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Zuviel Enrofloxacin: Belastetes Putenfleisch nach Deutschland gelangt

Pute_02Düsseldorf (aho/lme) – Nach Deutschland ist mit dem Antibiotikum Enrofloxacin oberhalb des gültigen Grenzwert belastetes Putenfleisch geliefert und verarbeitet worden. Dies bestätigte das NRW-Verbraucherschutzministerium.

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Erfolgsfaktor Eutergesundheit

EuterBonn (BfT) – Ein gesundes Euter ist für die Wirtschaftlichkeit in der Milchviehhaltung, aber auch für das Wohlbefinden jeder einzelnen Kuh von elementarer Bedeutung. Im Umkehrschluss führt eine Eutererkrankung zu einer erheblichen Beeinträchtigung des Tierwohls und zu schmerzlichen wirtschaftlichen Einbußen für den Milchviehhalter.

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„Deutsche See“ entdeckt antibiotikabelastetes Putenfleisch

Putenfleisch03Bremerhaven/Bremen (aho/lme) – Bei Qualitätskontrollen hat „Deutsche See“ Fischmanufaktur mit Antibiotika-Rückständen belastetes Putenbrustfleisch sichergestellt. Das teilte heute das Unternehmen mit. Die Grenzwerte in dem betreffenden Putenbrustfleisch waren demnach teilweise deutlich überschritten.

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Minister Backhaus: „Wenn ein Tier krank ist, muss es behandelt werden“

tierarzt_gefluegelTodendorf (aho) – Als ein wichtiges, öffentlich diskutiertes Thema der Geflügelwirtschaft benannte Landwirtschaftsminister Dr. Till Backhaus am Mittwoch auf der Mitgliederversammlung des …

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12.000 Legehennen nicht mehr „Öko“

eierkorbSchwerin (aho) – Drei Öko-Legehennenhaltungen mit zusammen 12.000 Hennen in Mecklenburg-Vorpommern dürfen ab sofort ihre nicht mehr als „Bio“ verkaufen. Gegen die Höfe wurde ein Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet, da den Hennen nicht ausreichend Auslauf zur Verfügung stand.

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Niederlande: H7-Influenzavirus bei Legehennen

freilandhuhnDen Haag/Lochem (aho) – Auf einem niederländischen Legehennenbetrieb mit 83.000 Hennen wurde ein H7-Influenzavirus festgestellt. Wie das Wirtschaftsministerium in Den Haag mitteilt, liegt der Betrieb in der Gemeinde Lochem in der Provinz Gelderland und …

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Wissenschaftler: Deutlich schlechterer Gesundheitsstatus bei Ökoputen

Pute_01Leipzig (aho) – Bei der Ökohaltung von Mastputen geht der Verbraucher davon aus, dass es den Tieren besonders gut geht und diese bis zur Schlachtung ein unbeschwertes und „gesundes“ Leben führen. Wissenschaftler haben genauer hingesehen.

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Fast jede sechste Berliner Ratte trägt multiresistente Keime in sich

Team von Veterinärmedizinern der Freien Universität untersucht Antibiotikaresistenzen bei Ratten
ratteBerlin (FU) – Multiresistente Darmkeime sind einer Untersuchung von Wissenschaftlern der Freien Universität Berlin zufolge bei Berliner Ratten weit verbreitet. In 16 Prozent ihrer Proben fanden sie EscherichiacoliBakterien, gegen die viele Antibiotika wegen eines bestimmten Enzyms unwirksam sind.

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Ebermast: Geruchsprüfung am Schlachthof mit deutlichen Risiken

Schweinefleisch_speck_02[Ebergeruch im Speck ungleich verteilt] Roskilde (aho/lme) – In Ermangelung verlässlicher technischer Methoden setzen Schlachtunternehmen am Schlachtband Mitarbeiter ein, um den urinös-fäkalen Geschlechtsgeruch von unkastrierten Ebern zu entdecken. So sollen Reklamationen von Fleischverarbeitern, Handel und Konsumenten auf ein Minimum reduziert werden.

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Ebermast: Bayerischer Rundfunk sendet TV-Beitrag zum Penisbeißen

Penis_BR_01[Bilder: Screenshots] München (aho) – Mit einem TV-Bericht des Bayerischen Rundfunks aus der Reihe „Unser Land“ wurde jetzt das Phänomen des Penisbeißens in der Ebermast einem breiten Publikum bekannt gemacht.

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Christel Happach-Kasan zum Tierschutz: „Für mich ist nur ein wissenschaftlich basierter Tierschutz zielführend“

_MO_3801.jpg[MdB Dr. Happach-Kasan] Berlin (aho) – Kaum eine Woche vergeht, in der nicht in den Medien über vermeintliche oder tatsächliche Tierschutzvergehen berichtet wird. Vegetarier fordern den totalen Fleischverzicht, um Tiere vor Ungemach zu schützen. Landwirte wiederum werfen Tierschützen hetzerische Kampagnen vor.

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Vier Tiertransporte kontrolliert, keiner blieb unbeanstandet

schwein_tierkontrolle1Fulda (aho) – Auf der Grünen Woche in Berlin lancierte der DRV (Deutscher Raiffeisenverband e.V.) die Initiative „Wir transportieren Tierschutz“. In der Praxis werden aber immer wieder bei Tiertransporten verschiedene tierschutzrechtliche Verstöße festgestellt. So aktuell einer gemeinsamen „Kontrollaktion Tiertransporte“ auf den Bundesautobahnen A4, A5 und A7 im Bereich des Landkreises Hersfeld-Rotenburg:

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Ebermast: Schwedisches Fernsehen berichtet über Eberimpfung als tierfreundliche Alternative zur Kastration

(aho) – Während in Deutschland mit bedeutungsschwerer Mine über mögliche negative Verbraucherreaktionen auf die Eberimpfung mit Improvac spekuliert wird, berichtet das Schwedische Fernsehen völlig entspannt zum Thema. Die Impfung wird als tierfreundliche Alternative zur chirurgischen Kastration herausgestellt.

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Rinderpraxis: Aggressive Form von BVD in den Kreisen Viersen und Kleve

bvd-todesfaelle[Foto: Dr. Holsteg] Bonn (aho) – Auf insgesamt sechs Betrieben im Kreis Viersen und im südlichen Kreis Kleve ist durch das staatliche Veterinär Untersuchungsamt Krefeld eine seltene Variante von BVD (Bovine Virusdiarrhoe) nachgewiesen worden. Das teilt die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen mit.

Wie der Fachtierarzt für Rinder und Zuchthygiene Dr. Mark Holsteg berichtet, verendeten auf den betroffenen Höfen innerhalb kurzer Zeit mehrere Jungtiere und Kühe an dem Virus.

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H7-Geflügelpest in Lippstadt

nandu_kopfSoest (aho) – In einem Hobby-Geflügelbestand wurde ein H7-Geflügelpestvirus festgestellt. Wie der Veterinäramt Soest mitteilt, hat das Friedrich-Löffler-Institut auf der Ostsee-Insel in Riems als zuständiges Referenzlabor den Ausbruch der Geflügelpest bestätigt. Es handelt sich um eine niedrigpathogene, also weniger aggressive Virusvariante des Subtypus H 7.

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Zuviel Aflatoxin: Milchviehbetrieb in NRW gesperrt +++ Mais kam über Rotterdam

Mais_koerner_03Düsseldorf (aho) – Bei dem Milchbetrieb im Hochsauerlandkreis wurde eine etwa doppelte Höchstgehaltüberschreitung des rechtlich festgelegten Wertes von 50 ng/kg für Aflatoxine in der Rohmilch festgestellt. Milch darf von diesem Hof erst wieder geliefert werden, wenn die festgelegten Höchstgehalte eingehalten werden.

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Kein Aflatoxin in der Milch: Kreis Borken gibt Milchviehbetrieb wieder frei

milch_glaeser_flascheBorken (aho) – Auch ein im Kreis Borken (NRW) am Montag (04.03.2013) kurzfristig gesperrter Milchviehbetrieb darf wieder Milch liefern. Das teilte der Fachbereich Tiere und Lebensmittel des Kreises Borken heute (06.03.2013) mit.

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Aflatoxin B1 in Futtermais: Entwarnung aus Hannover; alle Betriebe wieder freigegeben

schwein_maulHannover (aho) – Für Lebensmittel und Tiere bestehen keine Gesundheitsgefahren in Folge der Verfütterung von vermutlich mit Aflatoxin belasteten Futtermitteln. Wie das Agrarministerium in Hannover mitteilt, können alle betroffenen landwirtschaftlichen Betriebe wieder ungehindert Fleisch und Milch liefern.

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Die Massentierhaltung führt zu immer höheren Tierzahlen! Stimmt das?

Puten_02(aho) – Viele Menschen sind davon überzeugt, die „Massentierhaltung“ sei die Folge unseres ungehemmten „Fleischhungers“. Nur noch riesige Tiermassen könn­ten die Mengen an Fleisch liefern, die wir gierig ver­schlingen. Klingt vertraut, ist aber Unsinn. Tatsächlich ist unser Viehbestand rückläufig.

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Neu: Bei Mortellaro in der Frühphase Präparate ohne Wartezeit einsetzen

Klauen_hinten (aho) – Die Mortellaro’sche Krankheit oder Erdbeerkrankheit ist zu einem gravierenden Problem in der Rinderhaltung geworden. Typischerweise zeigt sich Mortellaro als runde, haarlose und erdbeerrote Entzündungsstelle im Ballenbereich der Hinterklauen. Betroffene Tiere reagieren oft mit starker Lahmheit, weil die Entzündung sehr schmerzhaft ist. Auslöser der Erkrankung sind Bakterien und Umweltfaktoren wie feuchte und unzureichend gereinigte Laufflächen. Hier wird die Haut am Unterfuß in einem feuchten, chemisch und bakteriell sehr aggressiven Milieu leicht angegriffen wird und dadurch ihren natürlichen Abwehrschutz gegen Bakterien verliert.

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Topic®-Emulsionspray und Gel decken ab, lösen Verkrustungen, trocknen aus und sind gegen Bakterien und Pilze konserviert. Die Topic®-Produkte neutralisieren den tierspezifischen Eigengeruch und Gerüche von Entzündungssekreten z.B. beim Zwischenschenkelekzem, Sommerekzem, Kannibalismus, Mauke, Huf- oder Klauenveränderungen. Der versorgte Bereich wird so für Insekten (Fliegen) wenig attraktiv. Die Emulsion und das Gel können auch unter Verbänden und im Zwischenschenkelbereich von Kühen eingesetzt werden.

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