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Schweiz: Keine weiteren PRRS-Fälle

(lid) – Die Schweine-Seuche PRRS hat sich in der Schweiz nicht weiter ausbreiten können. Seit letzter Woche wurden keine neuen Fälle mehr entdeckt.

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Kreis Soest übt simulierten Ausbruch der Schweinepest

[Aufbau Fahrzeugdesinfektionsschleuse] Soest (aho) – Der Krisenstab des Kreises Soest ist am 1. Dezember 2012 im Rettungszentrum des Kreises Soest zusammengetreten, um einen Tierseuchenfall zu üben.

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Bedenken: Tierärzte kennen die Symptome von Seuchen nicht mehr

[MKS: Starker Speichelfluss] Amersfoort (aho) – Viele Tierärzte kennen die Symptome der Maul-und Klauenseuche (MKS) und der Schweinepest nicht mehr aus eigener Erfahrung. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass ein Ausbruch dieser Seuchen zu spät entdeckt wird, sagte die niederländische Chefveterinärin Dr. Christianne Bruschke anlässlich eines Tierseuchensymposiums in Amersfoort. Der letzte Ausbruch der Schweinepest in den Niederlanden war im Jahr 1997 aufgetreten. Die MKS letztmalig 2001.

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PRRS-infizierte Schweine auch in der Schweiz

Bern (BVET) – Bei den gestern vorsorglich geschlachteten Sauen, welche mit infiziertem Sperma aus einer deutschen Eberstation belegt wurden, ist das PRRS Virus entdeckt worden. Damit ist die Seuche auch in der Schweiz angekommen.

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Antibiotikaverbräuche in der Tierhaltung: Genau hinschauen lohnt sich

Berlin (aho) – Am heutigen Mittwoch äußerten sich in einer öffentlichen Anhörung zur Novellierung des Arzneimittelgesetzes vor dem Agrarausschuss eine Reihe von Experten zum Antibiotikaeinsatz in der agrarischen Tierhaltung. So sagte Brigitte Wenzel vom Deutschen Bauernverband, dass die verwendete Menge von 1.734 t Antibiotika im Jahr 2011 den Bauernverband „nachdenklich gestimmt“ habe.

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Geflügelrotlauf: Stellungnahme der Wiesengold Landei zum FAKT-Bericht

Twistringen (Wiesengold) – Im ARD-Magazin FAKT vom 27. November wurde unter dem Titel „Schockierende Aufnahmen aus Bioställen“ über einen Hühnerstall vom Bio-Geflügelhof Tiemann berichtet.

In diesem Bericht werden Hühner in einem höchst erschreckenden Zustand gezeigt.

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Heile Welt und Realität: Katastrophale Zustände in einer Bio-Legehennenhaltung

Leipzig (aho) – Erneut wurden katastrophale Zustände in der Bio-Produktion dokumentiert. Bei einem der größten Bio-Eier-Produzenten Deutschlands sind die Hennen fast durchgängig schlecht befiedert, viele Tiere sind zudem krank, andere bereits verendet. Das belegen Filmaufnahmen der Organisation „Die Tierfreunde“, die das Nachrichtenmagazin „Fakt“ ausstrahlte. Das betroffene Unternehmen produziert nach eigenen Angaben rund eine halbe Million Eier am Tag. Der Firmeninhaber wollte sich auf Nachfrage von FAKT nicht zu den Filmaufnahmen äußern.

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AVA-Roadshow 2012/2013: Arzneimitteleinsatz beim Schwein

Horstmar (aho) – Der Wahlkampf zur Bundestagswahl 2013 ist in vollem Gange. „Wir Grünen wollen den Einsatz gegen die Massentierhaltung systematisch zum Thema im Bundestagswahlkampf machen“, sagte Fraktionschefin Renate Künast der Zeitung „Welt“. Natur- und Tierschutz sowie die Sicherheit der Verbraucher gehörten zu den „Kernthemen“ der Grünen, „und die Bürger erwarten zu Recht, dass wir dazu konkrete Pläne vorlegen“.

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Paratuberkulosebekämpfung: Führender US-Wissenschaftler besucht MV

Rostock (pm) – Die Möglichkeiten und Grenzen der Paratuberkulosebekämpfung waren am Mittwoch in Rostock Thema eines Austausches von Tierärzten des Landwirtschaftsministeriums MV, des Landesamtes für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei, der Tierseuchenkasse, des Veterinär- und …

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Vermutlich Brandstiftung: Drei Hähnchenställe abgebrannt

Klein Fullen (aho) – Am frühen Donnerstagmorgen sind drei Ställe einer Hähnchenmast-Anlage im Meppener Stadtteil Klein Füllen ausgebrannt. Als die Freiwillige Feuerwehr Meppen am Morgen eintraf, schlugen die Flammen bereits meterhoch aus den Dächern. Die drei Ställe brannten bis auf die Grundmauern nieder.

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Afrikanische Schweinepest vor Moskau

Moskau (aho) – Die Afrikanische Schweinepest ist in eine der Schweinehochburgen Russlands vorgedrungen, Wie der staatliche Veterinärdienst „Rosselkhoznadzor“ jetzt mitteilte, wurde das Virus am 20. November bei vier Wildschweinen im westlich Großraum Moskau an der Grenze zu den Oblasten (Verwaltungseinheiten) Tver und Smolensk festgestellt.

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Tunnelblick: Stinkefleisch ist nicht das einzige Problem der Ebermast

[Zerbissener Eberschlachtkörper] Bonn/Berlin (aho) – Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz unterstützt ein dreijährige Verbundvorhaben „Strategien zur Vermeidung von Geruchsabweichungen bei der Mast unkastrierter männlicher Schweine (Strat-E-Ger)“ mit rund 1,1 Millionen Euro Steuergelder; das Gesamtvolumen beträgt rund 1,7 Millionen Euro. Das Forschungsprojekt wird vom Institut für Tierwissenschaften der Universität Bonn koordiniert. Projektpartner sind Schlachtunternehmen, Besamungsstationen und ein Biotechnologieunternehmen. Koordiniert wird das Forschungsvorhaben durch die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) als Projektträger.

Tatsächlich treten bei der Mast unkastrierter Eber am Schlachtband immer wieder sogenannte „Stinketiere“ auf, deren Fleisch beim Konsumenten Ekel auslöst und aus rechtlicher Sicht entsprechend der EU-Vo 854/2004 untauglich zu beurteilen ist. Der Anteil dieser Stinker an einer Schlachtpartie ist unkalkulierbar.

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Tirol: Weitere 65 Rinder wegen Tuberkulose-Verdachts getötet

Innsbruck (aho) – Im Tiroler Zillertal wurden weitere 65 Rinder und zehn Ziegen eines Hofs wegen des Verdachts auf Tuberkulose getötete. „Die PCR- Schnelltests bestätigten das Vorliegen von Rindertuberkulose“, teilte Landesveterinärdirektor Josef Kössler mit. Mehr als 40 Prozent der Tiere hätten im Test positiv bzw. zweifelhaft reagiert. Bereits in der vergangenen Woche wurde ein Bestand […]

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Geflügel-Hobbyhalter mit wenig Kenntnissen über Krankheiten und Vorschriften

London (aho) – Der zunehmende Trend, in Privathaushalten Hühner zu halten, ist dem Wohlergehen und Gesundheitsstatus der Tiere in diesen „Hinterhofhaltungen“ wenig zuträglich. Das belegt jetzt eine Studie des Royal Veterinary College in London. Wie die Wissenschaftler herausfanden, haben diese Hobbyhalter nur geringes Wissen über Geflügelkrankheiten und Hygiene, so …

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Australien: Hochpathogenes H7-Influenzavirus auf Legehennenfarm

Sydney (aho) – Bei Legehennen einer Farm im australischen Bundesstaat New South Wales wurde ein hochpathogenes H7-Influenzavirus festgestellt. Die 50.000 Hennen wurden getötet. Zuletzt wurde ein hochpathogenes Influenzavirus vor 15 Jahren in Australien nachgewiesen. Australiens Chefveterinär Die australische Chef-Veterinär Ian Roth geht aktuell davon aus, dass das Virus über Wildvögel eingetragen wurde.
Japan hat umgehend den Import von Geflügel und Eiern aus Australien verboten.

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Regierung: Die Anwendung von Reserveantibiotika bei Tieren ist zulässig

Berlin (hib/EIS) Der Einsatz von Fluorchinolone und Cephalosporine der 3. und 4. Generation – auch als Reserveantibiotika bezeichnet – bei Tieren ist unter bestimmten Bedingungen zugelassen. Das geht aus einer Antwort (17/11079) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (17/10907) der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hervor. Des Weiteren heißt es dazu in der Antwort, dass in […]

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39 Rinder getötet: TBC-Verdachtsfall im Zillertal

Innsbruck (aho) – Die Fleischuntersuchung bei einer Schlachtung in Salzburg (Österreich) hat bei einem 13jährigen Rind einen Tuberkulose-Verdacht ergeben. Der Betrieb im Zillertal wurde noch am selben Tag für den Tierverkehr und Milchlieferungen gesperrt und alle Tiere auf Tbc getestet. „39 Rinder reagierten bei diesem Test positiv, weshalb die betroffenen Tiere diagnostisch getötet und Gewebeproben […]

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Ist eine weitere Einschränkung des „Tierärztlichen Dispensierrechts“ gerechtfertigt?

Starnberg (aho) – Auf die Tierärzte und Landwirte kommt mit einer weiteren AMG-Novelle wohl eine Einschränkung des tierärztlichen Dispensierrechtes zu. Ferner beinhaltet der vorliegende Referentenentwurf (Stand: 18.07.2012) umfassende Meldepflichten, insbesondere für Landwirte.

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Expertenmeeting zur Diagnostik und Bekämpfung der Paratuberkulose

[Prof. Collins] Rostock (aho) – Am 21.11.12 findet in Rostock ein Fachgespräch zu Fragen der Bekämpfung der Rinderparatuberkulose in Mecklenburg Vorpommern statt. Neben geladenen Spezialisten des Landes wird auch einer der führenden internationalen Experten auf diesem Gebiet, Prof. Michael Collins von der University Wisconsin, USA, aus seinem Erfahrungsschatz vortragen. Mit der Unterstützung der Fa. IDEXX GmbH werden …

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Eberimpfung oder Geruchskontrolle freigestellt: Supermarktriese Carrefour kündigt Verzicht auf Fleisch von kastrierten Ebern an

Brüssel (aho) – Die französische Supermarktkette Carrefour* will in ihren belgischen Filialen ab Ende 2013 nur noch Schweinefleisch von nicht kastrierten Tieren verkaufen. Das teilte das Unternehmen jetzt mit. Carrefour gibt die Lieferanten ein Jahr Zeit, um sich an die neue Situation anzupassen. Das Unternehmen stellt es

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Topic®-Emulsionspray und Gel decken ab, lösen Verkrustungen, trocknen aus und sind gegen Bakterien und Pilze konserviert. Die Topic®-Produkte neutralisieren den tierspezifischen Eigengeruch und Gerüche von Entzündungssekreten z.B. beim Zwischenschenkelekzem, Sommerekzem, Kannibalismus, Mauke, Huf- oder Klauenveränderungen. Der versorgte Bereich wird so für Insekten (Fliegen) wenig attraktiv. Die Emulsion und das Gel können auch unter Verbänden und im Zwischenschenkelbereich von Kühen eingesetzt werden.

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