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Redaktion Grosstiere

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Geflügelwirtschaft will ab dem 1. August 2016 keine Schnäbel mehr kürzen

huhn-kamm-reBerlin (aho) – Bundesagrarminister Schmidt und die Geflügelwirtschaft haben heute eine Vereinbarung zum Ausstieg aus dem Kupieren von Schnäbeln vorgestellt. Mit der Vereinbarung verpflichtet sich die Geflügelwirtschaft ab dem 1. August 2016 keine Schnäbel mehr zu kürzen und ab dem 1. Januar 2017 auf die Einstallung von schnabelgekürzten Junghennen zu verzichten. Unterzeichner sind der Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft e.V., der Bundesverband Deutsches Ei e.V. sowie der Verband Deutscher Putenerzeuger e.V..

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Geschlechtsbestimmung von bebrüteten Eiern: Bundeslandwirtschaftsministerium fördert Forschung

zwei_kueken_02Berlin/Leipzig (aho) – Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt überreichte heute in Berlin Zuwendungsbescheide von über einer Million Euro an einen Forschungsverbund der Universität Leipzig, um die erforschten Alternativmethoden zur Geschlechtsbestimmung von befruchteten Hühnereiern möglichst rasch in die Praxis zu überführen. „Nachdem die Theorie funktioniert, müssen wir jetzt die Praxisreife vorantreiben.

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Deutscher Bauernverband: Weidetierhaltung darf nicht durch Wolf in Frage gestellt werden

Wolf_Berlin (DBV) – Die Rückkehr des Wolfes stellt die Weidetierhalter vor enorme Herausforderungen und birgt ein erhebliches Konflikt- und Gefährdungspotenzial. Aus Sicht der Landwirte und Weidetierhalter werden ihre Belange im Zusammenhang mit der zunehmenden Verbreitung des Wolfes bisher kaum berücksichtigt, erklärte der Deutsche Bauernverband (DBV) im Vorfeld des „Runden Tisches Wolf“, der am morgigen Mittwoch (8. Juli) beim Bundesumweltministerium stattfindet. Nicht akzeptabel seien Forderungen, nach denen sich die Nutztierhaltung auf der Weide den neuen Gegebenheiten anzupassen habe. Dies werde dem Ernst der Lage nicht gerecht und verkenne, dass die Rückkehr des Wolfes die Weidehaltung von Schafen, Ziegen, Pferden und Kühen im Grundsatz in Frage stellen kann.

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Verendete Rinder und Schafe, erbärmlicher Zustand der noch lebenden Tiere

rufzeichenHusum/Behrendorf (NF) (aho) – Bereits am vergangenen Donnerstag hat das Kreisveterinäramt Nordfriesland zusammen mit dem Ordnungsamt Viöl bei einer Kontrolle mehrere tote Tiere und Tiere mit Anzeichen einer schweren Vernachlässigung gefunden. Das teilt jetzt der Fachdienst Umwelt- und Verbraucherschutz in Husum mit.

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Bio-Schweine häufig krank

milkspots1[Durch Würmer pathologisch veränderte Leber] (aho) – Unter Laien gilt die Haltung von Schweinen unter den Bedingungen des Ökolandbaus als besonders tierfreundlich. Dem widersprechen immer wieder wissenschaftlich dokumentierte Fakten. Bioschweine weisen deutlich mehr pathologische Veränderungen auf, die auf Krankheiten und Leiden hinweisen.

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Anträge ab 1. Juli: Pro Ringelschwanz 16,50 Euro; 1,70 Euro für unbehandelte Hennenschnäbel

huhnHannover (aho) – Niedersachsen stellt 28 Mio. € für Tierwohl-Programme bereit. Das Geld erhalten Landwirte, die bei Legehennen auf die Schnabelbehandlung und Ferkel mit ungekürzten Schwänzen zur Mast aufstallen. Die Förderung ist auf 6.000 Legehennen und 1.000 Mastschweine pro Durchgang begrenzt.

Für die Legehennen werden bestimmte Haltungsbedingungen vorgegeben, die zu einer Verbesserung des Tierwohls beitragen sollen: mehr Platz, bessere Ausgestaltung des Stalles, gute Fütterung, Beschäftigungsmaterial sowie Nester und Sitzstangen.

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Kälbermast auf Spaltenböden: Kreis Paderborn scheitert vor Oberverwaltungsgericht

kalb_01Münster (aho) – Der Landkreis Paderborn wollte einem Kälbermäster aus Delbrück die Haltung seiner Kälber auf einem Spaltenboden aus Bongossi-Hartholz untersagen und ist jetzt vor dem Oberverwaltungsgericht Münster endgültig gescheitert. Mit Urteil vom 16. Juni 2015 hat der 20. Senat des Oberverwaltungsgerichtsgerichts ein Urteil des VG Minden bestätigt, das eine Ordnungsverfügung gegen den Kälbermäster aufgehoben hatte.

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Giftiges Jakobskreuzkraut: Rinder sterben auf Öko-Fläche

kreuzkraut Neustadt (aho) – Auf einer Öko-Fläche der Stiftung Naturschutz in Neustadt (Kreis Ostholstein) sind im Mai im Abstand von acht Tagen zwei Kühe einer Herde schottischer Hochlandrinder verendet. Der bisherige Untersuchungsstand spricht für eine chronische Vergiftung durch Jakobskreuzkraut. Die Herde graste bisher auf einer Salzwiese, die hoch mit der Giftpflanze belastet war. Die überlebenden Rinder wurden umgeweidet.

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NRW: Pilotprojekt soll Verzicht auf das Schnabelkürzen erproben

junghennen[Foto: Kannibalismus bei Junghennen, hier im Mobilstall (Auslaufhaltung)] Düsseldorf (aho) – In NRW sollen künftig die Schnäbel von Legehennen und Puten nicht mehr routinemäßig gekürzt werden. Die Landesregierung, die Landwirtschaftsverbände sowie Tierschutzorganisationen und Einzelhandelsunternehmen unterzeichneten dazu jetzt eine gemeinsamen Erklärung. Darin wird vereinbart, bis möglichst Ende 2016 auf das routinemäßige Schnäbelkürzen in der Geflügelhaltung zu verzichten.

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Niederlande: Ferkelkastration erlebt Renaissance

ferkelkastrationDen Haag (aho) – Auch in den Niederlanden gestaltet sich der Ausstieg aus der Ferkelkastration zunehmend schwieriger. Wie einem Bericht des für die Landwirtschaft zuständige niederländische Wirtschaftsministeriums (Ministerie van Economische Zaken) zu entnehmen ist, sind im vergangenen Jahr rund ein Drittel (35%) der Ferkelerzeuger wieder zur chirurgischen Kastration zurückgekehrt.

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Anbindehaltung ist nicht mehr zeitgemäß! Bundestierärztekammer bekräftigt Forderung nach Verbot der Anbindehaltung

Anbindehaltung[Foto: „Anbindestall“ von WerWil] Berlin (BTK) – Trotz massiver Kritik des Hessischen Bauernverbandes bleibt die Bundestierärztekammer bei ihrer Forderung, die Anbindehaltung von Rindern mit einer angemessenen Übergangsfrist zu verbieten.

Die Anschuldigung des Präsidenten des Hessischen Bauernverbandes, die Bundestierärztekammer würde mit ihrer Position „einen massiven Angriff auf die hessischen Milchviehbetriebe und die dahinterstehenden Familien“ betreiben, ist für Prof. Dr. Theo Mantel, Präsident der Bundestierärztekammer, nicht nachvollziehbar.

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DART 2020 – Geeignet um den Siegeszug der Antibiotikaresistenzen in der Humanmedizin zu stoppen?

LeopoldGoetzeEin Zwischenruf von Dr. Leopold Goetze, Apen

(LG) -Mit einem großen und der Problematik angemessenen Medienauftritt wurde in dieser Woche von der Bundesregierung die neue deutsche Antibiotika-Resistenzstrategie DART 2020 vorgestellt. Die Liste der teilnehmenden Institutionen und Wissenschaftler ist ehrfurchtsgebietend und umfassend und unterstreicht die extrem ehrgeizigen Pläne und den richtigerweise weltweiten Ansatz zur Lösung des Problems.

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Gelungene Imagepflege: Tiertransporte häufig nicht tierschutzgerecht!

Schweinetransport-hessenWiesbaden/Fulda (aho) – Bei der Kontrolle von Tiertransportfahrzeugen durch Polizei und Veterinärämter auf Bundes-, Landes- und Kreisstraßen, in den Ortslagen der osthessischen Gemeinden sowie auf den Bundesautobahnen, wurden in den Monaten März und April 2015 zahlreiche Verstöße gegen tierschutzrechtliche Bestimmungen festgestellt.

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Das aktuelle aho-Interview: Tierschutz in der Ebermast

c-jaeger[Frau Dr. Cornelie Jäger] (aho) – Der gesetzlich festgelegte Ausstieg aus der betäubungslosen Ferkelkastration Ende 2018 naht. Trotzdem liegt in Deutschland der Marktanteil von Jungebern bei unter 5 % aller Schweineschlachtungen. aho sprach mit der Veterinärmedizinerin Dr. Cornelie Jäger, Landesbeauftragte für Tierschutz Baden-Württemberg, über die unterschiedlichen Facetten der Ebermast:

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Wissenschaftler: Gesundheit von Bio-Schweine häufig schlecht

milkspots1[Durch Würmer pathologisch veränderte Leber] Kopenhagen (aho) – Gewöhnlich gilt der Ökolandbau in der Öffentlichkeit als besonders tierfreundlich. Öko-Konsumenten sind deshalb bereit, deutlich mehr Geld für Öko-Schweinefleisch zu zahlen. Dänische Wissenschaftler haben diese Versprechungen anhand von Daten aus der Schlachttier- und Fleischuntersuchung geprüft und kommen zu einem ernüchternden Ergebnis. Öko-Schweine aus Freilandhaltung sind nicht gesünder als konventionell in Ställen gemästete Artgenossen. Zudem leiden die Öko-Tiere in vieler Hinsicht deutlich häufiger an krankhaften Veränderungen.

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Niederlande: „Partei für die Tiere“ macht Druck beim Kastrationsausstieg

ferkelkastrationDen Haag (aho) – Aufgeschreckt von Berichten, dass immer mehr niederländische Ferkelerzeuger wegen der Absatzprobleme von Jungeberfleisch wieder zur klassischen chirurgischen Kastration zurückkehren, hat die „Partei für die Tiere“ die niederländische Regierung in Person der Staatssekretärin Dijksma aufgefordert, am geplanten Kastrationsaustieg festzuhalten. Die Abgeordnete Marianne Thieme von der „Partij voor de dieren“ (PvdD) zitierte in der Parlamentsdebatte eine Aussage des Vorsitzenden des Niederländischen Schweinehalterverbandes „NVV“ (Nederlandse Vakbond Varkenshouders).

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Penisbeißen, Schmerzschreie, Blutungen, Krümmen, mehr Verluste: Gravierende Tierschutzprobleme in der Ebermast wissenschaftlich dokumentiert

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Gerichtsentscheid: Schweinezüchter Straathof darf weiter Tiere halten

richter_hammerMagdeburg (aho) – Das im Jahr 2014 vom Kreis Jerichower Land gegen den umstrittenen niederländischen Schweinezüchter Adrianus Straathof ausgesprochene bundesweite Tierhaltungsverbot war von grünen Politikern als „Befreiungsschlag für Mensch und Tier“ gefeiert worden. Dieses Berufsverbot hat aber das Oberverwaltungsgericht (OVG) Magdeburg in einem …

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Ferkelkastration: Schmerzausschaltung mit Butorphanol kein gangbarer Weg

skalpell_01.jpgMünchen (aho) – Die Hoffnungen, mit dem Opioid „Butorphanol“ eine wirksame und gesetzeskonforme Schmerzausschaltung bei der Ferkelkastration zu erreichen, haben sich nicht bestätigt.

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Seit 15 Jahren verboten: Amtstierärzte finden immer noch festgebundene Kälber

angebunen-kaelber[Foto: LK Lörrach] Lörrach (aho) – Obwohl Rinder, die jünger als sechs Monate alt sind, seit 15 Jahren nicht mehr angebunden gehalten werden dürfen, haben Amtsveterinäre des Landkreises Lörrach in den letzten drei Wochen bei Kontrollen in mehreren landwirtschaftlichen Betrieben angebundene Kälber vorgefunden.

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