wenn in der Einwirkung auf die Schleimhaut aggressive Faktoren wie Pepsinogen und Salzsäure die protektiven (Mucus, Bicarbonat, geringe Permeabilität) übersteigen. Eine große Rolle spielt nach Meinung des Experten eine zu feine Futterstruktur.

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FAWC-Kriterien: Westfleisch macht Tierwohl wissenschaftlich fassbar

Münster (aho) – Das Schlacht- und Fleischwarenunternehmen Westfleisch mit Hauptsitz in Münster übernimmt nach eigenen Angaben ab sofort mit seiner AKTION TIERWOHL von unabhängigen Wissenschaftlern definierte Kriterien für eine artgerechte Tierproduktion. Die so produzierten Fleisch- und Wurstwaren – zur Zeit ist es ein Sortiment mit 14 Produkten – ermöglicht es jetzt jedem Verbraucher, mit seiner Produktauswahl für eine artgerechte Tierhaltung zu votieren.

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Großtierpraxen: bis zur Schulter in der Kuh

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160 Kadaver entsorgt, Ställe werden gereinigt, Tiere anderweitig untergebracht

Cochem/Mosel (aho) – Im Tierschutzfall im Landkreis Cochem-Zell wurden nach Angaben der zuständigen Kreisverwaltung alle im Wald und in den Ställen gefundenen Kadaver entsorgt und von der Tierkörperbeseitigung Rivenich abgeholt wurden. Über eine genaue Zahl der toten Tiere kann die Fachbehörde – aufgrund des Zustandes der Kadaver und der vorgefundenen Tierkörperreste – keine genauen Angaben […]

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Rind in die Beine gefahren; gebrochen: Landwirt zu Geldstrafe verurteilt

Pfäffikon ZH (aho) – Ein Bauer aus dem Bezirk Pfäffikon (Schweiz) ist am Donnerstag wegen Tierquälerei vom Bezirksgericht Pfäffikon zu einer Geldstrafe von 2.700 Franken verurteilt worden. Er hatte eines seiner Rinder mit dem Auto getrieben und war dem Tier dabei zweimal in die Hinterbeine gefahren. Beim zweiten Mal brachen sie und das Tier musste […]

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Verurteilt: Landwirt erstickt Rind mit Plastiktüte

Lübeck/Bad Segeberg (aho) – Weil er für zwei kalbende Jungrinder keine tierärztliche Hilfe holte und er ein Tier erstickte und das andere Tier eingeschläfert werden musste, wurde jetzt ein 44-jähriger Landwirt aus einem Dorf bei Bad Segeberg zu eine Haft- und Geldstrafe verurteilt. Hierüber berichten die Lübecker Nachrichten ausführlich. Die beiden jungen Galloway-Rinder waren im […]

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Überall Kadaver, kein Futter, ekelhafter Gestank: Bauer lässt Schweine und Rinder jämmerlich verenden

Koblenz (aho) – Aufgrund eines anonymen Hinweises an die Polizei Cochem (Kreis Cochem-Zell) wurden auf dem Hof eines Landwirtes und in einem angrenzenden Waldstück mehr als 60 teilweise skelettierte Tierkadaver entdeckt. Wie die in Koblenz erscheinende Rhein-Zeitung berichtet, hatte der Landwirt seine Rinder und Schweine nicht mehr gefüttert. Selbst für hart gesottene Polizeibeamte und Veterinäre […]

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